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Ein Zeugnis dessen, was passiert, wenn Politik an ihre Grenzen stößt
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Eckwertebeschluss zum Bundeshaushalt 2027 und Finanzplanung bis 2030
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Gedenken: Vor 17 Jahren fiel Hauptgefreiter Sergej Motz in Afghanistan
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Gedenken: Vor 16 Jahren fielen vier Soldaten in Afghanistan
Resolution der 22. Hauptversammlung: DBwV fordert ein Artikelgesetz Aufwuchs und die Einführung einer Wehrpflicht
Europa und Ehrungen stehen im Mittelpunkt
Die 22. Hauptversammlung: Das sagen die Delegierten
Überwältigende Mehrheit für Oberst André Wüstner
Berlin. Verteidigungsminister Boris Pistorius hat Verzögerungen bei Waffenlieferungen an die Ukraine eingeräumt und zugleich betont, die Kapazitäten würden so schnell wie möglich hochgefahren.
«Wir haben gerade das Problem, das ist bekannt, dass die Rüstungsindustrie in bestimmten Bereichen nicht so schnell liefern kann, wie die Bedarfe da sind», sagte der SPD-Politiker am Dienstagabend im ZDF-«Heute Journal».
Die Rüstungsindustrie fahre ihre Kapazitäten hoch, wo immer sie könne. «Das ist eine Frage des Tempos, das Tempo kann man nicht unbegrenzt beeinflussen.»Es brauche Zeit, eine Fabrik hochzuziehen, die entsprechenden Munitions- und Explosivstoffvorräte anzulegen, um dann schnell und zügig produzieren zu können.
Pistorius nannte als Beispiel die Produktion von Gepard-Panzermunition, die Deutschland habe neu auflegen müssen. Dabei sei es zwar schnell gegangen, habe aber auch sechs Monate gedauert. «Wir reden über Zeitabläufe, die man beschleunigen, aber nicht komplett außer Kraft setzen kann.»Pistorius betonte, dass Deutschland bei den Waffenlieferungen inzwischen der zweitgrößte Unterstützer der Ukraine sei. «Wir liefern, was wir können», sagte er.
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