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KERH-Vorsitzender Jürgen Schreier (l.) und Ines Aschbauer von der Kreisgruppe Oberland des Reservistenverbandes begrüßen den 2. Stellvertreter des Deutschen BundeswehrVerbandes zum Vortrag bei der Kameradschaft ERH Murnau. Foto: KERH/ResVerb
Murnau. Zu einem bedeutsamen und interessanten Vortrag mit dem Stellevertretenden Bundesvorsitzenden des Deutschen BundeswehrVerbandes, Oberstleutnant i.G. Marcel Bohnert, in der Offizierheimgesellschaft Murnau kamen mehr als 40 Gäste zusammen, darunter Vertreter der Kreisgruppe Oberland und der Reservistenkameradschaft Murnau.
Nach der Begrüßung durch Oberstabsfeldwebel a.D. Jürgen Schreier, Vorsitzender der KERH, und Oberstleutnant Georg Wickmann, stellvertretender Kommandeur des ITBtl 293, begann Bohnert seinen packenden Vortrag mit einer Analyse der aktuellen sicherheitspolitischen Lage in Deutschland und beleuchtete die daraus resultierenden Veränderungen innerhalb der Bundeswehr. Anschließend gewährte er einen tiefen Einblick in den Operationsplan Deutschland, der eine enge Zusammenarbeit zwischen der Bundeswehr und den Blaulichtorganisationen wie THW, Feuerwehr und Malteser vorsieht. Dabei wurde auch an die zivilen Gäste appelliert, im eigenen Ermessen Vorbereitungen zu treffen und Vorräte anzulegen.
Vorbereitung des ersten Veteranentages läuft
Zum Abschluss widmete sich Bohnert der Entstehung und Umsetzung des nationalen Veteranentages. Er schilderte die Hintergründe des Beschlusses vom 24. April 2024 im Bundestag und erläuterte die Bedeutung des ersten offiziellen Veteranentages, der am 15. Juni 2025 gefeiert wird – eine Würdigung des Dienstes aktiver und ehemaliger Soldatinnen und Soldaten der Bundeswehr. Der BundeswehrVerband werde den Veteranentag aktiv bei den unterschiedlichsten Veranstaltungen unterstützen, so Bohnert. So mache der BundeswehrVerband in Zusammenarbeit mit den Veteranenorganisationen weit im Voraus auf diesen Tag und die Veteranenarbeit aufmerksam, sei es bei Märschen zum Gedenken wie dem 15K3-Marsch oder den ersten Veteranenlauf. Damit verbundene Spendenaktion für versehrte Kameraden werden unterstützt. Ziel ist es, Anreize für Aktivitäten aus der Gesellschaft heraus zu schaffen.
Die Veranstaltung bot wertvolle Einblicke in sicherheitsrelevante Themen und zeigte eindrucksvoll die Notwendigkeit einer gesamtgesellschaftlichen Zusammenarbeit auf. Ein gelungener Abend, der viele Denkanstöße lieferte.
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