Beförderungsstopp für Feldwebel: Fragen über Fragen!
Stellungnahme des DBwV zum Bundesalimentationsgesetz
Schweriner Sicherheitsdialog: Künstliche Intelligenz zwischen Potenzial und Gefahr
Übertragung Tarifabschluss und verfassungskonforme Alimentation
Neue Personalstruktur – nicht bloß ein Thema für das Unteroffizierkorps
Drei Tage nach Social Media-Verkündung: Verteidigungsminister und GI erlassen Tagesbefehl
Enttäuschung, Wut, Frustration – und Scheitern des Aufwuchses: Politiker warnen vor fatalen Folgen des Beförderungsstopps
Beförderungsstopp für Hauptfeldwebel und Hauptbootsleute ab 1. Juli
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Vom Dienstherrn zum Arbeitgeber: Wie Soldaten im Justizvollzug eine neue Zukunft finden
SaZ-Onlinetreff: Rentenansprüche sichern – Nachversicherung, Aufstockung und Übergangsleistungen richtig nutzen
Nächste Runde für die Soldata: Bundesweite Job- und Bildungsmesse für Soldaten
Bundestag berät über die Bundeswehrbeteiligung an KFOR und EUFOR ALTHEA
Anpassung des Auslandsverwendungszuschlags in Jordanien und Erbil
Bundeswehr bleibt im Einsatz gegen IS
Weihnachtszeit im Libanon und in Litauen
Gedenken: Erinnerung an Matthias Standfuß, Michael Diebel und Michael Neumann
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Gedenken: Vor 17 Jahren fiel Hauptgefreiter Sergej Motz in Afghanistan
Internationaler 16K3-Marsch als Zeichen der Erinnerung
Resolution der 22. Hauptversammlung: DBwV fordert ein Artikelgesetz Aufwuchs und die Einführung einer Wehrpflicht
Europa und Ehrungen stehen im Mittelpunkt
Die 22. Hauptversammlung: Das sagen die Delegierten
Überwältigende Mehrheit für Oberst André Wüstner
Augsburg - Verteidigungsministerin Annegret Kramp-Karrenbauer hat den Einsatz der Bundeswehr im Irak verteidigt. «Wir kämpfen dort gegen den IS, eine schreckliche Terrororganisation», sagte die CDU-Chefin der «Augsburger Allgemeinen» (27. Januar 2020). Sie halte nichts von der Einschätzung, dass man den Druck verringern könne, weil die Terrormiliz Islamischer Staat schwächer geworden sei.
«Tatsächlich ist die Gefahr nicht gebannt, im vorigen Jahr ist die Zahl der Terroranschläge wieder angestiegen», betonte Kramp-Karrenbauer. «Lassen wir in diesem Kampf nun nach, müssen wir damit rechnen, dass der IS auch wieder in der Lage ist in Europa stärker zuzuschlagen.» Das Engagement Deutschlands im Irak sei deshalb im ureigensten Interesse.
Die Bundeswehr hatte die Ausbildung kurdischer Sicherheitskräfte im Nordirak am Sonntag wieder aufgenommen. Die Mission war nach der Eskalation im Konflikt zwischen dem Iran und den USA vorübergehend unterbrochen worden. Im Zentralirak bleibt die Ausbildung zunächst aber ausgesetzt.
Dort waren die deutschen Soldaten und Einheiten anderer Staaten abgezogen worden, nachdem die USA in der Nacht zum 3. Januar den iranischen General Ghassem Soleimani mit einem Luftangriff gezielt getötet hatten. Als Reaktion feuerte der Iran Raketen auf von US-Truppen genutzte Stützpunkte im Irak.
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