Stellungnahme des DBwV zum Bundesalimentationsgesetz
Beförderungsstopp für Feldwebel: Fragen über Fragen!
Schweriner Sicherheitsdialog: Künstliche Intelligenz zwischen Potenzial und Gefahr
Übertragung Tarifabschluss und verfassungskonforme Alimentation
Ein ambitionierter Auftrag des Verteidigungsministers: Die Reorganisation des Bereichs Ausrüstung, Informationstechnik und Nutzung
Der neue Player in der Innovationslandschaft der Bundeswehr
Neue Personalstruktur – nicht bloß ein Thema für das Unteroffizierkorps
Drei Tage nach Social Media-Verkündung: Verteidigungsminister und GI erlassen Tagesbefehl
Brücke in die Zukunft: Die Tagung für Soldaten auf Zeit
Vom Dienstherrn zum Arbeitgeber: Wie Soldaten im Justizvollzug eine neue Zukunft finden
SaZ-Onlinetreff: Rentenansprüche sichern – Nachversicherung, Aufstockung und Übergangsleistungen richtig nutzen
Nächste Runde für die Soldata: Bundesweite Job- und Bildungsmesse für Soldaten
Bundestag berät über letztmalige Verlängerung des Bundeswehreinsatzes im Libanon
Bundestag berät über die Bundeswehrbeteiligung an KFOR und EUFOR ALTHEA
Anpassung des Auslandsverwendungszuschlags in Jordanien und Erbil
Bundeswehr bleibt im Einsatz gegen IS
Erinnerung an Stefan Kamins
Erinnerung an Tobias Lagenstein und Thomas Tholi
Erinnerung an Hauptmann Markus Matthes
Gedenken: Erinnerung an Matthias Standfuß, Michael Diebel und Michael Neumann
Resolution der 22. Hauptversammlung: DBwV fordert ein Artikelgesetz Aufwuchs und die Einführung einer Wehrpflicht
Europa und Ehrungen stehen im Mittelpunkt
Die 22. Hauptversammlung: Das sagen die Delegierten
Überwältigende Mehrheit für Oberst André Wüstner
Koblenz - Die militärischen Sanitätsdienste von 14 Staaten wollen enger zusammenarbeiten. Hochrangige Vertreter der Sanitätsdienste unterzeichneten am Dienstag (3. September 2019) in Koblenz eine entsprechende Erklärung, wie der Sanitätsdienst der Bundeswehr mitteilte. Damit wurde je ein Projekt von Nato und EU (Multinational Medical Coordination Centre und European Medical Command) zu einer Initiative (MMCC/EMC) zusammengeführt. Der neue MMCC/EMC-Direktor Stefan Kowitz sprach von «zwei Wurzeln, einem Team, einer Fähigkeit».
Die Federführung liegt laut dem Sanitätsdienst der Bundeswehr bei Deutschland. Es geht um die internationale Koordination zum Beispiel bei der Behandlung von Verwundeten und der Beschaffung von Material. Auch Einsatzplanungen etwa von Nato und EU sollen harmonisiert werden. Eine unnötige Doppelnutzung von Fähigkeiten und Ressourcen soll vermieden werden. «Immerhin leben 90 Prozent der EU-Bürger in einem Mitgliedsland der Nato», erklärte der Generalarzt Kowitz. Der Umfang der Sanitätsdienste von EU und Nato sei in den vergangenen Jahrzehnten reduziert worden.
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