Ein Zeugnis dessen, was passiert, wenn Politik an ihre Grenzen stößt
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Die 22. Hauptversammlung: Das sagen die Delegierten
Überwältigende Mehrheit für Oberst André Wüstner
Berlin. Verteidigungsministerin Annegret Kramp-Karrenbauer (CDU) hat die Abwesenheit der Bundesregierung bei der Rückkehr der letzten Soldaten aus Afghanistan in der vergangenen Woche verteidigt. «Die Entscheidung für eine stille Ankunft und Empfang des Kontingents durch den Befehlshaber des Einsatzführungskommandos, Generalleutnant Erich Pfeffer, wurde auf ausdrücklichen Wunsch und Vorschlag der zurückkehrenden Soldatinnen und Soldaten getroffen», schrieb Kramp-Karrenbauer an die CDU-Bundestagsabgeordnete Kerstin Vieregge.
In Vorgesprächen mit dem Kontingent sei die Haltung «eindeutig» gewesen, heißt es in dem Schreiben. «Die Soldatinnen und Soldaten wollten so schnell wie möglich zu ihren Familien nach Hause. Der Wunsch des Kontingents ist absolut nachvollziehbar, da viele von ihnen länger als gewöhnlich von ihren Familien getrennt waren», so Kramp-Karrenbauer. Sie verweist auch auf eine wegen der Corona-Pandemie nötige 14-tägige Isolation und der mit Blick auf den Abzug teils verlängerten Einsatzzeit.
Sie habe gemeinsam mit der militärischen Führung entschieden, diesen Wunsch zu respektieren. Dies sei «klares Zeichen der Wertschätzung und so vorab auch mit dem Verteidigungsausschuss besprochen und durch diesen ausdrücklich unterstützt» worden. Das Verteidigungsministerium werde die Soldaten des gesamten Einsatzes noch im August mit einer Veranstaltung würdigen.
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