70 Jahre DBwV – Die Erfolgsgeschichte geht weiter
Ein Abend im Zeichen des Jubiläums
Klartext in spannenden Zeiten
Zielgruppentagung des Unterstützungsbereichs
Das Leben der anderen
„Last Call!“ – Der letzte Bundeswehr-Einsatz in Kabul
Kampfschwimmer – der Kern der Spezialkräfte der Marine
Gefahr im Anflug: Warum Deutschland bei der Drohnenabwehr hinterherhinkt
Leistungen im Soldatenentschädigungsgesetz werden angepasst
Brücke in die Zukunft: Die Tagung für Soldaten auf Zeit
Vom Dienstherrn zum Arbeitgeber: Wie Soldaten im Justizvollzug eine neue Zukunft finden
SaZ-Onlinetreff: Rentenansprüche sichern – Nachversicherung, Aufstockung und Übergangsleistungen richtig nutzen
Mandat ein letztes Mal verlängert: Bundeswehreinsatz UNIFIL im Libanon
EUFOR Althea und KFOR: Bundestag stimmt für Verlängerung
Bundestag berät über letztmalige Verlängerung des Bundeswehreinsatzes im Libanon
Bundestag berät über die Bundeswehrbeteiligung an KFOR und EUFOR ALTHEA
Erinnerung an Hauptfeldwebel Mischa Meier
Marsch zum Gedenken endet in der Gluthitze Berlins
Startschuss für den Marsch zum Gedenken 2026
Erinnerung an Andreas Heine und Christian Schlotterhose
Resolution der 22. Hauptversammlung: DBwV fordert ein Artikelgesetz Aufwuchs und die Einführung einer Wehrpflicht
Europa und Ehrungen stehen im Mittelpunkt
Die 22. Hauptversammlung: Das sagen die Delegierten
Überwältigende Mehrheit für Oberst André Wüstner
Bremerhaven. Das halbsanierte Marineschulschiff «Gorch Fock» ist am Donnerstag (27. Juni) von Bremerhaven in Richtung Berne an der Unterweser geschleppt worden. Das teilte die Bundeswehr mit. Zwei Schlepper nahmen den Rumpf an den Haken, der derzeit nicht viel mehr als eine leere Stahlhülle ist. Masten und Aufbauten fehlen. In Berne soll der Rumpf des Seglers bei der Fassmer-Werft festmachen. Der Generalauftragnehmer, die insolvente Elsflether Werft, will in den kommenden zwei Wochen entscheiden, wo und mit welchen Subunternehmern das Schiff fertiggebaut wird.
In Bremerhaven hatte die «Gorch Fock» dreieinhalb Jahre im Dock gelegen und war erst vergangenen Freitag wieder ins Wasser gelassen worden. Das Bundesverteidigungsministerium hat beschlossen, die Sanierung des 61 Jahre alten Seglers trotz der aus dem Ruder gelaufenen Kosten zu vollenden. Im Herbst 2020 soll die Dreimastbark wieder segeln - für Gesamtkosten von 135 Millionen Euro. Die Marine bildet auf dem Schiff ihre Offiziersanwärter seemännisch aus.
In Berlin sorgt die Kostenexplosion weiter für Diskussionen. «Das Ausdocken der «Gorch Fock» war ein Meilenstein», sagte der FDP-Haushaltsexperte Karsten Klein. Die Risiken der Sanierung seien aber nicht kleiner geworden. So könne es wegen der Insolvenz der Elsflether Werft passieren, dass der Bund bereits gezahlte Leistungen ein zweites Mal bezahlen müsse, sagte der Oppositionsabgeordnete.
DIESE SEITE:
TEILEN:
FOLGEN SIE UNS: