Stellungnahme des DBwV zum Bundesalimentationsgesetz
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Der neue Player in der Innovationslandschaft der Bundeswehr
Neue Personalstruktur – nicht bloß ein Thema für das Unteroffizierkorps
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Brücke in die Zukunft: Die Tagung für Soldaten auf Zeit
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Bundestag berät über die Bundeswehrbeteiligung an KFOR und EUFOR ALTHEA
Anpassung des Auslandsverwendungszuschlags in Jordanien und Erbil
Bundeswehr bleibt im Einsatz gegen IS
Erinnerung an Stefan Kamins
Erinnerung an Tobias Lagenstein und Thomas Tholi
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Gedenken: Erinnerung an Matthias Standfuß, Michael Diebel und Michael Neumann
Resolution der 22. Hauptversammlung: DBwV fordert ein Artikelgesetz Aufwuchs und die Einführung einer Wehrpflicht
Europa und Ehrungen stehen im Mittelpunkt
Die 22. Hauptversammlung: Das sagen die Delegierten
Überwältigende Mehrheit für Oberst André Wüstner
Helsinki/Stockholm (dpa) - Vertreter Finnlands, Schwedens und der Türkei treffen sich am Freitag (26.08.2022) zu Gesprächen über die Nato-Norderweiterung in Finnland. Das bestätigte die schwedische Außenministerin Ann Linde dem Rundfunksender SVT am Mittwoch. «Es geht darum, wie wir das Abkommen weiterverfolgen sollen, das die Türkei, Schweden und Finnland während des Nato-Gipfels in Madrid getroffen haben, und das eine Voraussetzung dafür war, dass die Türkei den Anträgen von Schweden und Finnland zustimmt», sagte Linde.
Die Türkei hatte den Nato-Beitritt Schwedens und Finnlands lange blockiert und an mehrere Bedingungen geknüpft. In dem Abkommen sprechen die Nordeuropäer der Türkei unter anderem Unterstützung gegen Bedrohungen der nationalen Sicherheit aus. Auch Abschiebungen sollen erleichtert werden. Treffen von Vertretern der drei Länder sollen nach Angaben des finnischen Außenministers Pekka Haavisto künftig abwechselnd in Finnland, Schweden und der Türkei stattfinden.
An den ersten Gesprächen nimmt Staatssekretär Oscar Stenström für Schweden teil, wie Außenministerin Linde SVT sagte.
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