Ein Zeugnis dessen, was passiert, wenn Politik an ihre Grenzen stößt
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Eine Frau, die mutig für ein anderes Leben kämpfte
Kameradschaft und Selbstverständnis
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Weihnachtszeit im Libanon und in Litauen
Bundestag verlängert EU- und Nato-Mission im Mittelmeer
16K3-Gedenkmarsch: Erinnerung an das Karfreitagsgefecht
Erinnerung an die Gefallenen vom OP North
Erzählen Sie Ihre Veteranengeschichte!
Resolution der 22. Hauptversammlung: DBwV fordert ein Artikelgesetz Aufwuchs und die Einführung einer Wehrpflicht
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Überwältigende Mehrheit für Oberst André Wüstner
Jedes Jahr ausgebucht ist das ehrenamtlich organisierte „Ruhestandsseminar“ der Standortkameradschaft Koblenz/Lahnstein. Foto: DBwV/Gerald Arleth
Zu den Konsequenzen des Eintritts in den „dritten Lebensabschnitt“ ließen sich 75 Kameraden Ende September von der Standortkameradschaft (StOKa) Koblenz/Lahnstein informieren. „Der große Zuspruch zum Beratungsangebot der StOKa zeigt“, so Pressebeauftragter Hauptmann Gerald Arleth, „wie wichtig die soziale und berufliche Interessenvertretung der Soldaten durch den DBwV ist – der Informationsbedarf ist auf Grund ständiger Gesetzesänderungen enorm“.
Teilweise in Begleitung ihrer Ehefrauen folgten die künftigen „Ruheständler“ der Einladung des StOKa-Vorsitzenden Oberstleutnant Michael Schwab, um sich im Koblenzer Soldatenheim „Haus Horchheimer Höhe“ über die Konsequenzen der nahenden Pensionierung zu informieren. Nicht zuletzt wegen der stets knappen dienstlich angebotenen Trainingsplätze zur Thematik versprach Schwab, auch im nächsten Jahr das Seminar anzubieten. Auswirkungen der Gesundheitsreformen auf Krankenversicherungs- und Beihilfevorschriften sowie das Versorgungsrecht, grundsätzliche Fragen zu Testament, Vorsorgevollmacht und Patientenverfügung bis hin zur Vorstellung der Arbeit des Sozialdienstes der Bundeswehr waren einige Themen des zweitägigen Seminars.
„Eine Fülle von wichtigen Informationen“, meint Stabshauptmann Robert Matheisl, „ich bin froh, dass ich zeitgerecht vor meinem Dienstzeitende die Gelegenheit zur Teilnahme genutzt habe“. Am Ende des zweitägigen Seminars spendeten die Teilnehmenden noch für all jene, denen es gerade nicht so gut geht – die Spende in Höhe von 640 Euro geht zu Gunsten der Flutopferhilfe an die Soldaten und Veteranen Stiftung (SVS).
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