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Stellungnahme des DBwV zum Bundesalimentationsgesetz
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Übertragung Tarifabschluss und verfassungskonforme Alimentation
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Der neue Player in der Innovationslandschaft der Bundeswehr
Neue Personalstruktur – nicht bloß ein Thema für das Unteroffizierkorps
Drei Tage nach Social Media-Verkündung: Verteidigungsminister und GI erlassen Tagesbefehl
Brücke in die Zukunft: Die Tagung für Soldaten auf Zeit
Vom Dienstherrn zum Arbeitgeber: Wie Soldaten im Justizvollzug eine neue Zukunft finden
SaZ-Onlinetreff: Rentenansprüche sichern – Nachversicherung, Aufstockung und Übergangsleistungen richtig nutzen
Nächste Runde für die Soldata: Bundesweite Job- und Bildungsmesse für Soldaten
Bundestag berät über letztmalige Verlängerung des Bundeswehreinsatzes im Libanon
Bundestag berät über die Bundeswehrbeteiligung an KFOR und EUFOR ALTHEA
Anpassung des Auslandsverwendungszuschlags in Jordanien und Erbil
Bundeswehr bleibt im Einsatz gegen IS
Erinnerung an Tobias Lagenstein und Thomas Tholi
Erinnerung an Hauptmann Markus Matthes
Gedenken: Erinnerung an Matthias Standfuß, Michael Diebel und Michael Neumann
Gedenken: Vor 13 Jahren fiel Daniel Wirth in Afghanistan
Resolution der 22. Hauptversammlung: DBwV fordert ein Artikelgesetz Aufwuchs und die Einführung einer Wehrpflicht
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Die 22. Hauptversammlung: Das sagen die Delegierten
Überwältigende Mehrheit für Oberst André Wüstner
Peter Tauber beendet aus "persönlichen und familiären" Gründen seine politische Karriere. Foto: Tobias Koch
Berlin. Es ist ein überraschender Schritt: Peter Tauber, parlamentarischer Staatssekretär im Verteidigungsministerium, beendet seine politische Karriere. In einem Brief an die Mitglieder seines Wahlreises kündigte der CDU-Politiker an, im kommenden Jahr nicht mehr zur Bundestagwahl antreten zu wollen.
„Persönliche und familiäre Gründe haben mich nach reiflicher Überlegung zu dieser Entscheidung bewogen“, heißt es in dem Schreiben, das der Deutschen Presse-Agentur vorliegt. Zuerst hatte die „Funke-Mediengruppe“ über den Rückzug des früheren CDU-Generalsekretärs aus der Politik berichtet.
Der 46-Jährige kündigte an, neue berufliche Herausforderungen suchen zu wollen. Zudem sehe er seinen Lebensmittelpunkt im hessischen Gelnhausen. Seine Familie bedeute ihm viel, so der Staatsekretär. Auf Dauer sei die Aufgabe in Berlin dem abträglich. Seine Partei bleibe er aber verbunden. Er werde sich auch bei der kommenden hessischen Kommunalwahl einbringen.
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