Ein Zeugnis dessen, was passiert, wenn Politik an ihre Grenzen stößt
300 Seminare für einen geordneten Übergang in den Ruhestand
DBwV für neues Artikelgesetz Militärische Sicherheit, fordert aber Nachbesserungen
Mannschaften, eine Dienstgradgruppe vor großen Aufgaben
Eine Entscheidung, die bis heute schwere Folgen hat
Der Verband der Berufssoldaten der DDR – Interessenvertretung und Lernort demokratischer Mitbestimmung.
„Europa ist die wichtigste Garantie für die Zukunft“
„Frauen sind bei identischen Anforderungen und gleicher Ausbildung ebenso leistungsfähig wie Männer“
EuGH: Fahrten von einem zentralen Stützpunkt zu wechselnden Einsatzorten können Arbeitszeit sein
Kabinett beschließt Novellierung der Bundeslaufbahnverordnung – wichtige Forderungen umgesetzt
Panzerbrigade 45: Einsatzversorgung in Litauen gesichert
Verbandserfolg: Ehepartnerzuschlag für ins Ausland mitreisende Ehegatten durchgesetzt
Anpassung des Auslandsverwendungszuschlags in Jordanien und Erbil
Bundeswehr bleibt im Einsatz gegen IS
Weihnachtszeit im Libanon und in Litauen
Bundestag verlängert EU- und Nato-Mission im Mittelmeer
„Lassen Sie uns gemeinsam den Tag deutschlandweit zu etwas Besonderem machen“
16K3-Gedenkmarsch: Erinnerung an das Karfreitagsgefecht
Erinnerung an die Gefallenen vom OP North
Resolution der 22. Hauptversammlung: DBwV fordert ein Artikelgesetz Aufwuchs und die Einführung einer Wehrpflicht
Europa und Ehrungen stehen im Mittelpunkt
Die 22. Hauptversammlung: Das sagen die Delegierten
Überwältigende Mehrheit für Oberst André Wüstner
Bremerhaven. Das halbsanierte Marineschulschiff «Gorch Fock» ist am Donnerstag (27. Juni) von Bremerhaven in Richtung Berne an der Unterweser geschleppt worden. Das teilte die Bundeswehr mit. Zwei Schlepper nahmen den Rumpf an den Haken, der derzeit nicht viel mehr als eine leere Stahlhülle ist. Masten und Aufbauten fehlen. In Berne soll der Rumpf des Seglers bei der Fassmer-Werft festmachen. Der Generalauftragnehmer, die insolvente Elsflether Werft, will in den kommenden zwei Wochen entscheiden, wo und mit welchen Subunternehmern das Schiff fertiggebaut wird.
In Bremerhaven hatte die «Gorch Fock» dreieinhalb Jahre im Dock gelegen und war erst vergangenen Freitag wieder ins Wasser gelassen worden. Das Bundesverteidigungsministerium hat beschlossen, die Sanierung des 61 Jahre alten Seglers trotz der aus dem Ruder gelaufenen Kosten zu vollenden. Im Herbst 2020 soll die Dreimastbark wieder segeln - für Gesamtkosten von 135 Millionen Euro. Die Marine bildet auf dem Schiff ihre Offiziersanwärter seemännisch aus.
In Berlin sorgt die Kostenexplosion weiter für Diskussionen. «Das Ausdocken der «Gorch Fock» war ein Meilenstein», sagte der FDP-Haushaltsexperte Karsten Klein. Die Risiken der Sanierung seien aber nicht kleiner geworden. So könne es wegen der Insolvenz der Elsflether Werft passieren, dass der Bund bereits gezahlte Leistungen ein zweites Mal bezahlen müsse, sagte der Oppositionsabgeordnete.
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