Ein Zeugnis dessen, was passiert, wenn Politik an ihre Grenzen stößt
300 Seminare für einen geordneten Übergang in den Ruhestand
DBwV für neues Artikelgesetz Militärische Sicherheit, fordert aber Nachbesserungen
Mannschaften, eine Dienstgradgruppe vor großen Aufgaben
Wüstner: „Gefahr ist groß, dass Russland die Situation ausnutzt“
„Vielleicht geht es um alles“
Eine Entscheidung, die bis heute schwere Folgen hat
Der Verband der Berufssoldaten der DDR – Interessenvertretung und Lernort demokratischer Mitbestimmung.
EuGH: Fahrten von einem zentralen Stützpunkt zu wechselnden Einsatzorten können Arbeitszeit sein
Kabinett beschließt Novellierung der Bundeslaufbahnverordnung – wichtige Forderungen umgesetzt
Panzerbrigade 45: Einsatzversorgung in Litauen gesichert
Verbandserfolg: Ehepartnerzuschlag für ins Ausland mitreisende Ehegatten durchgesetzt
Anpassung des Auslandsverwendungszuschlags in Jordanien und Erbil
Bundeswehr bleibt im Einsatz gegen IS
Weihnachtszeit im Libanon und in Litauen
Bundestag verlängert EU- und Nato-Mission im Mittelmeer
„Lassen Sie uns gemeinsam den Tag deutschlandweit zu etwas Besonderem machen“
16K3-Gedenkmarsch: Erinnerung an das Karfreitagsgefecht
Erinnerung an die Gefallenen vom OP North
Resolution der 22. Hauptversammlung: DBwV fordert ein Artikelgesetz Aufwuchs und die Einführung einer Wehrpflicht
Europa und Ehrungen stehen im Mittelpunkt
Die 22. Hauptversammlung: Das sagen die Delegierten
Überwältigende Mehrheit für Oberst André Wüstner
Seit 2014 beteiligt sich die Bundeswehr an der Ausbildungsmission im Irak. Die Nato hat jetzt beschlossen, den Einsatz deutlich auszuweiten. Foto: Bundeswehr/Sebastian Wilke
Brüssel: Die Nato hat die Ausweitung ihres Ausbildungseinsatzes im Irak beschlossen. Die Verteidigungsminister der 30 Bündnisstaaten billigten am Donnerstag einen neuen Operationsplan. Er sieht unter anderem vor, dass sich die Beratung und das Training der irakischen Streit- und Sicherheitskräfte nicht mehr auf die Hauptstadtregion Bagdad beschränken. Das könnte nach Angaben von Generalsekretär Jens Stoltenberg dazu führen, dass die Zahl der eingesetzten Soldaten von derzeit 300 auf etwa 4000 steigt. Ein Kampfeinsatz wird jedoch weiter ausgeschlossen.
Deutschland erwägt derzeit die Bereitstellung einer zwei- bis dreistelligen Zahl an Soldaten für den ausgeweiteten Nato-Einsatz. Die Bundeswehr will nämlich zunächst weiter auch im nordirakischen Erbil präsent sein. Dort bildet sie kurdische Sicherheitskräfte aus.
Der derzeitige Nato-Einsatz sieht lediglich den Einsatz von etwa 500 Soldaten vor. Er war im Oktober 2018 angelaufen und sollte die irakischen Streitkräfte in die Lage versetzen, ein Wiedererstarken des IS zu verhindern. Dazu wurden vor allem irakische Militärausbilder geschult. Es gehe weiterhin darum, dass der IS nicht zurückkomme, sagte Generalsekretär Jens Stoltenberg am Donnerstag.
Die Bundesregierung hatte bereits im vergangenen Jahr zugesagt, sich an der Ausweitung des Nato-Engagements im Irak beteiligen zu wollen. Derzeit sind etwa 80 deutsche Soldaten in Erbil im Einsatz, hinzu kommt eine kleine einstellige Zahl für die derzeitige Nato-Mission in Bagdad.
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