70 Jahre DBwV – Die Erfolgsgeschichte geht weiter
Ein Abend im Zeichen des Jubiläums
Klartext in spannenden Zeiten
Zielgruppentagung des Unterstützungsbereichs
Team Luftwaffe: Verantwortung übernehmen – Zukunft gestalten
Das Leben der anderen
„Last Call!“ – Der letzte Bundeswehr-Einsatz in Kabul
Kampfschwimmer – der Kern der Spezialkräfte der Marine
Leistungen im Soldatenentschädigungsgesetz werden angepasst
Brücke in die Zukunft: Die Tagung für Soldaten auf Zeit
Vom Dienstherrn zum Arbeitgeber: Wie Soldaten im Justizvollzug eine neue Zukunft finden
SaZ-Onlinetreff: Rentenansprüche sichern – Nachversicherung, Aufstockung und Übergangsleistungen richtig nutzen
Mandat ein letztes Mal verlängert: Bundeswehreinsatz UNIFIL im Libanon
EUFOR Althea und KFOR: Bundestag stimmt für Verlängerung
Bundestag berät über letztmalige Verlängerung des Bundeswehreinsatzes im Libanon
Bundestag berät über die Bundeswehrbeteiligung an KFOR und EUFOR ALTHEA
Erinnerung an Hauptfeldwebel Mischa Meier
Marsch zum Gedenken endet in der Gluthitze Berlins
Startschuss für den Marsch zum Gedenken 2026
Erinnerung an Andreas Heine und Christian Schlotterhose
Resolution der 22. Hauptversammlung: DBwV fordert ein Artikelgesetz Aufwuchs und die Einführung einer Wehrpflicht
Europa und Ehrungen stehen im Mittelpunkt
Die 22. Hauptversammlung: Das sagen die Delegierten
Überwältigende Mehrheit für Oberst André Wüstner
Koblenz - Die militärischen Sanitätsdienste von 14 Staaten wollen enger zusammenarbeiten. Hochrangige Vertreter der Sanitätsdienste unterzeichneten am Dienstag (3. September 2019) in Koblenz eine entsprechende Erklärung, wie der Sanitätsdienst der Bundeswehr mitteilte. Damit wurde je ein Projekt von Nato und EU (Multinational Medical Coordination Centre und European Medical Command) zu einer Initiative (MMCC/EMC) zusammengeführt. Der neue MMCC/EMC-Direktor Stefan Kowitz sprach von «zwei Wurzeln, einem Team, einer Fähigkeit».
Die Federführung liegt laut dem Sanitätsdienst der Bundeswehr bei Deutschland. Es geht um die internationale Koordination zum Beispiel bei der Behandlung von Verwundeten und der Beschaffung von Material. Auch Einsatzplanungen etwa von Nato und EU sollen harmonisiert werden. Eine unnötige Doppelnutzung von Fähigkeiten und Ressourcen soll vermieden werden. «Immerhin leben 90 Prozent der EU-Bürger in einem Mitgliedsland der Nato», erklärte der Generalarzt Kowitz. Der Umfang der Sanitätsdienste von EU und Nato sei in den vergangenen Jahrzehnten reduziert worden.
DIESE SEITE:
TEILEN:
FOLGEN SIE UNS: