Stellungnahme des DBwV zum Bundesalimentationsgesetz
Beförderungsstopp für Feldwebel: Fragen über Fragen!
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Übertragung Tarifabschluss und verfassungskonforme Alimentation
Ein ambitionierter Auftrag des Verteidigungsministers: Die Reorganisation des Bereichs Ausrüstung, Informationstechnik und Nutzung
Der neue Player in der Innovationslandschaft der Bundeswehr
Neue Personalstruktur – nicht bloß ein Thema für das Unteroffizierkorps
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Brücke in die Zukunft: Die Tagung für Soldaten auf Zeit
Vom Dienstherrn zum Arbeitgeber: Wie Soldaten im Justizvollzug eine neue Zukunft finden
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Nächste Runde für die Soldata: Bundesweite Job- und Bildungsmesse für Soldaten
Bundestag berät über letztmalige Verlängerung des Bundeswehreinsatzes im Libanon
Bundestag berät über die Bundeswehrbeteiligung an KFOR und EUFOR ALTHEA
Anpassung des Auslandsverwendungszuschlags in Jordanien und Erbil
Bundeswehr bleibt im Einsatz gegen IS
Erinnerung an Stefan Kamins
Erinnerung an Tobias Lagenstein und Thomas Tholi
Erinnerung an Hauptmann Markus Matthes
Gedenken: Erinnerung an Matthias Standfuß, Michael Diebel und Michael Neumann
Resolution der 22. Hauptversammlung: DBwV fordert ein Artikelgesetz Aufwuchs und die Einführung einer Wehrpflicht
Europa und Ehrungen stehen im Mittelpunkt
Die 22. Hauptversammlung: Das sagen die Delegierten
Überwältigende Mehrheit für Oberst André Wüstner
Seit Ende Dezember impft Deutschland gegen COVID-19 – zunächst Risikogruppen und Menschen, die mit solchen zu tun haben. Für die meisten Angehörigen der Bundeswehr werden voraussichtlich im Frühsommer die Impfungen beginnen. Foto: Bundeswehr/Markus Dittrich
„Der Impfstoff ist sicher und wirksam im Kampf gegen COVID-19“, fasste das Paul-Ehrlich-Institut vor einigen Tagen bezüglich ihrer Untersuchung des AstraZeneca-Vakzins „Vaxzevria“ zusammen.
Es ist eine Aussage, die inzwischen wohl recht viele Deutsche nicht mehr so ganz vertrauensvoll aufnehmen. Auch in den Reihen der Bundeswehrangehörigen herrscht viel Verunsicherung. Schließlich handelt es sich bei „Vaxzevria“ um genau den Impfstoff, von dem der Bundeswehr Mitte Februar 2021 rund 10.000 Dosen zur Verfügung gestellt wurden. Die erneute Untersuchung des Impfstoffes war notwendig geworden, nachdem bei einigen wenigen und zumeist weiblichen Impflingen spezielle Thrombosen im Zeitraum bis zu 16 Tagen nach der Impfung gefunden wurden. Während die Europäische Arzneimittelagentur EMA mit Stellungnahme vom 7. April 2021 an einer Weiterverwendung des AstraZeneca-Impfstoffes ohne Altersbeschränkung festhält, empfiehlt die Ständige Impfkommission den Einsatz des umstrittenen Vakzins nur noch bei einer Altersgruppe von 60 Jahren und älter.
Um die Gesundheit der Soldatinnen und Soldaten zu schützen, hat die Bundeswehr nun nach all dem Chaos reagiert und Regeln für den Umgang mit dem AstraZeneca-Impfstoff definiert.
Seit mehr als einem Jahr unterstützt die Bundeswehr Bund, Länder und Kommunen bei der Bewältigung der Corona-Pandemie. Noch immer leisten rund 12.500 Soldatinnen und Soldaten ihren Beitrag zur Bekämpfung von COVID-19, weitere 7.500 stehen in Bereitschaft. Laut Informationen der Streitkräftebasis sind derzeit noch Soldatinnen und Soldaten bundesweit in 932 aktiven Amtshilfemaßnahmen involviert, über 4.700 Amtshilfemaßnahmen wurden bereits abgeschlossen (Stand. 12.04.2021). Eine Twitter-Meldung des Verteidigungsministeriums stellt vor allem das große Engagement bei der Durchführung von Schnelltests heraus. Es ist der längste und größte Amtshilfeeinsatz in der Geschichte der Bundeswehr.
Impfen und Testen sind derzeit die beiden wichtigsten Säulen im Kampf gegen #Corona. Deshalb unterstützt die #Bundeswehr nicht nur die Impfkampagne, sondern hilft immer stärker auch bei der Durchführung der Schnelltests. Wir haben aktuelle Zahlen: #FürEuchGemeinsamStarkpic.twitter.com/DlDkBPwwRK— Verteidigungsministerium (@BMVg_Bundeswehr) April 10, 2021
Impfen und Testen sind derzeit die beiden wichtigsten Säulen im Kampf gegen #Corona. Deshalb unterstützt die #Bundeswehr nicht nur die Impfkampagne, sondern hilft immer stärker auch bei der Durchführung der Schnelltests. Wir haben aktuelle Zahlen: #FürEuchGemeinsamStarkpic.twitter.com/DlDkBPwwRK
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