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„Europa ist die wichtigste Garantie für die Zukunft“
„Frauen sind bei identischen Anforderungen und gleicher Ausbildung ebenso leistungsfähig wie Männer“
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Resolution der 22. Hauptversammlung: DBwV fordert ein Artikelgesetz Aufwuchs und die Einführung einer Wehrpflicht
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Die 22. Hauptversammlung: Das sagen die Delegierten
Überwältigende Mehrheit für Oberst André Wüstner
Kabul. Trotz einer dreitägigen Waffenruhe sind während der Eid-Feiertage in Afghanistan mindestens 23 Menschen getötet worden. Die meisten von ihnen kamen bei Explosionen in unterschiedlichen Teilen des Landes ums Leben, wie am Samstag (15. Mai), dem letzten der Eid-Feiertage, aus Angaben örtlicher Behörden und Medien hervorging. Mindestens 40 weitere Menschen wurden demnach seit Donnerstag verletzt.
Die militant-islamistischen Taliban hatten für die Feiertage zum Ende des Fastenmonats Ramadan eine dreitägige Waffenruhe verkündet. Zu einem Anschlag auf eine Moschee am Freitag nördlich der Hauptstadt Kabul mit mindestens zwölf Toten hat sich zunächst niemand bekannt. Zudem kamen während der Feiertage bei Minenexplosionen in den Provinzen Kundus und Kandahar mehrere Menschen ums Leben, wie örtliche Beamte sowie der Fernsehsender ToloNews unter Berufung auf die Polizei berichteten.
Obwohl sich zu den Taten zunächst niemand bekannte, warf ein Sprecher des Verteidigungsministeriums den Taliban den Bruch der Waffenruhe vor. Sie hätten in mehreren Provinzen des Landes Attacken gegen die afghanische Bevölkerung und Sicherheitskräfte verübt.
Zuletzt gab es in Afghanistan schwere Gefechte. Mit Beginn des offiziellen Abzugs der US- und Nato-Truppen am 1. Mai haben die Taliban Offensiven in mehreren Provinzen gestartet. Die Sicherheitskräfte versuchten, diese Angriffe abzuwehren, was teils auch gelang. Allerdings fielen zwei Bezirke an die Islamisten. Beide Seiten erklärten, dem Gegner in den jüngsten Kämpfen schwere Verluste zugefügt zu haben.
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