Ein Zeugnis dessen, was passiert, wenn Politik an ihre Grenzen stößt
300 Seminare für einen geordneten Übergang in den Ruhestand
DBwV für neues Artikelgesetz Militärische Sicherheit, fordert aber Nachbesserungen
Mannschaften, eine Dienstgradgruppe vor großen Aufgaben
Eine Entscheidung, die bis heute schwere Folgen hat
Der Verband der Berufssoldaten der DDR – Interessenvertretung und Lernort demokratischer Mitbestimmung.
„Europa ist die wichtigste Garantie für die Zukunft“
„Frauen sind bei identischen Anforderungen und gleicher Ausbildung ebenso leistungsfähig wie Männer“
EuGH: Fahrten von einem zentralen Stützpunkt zu wechselnden Einsatzorten können Arbeitszeit sein
Kabinett beschließt Novellierung der Bundeslaufbahnverordnung – wichtige Forderungen umgesetzt
Panzerbrigade 45: Einsatzversorgung in Litauen gesichert
Verbandserfolg: Ehepartnerzuschlag für ins Ausland mitreisende Ehegatten durchgesetzt
Anpassung des Auslandsverwendungszuschlags in Jordanien und Erbil
Bundeswehr bleibt im Einsatz gegen IS
Weihnachtszeit im Libanon und in Litauen
Bundestag verlängert EU- und Nato-Mission im Mittelmeer
„Lassen Sie uns gemeinsam den Tag deutschlandweit zu etwas Besonderem machen“
16K3-Gedenkmarsch: Erinnerung an das Karfreitagsgefecht
Erinnerung an die Gefallenen vom OP North
Resolution der 22. Hauptversammlung: DBwV fordert ein Artikelgesetz Aufwuchs und die Einführung einer Wehrpflicht
Europa und Ehrungen stehen im Mittelpunkt
Die 22. Hauptversammlung: Das sagen die Delegierten
Überwältigende Mehrheit für Oberst André Wüstner
Die neue Spitze des GVPA: Oberstabsfeldwebel Ralph Salzmann (v. l.), Oberleutnant Sebastian Habicht und Oberstabsgefreiter Denny Böhme Foto: DBwV/Kruse
Berlin. Oberleutnant Sebastian Habicht ist jetzt in Berlin zum Sprecher des 8. Gesamtvertrauenspersonenausschusses (GVPA) beim Verteidigungsministerium gewählt worden. Neuer erster stellvertretender GVPA-Sprecher ist Oberstabsfeldwebel Ralph Salzmann, neuer zweiter Sprecher ist Oberstabsgefreiter Denny Böhme. Direkt nach der Wahl umriss Sebastian Habicht die für ihn wichtigsten Aufgaben.Die Bundeswehr: Welche Schwerpunkte haben Sie sich für Ihre künftige Arbeit gesetzt?Oberleutnant Sebastian Habicht: Das ist gar nicht so leicht zu beantworten: Wir haben jetzt einen komplett neuen Vorstand und wir haben eine neue Verteidigungsministerin. Das heißt, es ist alles neu. Schwerpunkt im Gremium wird für mich sein, das Tempo trotzdem nicht zu verringern, sondern an die Arbeit der vergangenen Jahre anzuknüpfen. Über die nächsten vier Jahre wird es für mich zudem wichtig sein, daran zu arbeiten, dass der GVPA wahrgenommen wird als ein Gremium, das für die Soldatinnen und Soldaten in der Fläche das bestmögliche Ergebnis erzielen kann.Apropos neue Verteidigungsministerin: Was erwarten Sie von Annegret Kramp-Karrenbauer? Beim schon angesprochenen Tempo der vergangenen Jahre hat bereits mein Vorgänger deutliche Akzente gesetzt. Mir geht es vor allem darum, dass unsere neue Verteidigungsministerin uns dabei unterstützt, genau diese Wege weiterzugehen. Das heißt: Wir brauchen keine neue Analysen, wie es der DBwV schon treffend formuliert hat, keine neuen Evaluationen, sondern es muss an den aktuellen Trendwenden weiter angesetzt werden. Und wir brauchen jetzt die „Trendwende Tempo“, von der der Wehrbeauftragte gesprochen hat.Wie stellen Sie sich die weitere Zusammenarbeit von GVPA und Deutschem BundeswehrVerband vor? Der Verband ist auch mein Verband, dazu bekenne ich mich sehr gerne. Er hat in der Vergangenheit immer wieder bewiesen, dass, wenn Unterstützung benötigt wird, er diese auch gibt. Da muss man gar nicht lange fragen. Mein Ziel im Gremium ist, die Unterausschüsse deutlicher an die einzelnen Fachexpertisen des Verbandes zu binden. Wie gesagt, wir haben im GVPA viele neue Mitglieder, die noch viel dazulernen können. Darüber hinaus müssen GVPA und DBwV weiter zusammenarbeiten, um die Trendwenden voranzubringen.
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