Ein Zeugnis dessen, was passiert, wenn Politik an ihre Grenzen stößt
300 Seminare für einen geordneten Übergang in den Ruhestand
DBwV für neues Artikelgesetz Militärische Sicherheit, fordert aber Nachbesserungen
Mannschaften, eine Dienstgradgruppe vor großen Aufgaben
Eine Entscheidung, die bis heute schwere Folgen hat
Der Verband der Berufssoldaten der DDR – Interessenvertretung und Lernort demokratischer Mitbestimmung.
„Europa ist die wichtigste Garantie für die Zukunft“
„Frauen sind bei identischen Anforderungen und gleicher Ausbildung ebenso leistungsfähig wie Männer“
EuGH: Fahrten von einem zentralen Stützpunkt zu wechselnden Einsatzorten können Arbeitszeit sein
Kabinett beschließt Novellierung der Bundeslaufbahnverordnung – wichtige Forderungen umgesetzt
Panzerbrigade 45: Einsatzversorgung in Litauen gesichert
Verbandserfolg: Ehepartnerzuschlag für ins Ausland mitreisende Ehegatten durchgesetzt
Anpassung des Auslandsverwendungszuschlags in Jordanien und Erbil
Bundeswehr bleibt im Einsatz gegen IS
Weihnachtszeit im Libanon und in Litauen
Bundestag verlängert EU- und Nato-Mission im Mittelmeer
„Lassen Sie uns gemeinsam den Tag deutschlandweit zu etwas Besonderem machen“
16K3-Gedenkmarsch: Erinnerung an das Karfreitagsgefecht
Erinnerung an die Gefallenen vom OP North
Resolution der 22. Hauptversammlung: DBwV fordert ein Artikelgesetz Aufwuchs und die Einführung einer Wehrpflicht
Europa und Ehrungen stehen im Mittelpunkt
Die 22. Hauptversammlung: Das sagen die Delegierten
Überwältigende Mehrheit für Oberst André Wüstner
Bamako. Bei Überfällen bewaffneter Aufständischer auf zwei Dörfer in Mali sind mindestens 41 Menschen getötet worden. Attackiert wurden die Dörfer Gangafari und Yoro im Zentrum des afrikanischen Krisenstaats, wie eine Militärsprecherin am Dienstag der Deutschen Presse-Agentur berichtete. Die Angreifer hätten Bewohner getötet und Vieh gestohlen. Zu den Bluttaten vom Montag und Dienstag bekannte sich zunächst niemand.
In Mali sind extremistische Gruppen aktiv, es gibt aber auch viel ethnisch motivierte Gewalt. Häufig spielt dabei auch der Kampf um die wenigen Weidegründe und Äcker in der trockenen Sahelzone eine Rolle.
Vor gut einer Woche waren bei einem ähnlichen Angriff nach Regierungsangaben rund 35 Menschen getötet worden, darunter 24 Kinder. Im März waren bei einem Angriff auf ein anderes Dorf im Zentrum des Landes mindestens 130 Menschen getötet worden.
Mali gehört einem UN-Index zufolge zu den zehn ärmsten Ländern der Welt. Die Bundeswehr ist in dem Krisenstaat an einer EU-Ausbildungsmission beteiligt, aber auch an der UN-Mission Minusma zur Unterstützung des Friedensabkommens. Der Norden von Mali war 2012 vorübergehend in die Hände islamistischer und anderer Rebellengruppen geraten.
Für die Bundeswehr gelten die Einsätze inzwischen als gefährlicher als jener in Afghanistan. Frankreich unterhält in der Sahelzone weiterhin eine rund 4500 Mann starke Mission «Barkhane», die vor allem im Niger, dem Tschad und in Mali gegen islamistische Terroristen kämpft.
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