70 Jahre DBwV – Die Erfolgsgeschichte geht weiter
Ein Abend im Zeichen des Jubiläums
Klartext in spannenden Zeiten
Zielgruppentagung des Unterstützungsbereichs
Gefahr im Anflug: Warum Deutschland bei der Drohnenabwehr hinterherhinkt
Dein Patch kann Gutes tun!
„Das KSK genießt im internationalen Kreis vergleichbarer Spezialkräfte einen ausgezeichneten Ruf"
Körperliche und mentale Stärke sind der Schlüssel
Leistungen im Soldatenentschädigungsgesetz werden angepasst
Brücke in die Zukunft: Die Tagung für Soldaten auf Zeit
Vom Dienstherrn zum Arbeitgeber: Wie Soldaten im Justizvollzug eine neue Zukunft finden
SaZ-Onlinetreff: Rentenansprüche sichern – Nachversicherung, Aufstockung und Übergangsleistungen richtig nutzen
Mandat ein letztes Mal verlängert: Bundeswehreinsatz UNIFIL im Libanon
EUFOR Althea und KFOR: Bundestag stimmt für Verlängerung
Bundestag berät über letztmalige Verlängerung des Bundeswehreinsatzes im Libanon
Bundestag berät über die Bundeswehrbeteiligung an KFOR und EUFOR ALTHEA
Marsch zum Gedenken endet in der Gluthitze Berlins
Startschuss für den Marsch zum Gedenken 2026
Erinnerung an Andreas Heine und Christian Schlotterhose
Erinnerung an Alexander Schleiernick, Oleg Meiling und Martin Brunn
Resolution der 22. Hauptversammlung: DBwV fordert ein Artikelgesetz Aufwuchs und die Einführung einer Wehrpflicht
Europa und Ehrungen stehen im Mittelpunkt
Die 22. Hauptversammlung: Das sagen die Delegierten
Überwältigende Mehrheit für Oberst André Wüstner
Helsinki/Stockholm (dpa) - Vertreter Finnlands, Schwedens und der Türkei treffen sich am Freitag (26.08.2022) zu Gesprächen über die Nato-Norderweiterung in Finnland. Das bestätigte die schwedische Außenministerin Ann Linde dem Rundfunksender SVT am Mittwoch. «Es geht darum, wie wir das Abkommen weiterverfolgen sollen, das die Türkei, Schweden und Finnland während des Nato-Gipfels in Madrid getroffen haben, und das eine Voraussetzung dafür war, dass die Türkei den Anträgen von Schweden und Finnland zustimmt», sagte Linde.
Die Türkei hatte den Nato-Beitritt Schwedens und Finnlands lange blockiert und an mehrere Bedingungen geknüpft. In dem Abkommen sprechen die Nordeuropäer der Türkei unter anderem Unterstützung gegen Bedrohungen der nationalen Sicherheit aus. Auch Abschiebungen sollen erleichtert werden. Treffen von Vertretern der drei Länder sollen nach Angaben des finnischen Außenministers Pekka Haavisto künftig abwechselnd in Finnland, Schweden und der Türkei stattfinden.
An den ersten Gesprächen nimmt Staatssekretär Oscar Stenström für Schweden teil, wie Außenministerin Linde SVT sagte.
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