Stellungnahme des DBwV zum Bundesalimentationsgesetz
Beförderungsstopp für Feldwebel: Fragen über Fragen!
Schweriner Sicherheitsdialog: Künstliche Intelligenz zwischen Potenzial und Gefahr
Übertragung Tarifabschluss und verfassungskonforme Alimentation
Ein ambitionierter Auftrag des Verteidigungsministers: Die Reorganisation des Bereichs Ausrüstung, Informationstechnik und Nutzung
Der neue Player in der Innovationslandschaft der Bundeswehr
Neue Personalstruktur – nicht bloß ein Thema für das Unteroffizierkorps
Drei Tage nach Social Media-Verkündung: Verteidigungsminister und GI erlassen Tagesbefehl
Brücke in die Zukunft: Die Tagung für Soldaten auf Zeit
Vom Dienstherrn zum Arbeitgeber: Wie Soldaten im Justizvollzug eine neue Zukunft finden
SaZ-Onlinetreff: Rentenansprüche sichern – Nachversicherung, Aufstockung und Übergangsleistungen richtig nutzen
Nächste Runde für die Soldata: Bundesweite Job- und Bildungsmesse für Soldaten
Bundestag berät über letztmalige Verlängerung des Bundeswehreinsatzes im Libanon
Bundestag berät über die Bundeswehrbeteiligung an KFOR und EUFOR ALTHEA
Anpassung des Auslandsverwendungszuschlags in Jordanien und Erbil
Bundeswehr bleibt im Einsatz gegen IS
Erinnerung an Stefan Kamins
Erinnerung an Tobias Lagenstein und Thomas Tholi
Erinnerung an Hauptmann Markus Matthes
Gedenken: Erinnerung an Matthias Standfuß, Michael Diebel und Michael Neumann
Resolution der 22. Hauptversammlung: DBwV fordert ein Artikelgesetz Aufwuchs und die Einführung einer Wehrpflicht
Europa und Ehrungen stehen im Mittelpunkt
Die 22. Hauptversammlung: Das sagen die Delegierten
Überwältigende Mehrheit für Oberst André Wüstner
Pretoria. Der ukrainische Präsident Wolodymyr Selenskyj hat während eines Besuchs in Südafrika die Notwendigkeit eines gemeinsamen internationalen Vorgehens betont, um den Druck auf Russland im Streben nach Frieden zu erhöhen. Nach einem Treffen mit dem südafrikanischen Präsidenten Cyril Ramaphosa wies er am Donnerstag auf Südafrikas derzeitige Rolle als G20-Präsident. Dies biete dem Land die Gelegenheit, innerhalb der Gruppe der Zwanzig eine führende Rolle beim Schutz menschlichen Lebens und der Förderung der globalen Stabilität zu spielen, sagte der ukrainische Präsident. Selenskyj übergab Ramaphosa während seines Besuchs eine Liste mit 400 ukrainischen Kindern, die nach Russland entführt worden seien, und bat um internationale Unterstützung bei der Suche nach den Kindern und ihrer Rückführung in die Ukraine. Der ukrainische Präsident verkürzte seinen Besuch in Südafrika nach den nächtlichen russischen Raketenangriffen auf Kiew. Präsident Ramaphosa bestätigte, dass er kürzlich auch mit Donald Trump über den Friedensprozess in der Ukraine gesprochen habe und plane, den US-Präsidenten bald zu treffen, um diese Gespräche fortzusetzen. Auf der Plattform X schrieb Ramaphosa, er habe vor wenigen Tagen mit dem russischen Präsidenten Wladimir Putin telefoniert. Auch dort sei es um eine Friedenslösung für die Ukraine gegangen. Südafrika sei bereit, weiterhin alle glaubwürdigen und multilateralen Bemühungen für einen «gerechten, nachhaltigen und umfassenden Frieden zu unterstützen».
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