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70 Jahre nach Ende der Luftbrücke sind über Deutschland wieder Rosinenbomber unterwegs. Wo die Flieger über Berlin zu sehen sein werden, ist weiterhin unklar. Fest steht nur, wo sie nicht fliegen.
Berlin. Zur Erinnerung an das Ende der Luftbrücke vor 70 Jahren werden am Wochenende keine Rosinenbomber über das Brandenburger Tor in Berlin fliegen. Der Förderverein Luftbrücke habe den Antrag für den Überflug schriftlich und mündlich zurückgezogen, sagte die Sprecherin des Bundesaufsichtsamtes für Flugsicherung, Kerstin Weber, am Donnerstag (13. Juni). Die Veranstalter selbst waren zunächst nicht zu erreichen.
Zum Jubiläum organisiert der Verein Luftbrücke einen Flug von Wiesbaden nach Berlin. Am 15. und 16. Juni sollten die historischen Maschinen über die Hauptstadt fliegen. Ursprünglich wollte der Verein mit dem Antrag bei der Behörde die Genehmigung bekommen, in das sogenannte Flugbeschränkungsgebiet um das Reichstagsgebäude zu fliegen. In dieser Zone liegt auch das Brandenburger Tor.
Wo die Flugzeuge am Wochenende nun über Berlin zu sehen sein werden, ist noch nicht klar. Der geplatzte Überflug über das Brandenburger Tor ist bereits die zweite Planänderung für die Veranstalter. Eine Landung der historischen Maschinen und ein dazugehöriges Fest auf dem Tempelhofer Feld können ebenfalls nicht wie zunächst geplant umgesetzt werden.
Während der Blockade West-Berlins vom 26. Juni 1948 bis zum 12. Mai 1949 hatten Amerikaner, Briten und Franzosen die mehr als zwei Millionen Einwohner der geteilten Stadt mit Hilfe von Flugzeugen versorgt. Mit fast 280 000 Flügen brachten sie mehr als zwei Millionen Tonnen Kohle, Lebensmittel und andere Güter in die Stadt. Zeitweise landete alle drei Minuten ein Flugzeug.
Vor den Kameras Hunderter Luftfahrt-Fotografen landete am Donnerstag eine kleine Flotte der betagten Rosinenbomber auf dem niedersächsischen Militärflugplatz Faßberg. Bei bestem Flugwetter hatten mehrere der fliegenden Oldtimer am Morgen die Reise von Erbenheim bei Wiesbaden Richtung Norddeutschland angetreten und waren im Verband unter anderem über die Städte Hannover und Hamburg geflogen.
In Faßberg ist für Freitag ein Festakt geplant. Am Samstag (15. Juni) wird auf dem dortigen Fliegerhorst beim «Tag der Bundeswehr» an die Luftbrücke erinnert. Die Veranstalter erwarten Zehntausende Besucher.
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