Stellungnahme des DBwV zum Bundesalimentationsgesetz
Beförderungsstopp für Feldwebel: Fragen über Fragen!
Schweriner Sicherheitsdialog: Künstliche Intelligenz zwischen Potenzial und Gefahr
Übertragung Tarifabschluss und verfassungskonforme Alimentation
Ein ambitionierter Auftrag des Verteidigungsministers: Die Reorganisation des Bereichs Ausrüstung, Informationstechnik und Nutzung
Der neue Player in der Innovationslandschaft der Bundeswehr
Neue Personalstruktur – nicht bloß ein Thema für das Unteroffizierkorps
Drei Tage nach Social Media-Verkündung: Verteidigungsminister und GI erlassen Tagesbefehl
Brücke in die Zukunft: Die Tagung für Soldaten auf Zeit
Vom Dienstherrn zum Arbeitgeber: Wie Soldaten im Justizvollzug eine neue Zukunft finden
SaZ-Onlinetreff: Rentenansprüche sichern – Nachversicherung, Aufstockung und Übergangsleistungen richtig nutzen
Nächste Runde für die Soldata: Bundesweite Job- und Bildungsmesse für Soldaten
Bundestag berät über letztmalige Verlängerung des Bundeswehreinsatzes im Libanon
Bundestag berät über die Bundeswehrbeteiligung an KFOR und EUFOR ALTHEA
Anpassung des Auslandsverwendungszuschlags in Jordanien und Erbil
Bundeswehr bleibt im Einsatz gegen IS
Erinnerung an Tobias Lagenstein und Thomas Tholi
Erinnerung an Hauptmann Markus Matthes
Gedenken: Erinnerung an Matthias Standfuß, Michael Diebel und Michael Neumann
Gedenken: Vor 13 Jahren fiel Daniel Wirth in Afghanistan
Resolution der 22. Hauptversammlung: DBwV fordert ein Artikelgesetz Aufwuchs und die Einführung einer Wehrpflicht
Europa und Ehrungen stehen im Mittelpunkt
Die 22. Hauptversammlung: Das sagen die Delegierten
Überwältigende Mehrheit für Oberst André Wüstner
In seinem Element: Eberhard Mandel, Fachmann für Versorgungsrecht von der Karl-Theodor-Molinari-Stiftung (KTMS), informierte die angehenden Pensionäre ausführlich. Foto: DBwV/Gerald Arleth
Es war ein Kraftakt für den Vorsitzenden der Standortkameradschaft Koblenz/Lahnstein - dennoch gelang es, trotz strenger Hygieneauflagen auch in diesem schwierigen Jahr das Seminar für ausscheidende Berufssoldaten auszurichten. „Die Tatsache, dass die von dienstlicher Seite angebotenen Seminare in den letzten Monaten ausgefallen sind, bzw. nur verkürzt angeboten wurden und viele Kameraden*innen ggf. bis zu ihrem Dienstzeitende gar nicht mehr zu Zuge kommen, zeigt, dass es immer noch eine Lücke gibt“ resümiert Oberstleutnant Michael Schwab das ehrenamtlich organisierte Seminar.
Bereits in der 25. Auflage stellte die Standortkameradschaft (StOKa) das Seminar „auf die Beine“, wodurch sich immerhin 55 angehende Ruheständler zu den Konsequenzen des dritten Lebensabschnittes informieren konnten. „Die Umstände zeigen auch auf, wie wichtig funktionierende Betreuungseinrichtungen in den Standorten sind“, so Pressebeauftragter Hauptmann Gerald Arleth, der sich sicher ist, „dass nur die jahrelange gute Zusammenarbeit mit dem Koblenzer Soldatenheim 'Haus Horchheimer-Höhe' die Durchführung unter Pandemiebedingungen ermöglicht hat“.
Auswirkungen von Reformen auf Krankenversicherungs- und Beihilfevorschriften sowie das Versorgungsrecht, Änderungen in der Alterssicherung, grundsätzliche Fragen zu Testament, Vorsorgevollmacht und Patientenverfügung bis hin zur Vorstellung der Arbeit des Sozialdienstes der Bundeswehr waren nur einige Themen des Seminars - wichtige Informationen, die allesamt auch von Interesse für unsere zivilen DBwV-Mitglieder sind, bevor die Rente naht.
Am Ende der zweitägigen Veranstaltung dachten die Teilnehmenden auch an all jene Kameraden, denen es nicht so gut geht und spendeten 425 Euro. Das Sammelergebnis kommt der Soldaten und Veteranen Stiftung (SVS) zugute.
DIESE SEITE:
TEILEN:
FOLGEN SIE UNS: