Ein Zeugnis dessen, was passiert, wenn Politik an ihre Grenzen stößt
300 Seminare für einen geordneten Übergang in den Ruhestand
DBwV für neues Artikelgesetz Militärische Sicherheit, fordert aber Nachbesserungen
Mannschaften, eine Dienstgradgruppe vor großen Aufgaben
Der Landesverband Ost feiert Geburtstag – Die „Armee der Einheit“ wurde im DBwV verwirklicht
Der Aufwuchs der Reserve als sicherheitspolitische Aufgabe
Wüstner: „Gefahr ist groß, dass Russland die Situation ausnutzt“
„Vielleicht geht es um alles“
EuGH: Fahrten von einem zentralen Stützpunkt zu wechselnden Einsatzorten können Arbeitszeit sein
Kabinett beschließt Novellierung der Bundeslaufbahnverordnung – wichtige Forderungen umgesetzt
Panzerbrigade 45: Einsatzversorgung in Litauen gesichert
Verbandserfolg: Ehepartnerzuschlag für ins Ausland mitreisende Ehegatten durchgesetzt
Anpassung des Auslandsverwendungszuschlags in Jordanien und Erbil
Bundeswehr bleibt im Einsatz gegen IS
Weihnachtszeit im Libanon und in Litauen
Bundestag verlängert EU- und Nato-Mission im Mittelmeer
Ein Ausweis, der mehr als Anerkennung sein kann
16 Jahre nach dem Karfreitagsgefecht: Mehr als 26.000 machen beim 16K3-Gedenkmarsch mit
Gedenken: Vor 16 Jahren fielen drei Soldaten beim Karfreitagsgefecht
„Lassen Sie uns gemeinsam den Tag deutschlandweit zu etwas Besonderem machen“
Resolution der 22. Hauptversammlung: DBwV fordert ein Artikelgesetz Aufwuchs und die Einführung einer Wehrpflicht
Europa und Ehrungen stehen im Mittelpunkt
Die 22. Hauptversammlung: Das sagen die Delegierten
Überwältigende Mehrheit für Oberst André Wüstner
Berlin. Die Luftwaffe hat 13 verletzte ukrainische Soldaten zur Behandlung nach Deutschland ausgeflogen. Ein Bundeswehr-Airbus A310 MedEvac startete am Dienstag (6. Oktober) in der ukrainischen Hauptstadt Kiew. Die Verwundeten sollten «aufgrund Ihrer Verletzungsmuster» von Expertenteams in Deutschland behandelt werden, hieß es dazu aus der Luftwaffe.
«Schon am vergangenen Freitag war dazu ein Erkundungs- und Beratungsteam des Sanitätsdienstes der Bundeswehr und der Luftwaffe in die ukrainische Hauptstadt gereist», erklärte ein Sprecher. Die verletzten Ukrainer sollten nach Berlin-Tegel geflogen und dann in Deutschland weiter verteilt werden.
Seit 2014 kämpfen ukrainische Regierungseinheiten im Bergbaurevier Donbass gegen Separatisten, die aus Russland unterstützt werden. UN-Schätzungen zufolge sind seitdem mehr als 13 000 Menschen getötet worden. Ein 2015 unter deutsch-französischer Vermittlung vereinbarter Friedensplan wurde nur in Ansätzen umgesetzt.
DIESE SEITE:
TEILEN:
FOLGEN SIE UNS: