70 Jahre DBwV – Die Erfolgsgeschichte geht weiter
Ein Abend im Zeichen des Jubiläums
Klartext in spannenden Zeiten
Zielgruppentagung des Unterstützungsbereichs
Das Leben der anderen
„Last Call!“ – Der letzte Bundeswehr-Einsatz in Kabul
Kampfschwimmer – der Kern der Spezialkräfte der Marine
Gefahr im Anflug: Warum Deutschland bei der Drohnenabwehr hinterherhinkt
Leistungen im Soldatenentschädigungsgesetz werden angepasst
Brücke in die Zukunft: Die Tagung für Soldaten auf Zeit
Vom Dienstherrn zum Arbeitgeber: Wie Soldaten im Justizvollzug eine neue Zukunft finden
SaZ-Onlinetreff: Rentenansprüche sichern – Nachversicherung, Aufstockung und Übergangsleistungen richtig nutzen
Mandat ein letztes Mal verlängert: Bundeswehreinsatz UNIFIL im Libanon
EUFOR Althea und KFOR: Bundestag stimmt für Verlängerung
Bundestag berät über letztmalige Verlängerung des Bundeswehreinsatzes im Libanon
Bundestag berät über die Bundeswehrbeteiligung an KFOR und EUFOR ALTHEA
Erinnerung an Hauptfeldwebel Mischa Meier
Marsch zum Gedenken endet in der Gluthitze Berlins
Startschuss für den Marsch zum Gedenken 2026
Erinnerung an Andreas Heine und Christian Schlotterhose
Resolution der 22. Hauptversammlung: DBwV fordert ein Artikelgesetz Aufwuchs und die Einführung einer Wehrpflicht
Europa und Ehrungen stehen im Mittelpunkt
Die 22. Hauptversammlung: Das sagen die Delegierten
Überwältigende Mehrheit für Oberst André Wüstner
Berlin. Die Luftwaffe hat 13 verletzte ukrainische Soldaten zur Behandlung nach Deutschland ausgeflogen. Ein Bundeswehr-Airbus A310 MedEvac startete am Dienstag (6. Oktober) in der ukrainischen Hauptstadt Kiew. Die Verwundeten sollten «aufgrund Ihrer Verletzungsmuster» von Expertenteams in Deutschland behandelt werden, hieß es dazu aus der Luftwaffe.
«Schon am vergangenen Freitag war dazu ein Erkundungs- und Beratungsteam des Sanitätsdienstes der Bundeswehr und der Luftwaffe in die ukrainische Hauptstadt gereist», erklärte ein Sprecher. Die verletzten Ukrainer sollten nach Berlin-Tegel geflogen und dann in Deutschland weiter verteilt werden.
Seit 2014 kämpfen ukrainische Regierungseinheiten im Bergbaurevier Donbass gegen Separatisten, die aus Russland unterstützt werden. UN-Schätzungen zufolge sind seitdem mehr als 13 000 Menschen getötet worden. Ein 2015 unter deutsch-französischer Vermittlung vereinbarter Friedensplan wurde nur in Ansätzen umgesetzt.
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