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Die 22. Hauptversammlung: Das sagen die Delegierten
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Brüssel. Die Verteidigungsminister der 30 Nato-Staaten beraten an diesem Mittwoch in Brüssel über Planungen für eine zusätzliche Abschreckung Russlands. Angesichts des russischen Truppenaufmarsches an der Grenze zur Ukraine wurde bereits vergangene Woche der Aufbau einer zusätzlichen Militärpräsenz im östlichen Bündnisgebiet auf den Weg gebracht. Insbesondere sollen auch in südwestlich der Ukraine gelegenen Nato-Ländern wie Rumänien multinationale Kampftruppen stationiert werden. Bislang gibt es die sogenannten Battlegroups nur in Estland, Litauen und Lettland sowie in Polen.
Der im schriftlichen Verfahren gefasste Beschluss der Alliierten soll bei dem Treffen der Verteidigungsminister noch einmal offiziell bestätigt werden. Die Umsetzung könnte noch in diesem Frühjahr erfolgen. Nato-Generalsekretär Jens Stoltenberg sagte am Dienstag zu den Beratungen, das Bündnis sei in Europa mit der schwersten Sicherheitskrise seit Jahrzehnten konfrontiert.
Für Deutschland wird Verteidigungsministerin Christine Lambrecht (SPD) zu dem zweitägigen Treffen in Brüssel erwartet. Sie hat bislang nicht klar gesagt, ob sich Deutschland an multinationalen Kampftruppen im Südosten beteiligen würde.
Die Bundeswehr führt bereits jetzt den multinationalen Nato-Gefechtsverband in Litauen. Er besteht grundsätzlich aus 1000 bis 1200 Soldaten, wird aber derzeit vor dem Hintergrund wachsender Spannungen mit Russland verstärkt. Deutschland stellt dafür rund 350 zusätzliche Soldaten mit rund 100 Fahrzeugen. Zuletzt war die Bundeswehr mit rund 550 Soldaten in Litauen.
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