70 Jahre DBwV – Die Erfolgsgeschichte geht weiter
Ein Abend im Zeichen des Jubiläums
Klartext in spannenden Zeiten
Zielgruppentagung des Unterstützungsbereichs
Das Leben der anderen
„Last Call!“ – Der letzte Bundeswehr-Einsatz in Kabul
Kampfschwimmer – der Kern der Spezialkräfte der Marine
Gefahr im Anflug: Warum Deutschland bei der Drohnenabwehr hinterherhinkt
Leistungen im Soldatenentschädigungsgesetz werden angepasst
Brücke in die Zukunft: Die Tagung für Soldaten auf Zeit
Vom Dienstherrn zum Arbeitgeber: Wie Soldaten im Justizvollzug eine neue Zukunft finden
SaZ-Onlinetreff: Rentenansprüche sichern – Nachversicherung, Aufstockung und Übergangsleistungen richtig nutzen
Mandat ein letztes Mal verlängert: Bundeswehreinsatz UNIFIL im Libanon
EUFOR Althea und KFOR: Bundestag stimmt für Verlängerung
Bundestag berät über letztmalige Verlängerung des Bundeswehreinsatzes im Libanon
Bundestag berät über die Bundeswehrbeteiligung an KFOR und EUFOR ALTHEA
Erinnerung an Hauptfeldwebel Mischa Meier
Marsch zum Gedenken endet in der Gluthitze Berlins
Startschuss für den Marsch zum Gedenken 2026
Erinnerung an Andreas Heine und Christian Schlotterhose
Resolution der 22. Hauptversammlung: DBwV fordert ein Artikelgesetz Aufwuchs und die Einführung einer Wehrpflicht
Europa und Ehrungen stehen im Mittelpunkt
Die 22. Hauptversammlung: Das sagen die Delegierten
Überwältigende Mehrheit für Oberst André Wüstner
Berlin. Der deutsche Außenminister Heiko Maas (SPD) hofft auf weitere Unterstützung US-amerikanischer Truppen in Afghanistan. «Ansonsten können wir die Sicherheit deutscher Soldaten in Afghanistan nicht mehr garantieren», sagte Maas im ZDF-«Morgenmagazin» am Dienstag (1. Dezember) vor den digitalen Beratungen der Nato-Außenminister. Dazu zählten etwa Evakuierungshubschrauber.
Der abgewählte US-Präsident Donald Trump hatte entschieden, bis Mitte Januar fast die Hälfte der in Afghanistan stationierten US-Soldaten abzuziehen - nur noch 2500 sollen dann noch im Land sein. Joe Biden könnte wieder für einen Kurswechsel sorgen.
Klar ist Maas zufolge, dass die Bundeswehr-Soldaten nicht ewig in Afghanistan bleiben sollen und können. «Allerdings gibt es in Afghanistan erstmals seit zwanzig Jahren einen Friedensprozess, in dem die afghanische Regierung und die Taliban zusammensitzen, um über einen Friedensvertrag zu verhandeln», sagte der SPD-Politiker. Dieser Prozess soll durch die internationale Streitkräfte-Präsenz abgesichert werden.
Ab Dienstag wollen die Außenminister der Nato-Staaten zwei Tage über Ideen zur Stärkung der politischen Arbeit des Militärbündnisses beraten. Dazu hatte ein Expertengremium etwa 140 Reformvorschläge gemacht. Thema der Videokonferenz sollten neben der Zukunft des Nato-Ausbildungseinsatzes in Afghanistan auch mögliche Bedrohungen aus China sein.
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