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Schlüsselübergabe der letzten Rettungsdienstfahrzeuge: Thomas Emmert (BundeswehrFuhrparkService GmbH), Generalstabsarzt Dr. Stephan Schoeps (Kommandeur Gesundheitseinrichtungen), Bettina Knappke (Abteilungsleiterin Einkauf, Bundesamt für Ausrüstung, Informationstechnik und Nutzung der Bundeswehr) und Rainer Krug (Abteilungsleiter Land-Unterstützung, Bundesamt für Ausrüstung, Informationstechnik und Nutzung der Bundeswehr). Foto: obs/Presse- und Informationszentrum Sanitätsdienst/Markus Dittrich
Koblenz. Ein halbes Jahr früher als geplant ist die neue Rettungsdienstflotte für die Bundeswehrkrankenhäuser vollständig. 13 Rettungstransportwagen, sechs Intensivtransporter sowie neun Notarzteinsatzfahrzeuge wurden seit 2018 beschafft, ausgerüstet und bundesweit ausgeliefert. Rund 4,6 Millionen Euro wurden in die Erneuerung des Fuhrparks investiert.
Die Erneuerung des Fuhrparks sollte ursprünglich 2021 abgeschlossen sein, doch bereits im Mai 2020 konnte das letzte Fahrzeug an den Sanitätsdienst ausgeliefert werden. Grund genug für die vielen am Projekt Beteiligten, dies im Rahmen einer offiziellen Schlüsselübergabe an den stellvertretenden Inspekteur des Sanitätsdienstes der Bundeswehr, Generalstabsarzt Dr. Stephan Schoeps, auf dem Gelände der Wehrtechnischen Dienststelle in Koblenz-Metternich zu feiern.
"Eine großartige Gemeinschaftsleistung von Bundeswehr Fuhrpark Service, Fahrzeugherstellern und dem Bundesamt für Ausrüstung, Informationstechnik und Nutzung der Bundeswehr", so Schoeps. Das in Koblenz ansässige Beschaffungsamt hat den Kauf der neuen Fahrzeuge veranlasst und für die moderne hochtechnisierte Innenausstattung gesorgt, darunter Beatmungsgeräte, Defibrillatoren und fahrbare Krankentragen.
Dank der neuen Fahrzeuge können die Rettungswachen an den Bundeswehrkrankenhäusern ihrem zentralen Auftrag, der Ausbildung von Personal für die Rettungskette im In- und Ausland, nahtlos nachkommen. Ihre erste Feuertaufe haben die neuen Fahrzeuge bereits in der Corona-Pandemie bestanden. Insbesondere die Intensivtransportwagen haben sich bewährt.
Fünf der 28 neuen Einsatzfahrzeuge, ein Intensivtransportwagen, zwei Rettungstransportwagen und zwei Notarzteinsatzfahrzeuge, sind am "Lazarett" in der Rhein-Mosel-Stadt stationiert.
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