Ein Zeugnis dessen, was passiert, wenn Politik an ihre Grenzen stößt
300 Seminare für einen geordneten Übergang in den Ruhestand
DBwV für neues Artikelgesetz Militärische Sicherheit, fordert aber Nachbesserungen
Mannschaften, eine Dienstgradgruppe vor großen Aufgaben
Eine Entscheidung, die bis heute schwere Folgen hat
Der Verband der Berufssoldaten der DDR – Interessenvertretung und Lernort demokratischer Mitbestimmung.
„Europa ist die wichtigste Garantie für die Zukunft“
„Frauen sind bei identischen Anforderungen und gleicher Ausbildung ebenso leistungsfähig wie Männer“
EuGH: Fahrten von einem zentralen Stützpunkt zu wechselnden Einsatzorten können Arbeitszeit sein
Kabinett beschließt Novellierung der Bundeslaufbahnverordnung – wichtige Forderungen umgesetzt
Panzerbrigade 45: Einsatzversorgung in Litauen gesichert
Verbandserfolg: Ehepartnerzuschlag für ins Ausland mitreisende Ehegatten durchgesetzt
Anpassung des Auslandsverwendungszuschlags in Jordanien und Erbil
Bundeswehr bleibt im Einsatz gegen IS
Weihnachtszeit im Libanon und in Litauen
Bundestag verlängert EU- und Nato-Mission im Mittelmeer
„Lassen Sie uns gemeinsam den Tag deutschlandweit zu etwas Besonderem machen“
16K3-Gedenkmarsch: Erinnerung an das Karfreitagsgefecht
Erinnerung an die Gefallenen vom OP North
Resolution der 22. Hauptversammlung: DBwV fordert ein Artikelgesetz Aufwuchs und die Einführung einer Wehrpflicht
Europa und Ehrungen stehen im Mittelpunkt
Die 22. Hauptversammlung: Das sagen die Delegierten
Überwältigende Mehrheit für Oberst André Wüstner
Koblenz - Die militärischen Sanitätsdienste von 14 Staaten wollen enger zusammenarbeiten. Hochrangige Vertreter der Sanitätsdienste unterzeichneten am Dienstag (3. September 2019) in Koblenz eine entsprechende Erklärung, wie der Sanitätsdienst der Bundeswehr mitteilte. Damit wurde je ein Projekt von Nato und EU (Multinational Medical Coordination Centre und European Medical Command) zu einer Initiative (MMCC/EMC) zusammengeführt. Der neue MMCC/EMC-Direktor Stefan Kowitz sprach von «zwei Wurzeln, einem Team, einer Fähigkeit».
Die Federführung liegt laut dem Sanitätsdienst der Bundeswehr bei Deutschland. Es geht um die internationale Koordination zum Beispiel bei der Behandlung von Verwundeten und der Beschaffung von Material. Auch Einsatzplanungen etwa von Nato und EU sollen harmonisiert werden. Eine unnötige Doppelnutzung von Fähigkeiten und Ressourcen soll vermieden werden. «Immerhin leben 90 Prozent der EU-Bürger in einem Mitgliedsland der Nato», erklärte der Generalarzt Kowitz. Der Umfang der Sanitätsdienste von EU und Nato sei in den vergangenen Jahrzehnten reduziert worden.
DIESE SEITE:
TEILEN:
FOLGEN SIE UNS: