Ein Zeugnis dessen, was passiert, wenn Politik an ihre Grenzen stößt
300 Seminare für einen geordneten Übergang in den Ruhestand
DBwV für neues Artikelgesetz Militärische Sicherheit, fordert aber Nachbesserungen
Mannschaften, eine Dienstgradgruppe vor großen Aufgaben
„Europa ist die wichtigste Garantie für die Zukunft“
„Frauen sind bei identischen Anforderungen und gleicher Ausbildung ebenso leistungsfähig wie Männer“
Mama, warum hast du eine Uniform?
Eine Frau, die mutig für ein anderes Leben kämpfte
EuGH: Fahrten von einem zentralen Stützpunkt zu wechselnden Einsatzorten können Arbeitszeit sein
Kabinett beschließt Novellierung der Bundeslaufbahnverordnung – wichtige Forderungen umgesetzt
Panzerbrigade 45: Einsatzversorgung in Litauen gesichert
Verbandserfolg: Ehepartnerzuschlag für ins Ausland mitreisende Ehegatten durchgesetzt
Anpassung des Auslandsverwendungszuschlags in Jordanien und Erbil
Bundeswehr bleibt im Einsatz gegen IS
Weihnachtszeit im Libanon und in Litauen
Bundestag verlängert EU- und Nato-Mission im Mittelmeer
16K3-Gedenkmarsch: Erinnerung an das Karfreitagsgefecht
Erinnerung an die Gefallenen vom OP North
Erzählen Sie Ihre Veteranengeschichte!
Resolution der 22. Hauptversammlung: DBwV fordert ein Artikelgesetz Aufwuchs und die Einführung einer Wehrpflicht
Europa und Ehrungen stehen im Mittelpunkt
Die 22. Hauptversammlung: Das sagen die Delegierten
Überwältigende Mehrheit für Oberst André Wüstner
Fulda/Berlin. Der Reservistenverband hat mehr Stellen für Reservisten bei der Bundeswehr gefordert. Um die Einsatzfähigkeit der Truppe sicherzustellen, müsste die Zahl in den kommenden Jahren auf 10 000 aufgestockt werden, sagte Präsident Patrick Sensburg bei der Delegiertenversammlung in Fulda.
«Diese Forderung werden wir neben weiteren auch den Koalitionspartnern in Berlin mitgeben, damit die Reserve insbesondere ihrer Rolle im Heimatschutz auch in Zukunft gerecht werden kann», kündigte er an.
Zugleich will der Verband nach eigenen Angaben vom Sonntag mit einer neuen Marketingstrategie auf seine Arbeit aufmerksam machen, um so «die Verbindung zwischen Bundeswehr und Gesellschaft in der Breite» zu stärken. Der Verband vertritt die Interessen von rund 110 000 Reservisten.
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