Ein Zeugnis dessen, was passiert, wenn Politik an ihre Grenzen stößt
300 Seminare für einen geordneten Übergang in den Ruhestand
DBwV für neues Artikelgesetz Militärische Sicherheit, fordert aber Nachbesserungen
Mannschaften, eine Dienstgradgruppe vor großen Aufgaben
Mama, warum hast du eine Uniform?
Eine Frau, die mutig für ein anderes Leben kämpfte
Kameradschaft und Selbstverständnis
„Die Bundeswehr braucht eine Revolution“
EuGH: Fahrten von einem zentralen Stützpunkt zu wechselnden Einsatzorten können Arbeitszeit sein
Kabinett beschließt Novellierung der Bundeslaufbahnverordnung – wichtige Forderungen umgesetzt
Panzerbrigade 45: Einsatzversorgung in Litauen gesichert
Verbandserfolg: Ehepartnerzuschlag für ins Ausland mitreisende Ehegatten durchgesetzt
Anpassung des Auslandsverwendungszuschlags in Jordanien und Erbil
Bundeswehr bleibt im Einsatz gegen IS
Weihnachtszeit im Libanon und in Litauen
Bundestag verlängert EU- und Nato-Mission im Mittelmeer
16K3-Gedenkmarsch: Erinnerung an das Karfreitagsgefecht
Erinnerung an die Gefallenen vom OP North
Erzählen Sie Ihre Veteranengeschichte!
Resolution der 22. Hauptversammlung: DBwV fordert ein Artikelgesetz Aufwuchs und die Einführung einer Wehrpflicht
Europa und Ehrungen stehen im Mittelpunkt
Die 22. Hauptversammlung: Das sagen die Delegierten
Überwältigende Mehrheit für Oberst André Wüstner
Pretoria. Der ukrainische Präsident Wolodymyr Selenskyj hat während eines Besuchs in Südafrika die Notwendigkeit eines gemeinsamen internationalen Vorgehens betont, um den Druck auf Russland im Streben nach Frieden zu erhöhen. Nach einem Treffen mit dem südafrikanischen Präsidenten Cyril Ramaphosa wies er am Donnerstag auf Südafrikas derzeitige Rolle als G20-Präsident. Dies biete dem Land die Gelegenheit, innerhalb der Gruppe der Zwanzig eine führende Rolle beim Schutz menschlichen Lebens und der Förderung der globalen Stabilität zu spielen, sagte der ukrainische Präsident. Selenskyj übergab Ramaphosa während seines Besuchs eine Liste mit 400 ukrainischen Kindern, die nach Russland entführt worden seien, und bat um internationale Unterstützung bei der Suche nach den Kindern und ihrer Rückführung in die Ukraine. Der ukrainische Präsident verkürzte seinen Besuch in Südafrika nach den nächtlichen russischen Raketenangriffen auf Kiew. Präsident Ramaphosa bestätigte, dass er kürzlich auch mit Donald Trump über den Friedensprozess in der Ukraine gesprochen habe und plane, den US-Präsidenten bald zu treffen, um diese Gespräche fortzusetzen. Auf der Plattform X schrieb Ramaphosa, er habe vor wenigen Tagen mit dem russischen Präsidenten Wladimir Putin telefoniert. Auch dort sei es um eine Friedenslösung für die Ukraine gegangen. Südafrika sei bereit, weiterhin alle glaubwürdigen und multilateralen Bemühungen für einen «gerechten, nachhaltigen und umfassenden Frieden zu unterstützen».
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