70 Jahre DBwV – Die Erfolgsgeschichte geht weiter
Ein Abend im Zeichen des Jubiläums
Klartext in spannenden Zeiten
Zielgruppentagung des Unterstützungsbereichs
Das Leben der anderen
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Kampfschwimmer – der Kern der Spezialkräfte der Marine
Gefahr im Anflug: Warum Deutschland bei der Drohnenabwehr hinterherhinkt
Leistungen im Soldatenentschädigungsgesetz werden angepasst
Brücke in die Zukunft: Die Tagung für Soldaten auf Zeit
Vom Dienstherrn zum Arbeitgeber: Wie Soldaten im Justizvollzug eine neue Zukunft finden
SaZ-Onlinetreff: Rentenansprüche sichern – Nachversicherung, Aufstockung und Übergangsleistungen richtig nutzen
Mandat ein letztes Mal verlängert: Bundeswehreinsatz UNIFIL im Libanon
EUFOR Althea und KFOR: Bundestag stimmt für Verlängerung
Bundestag berät über letztmalige Verlängerung des Bundeswehreinsatzes im Libanon
Bundestag berät über die Bundeswehrbeteiligung an KFOR und EUFOR ALTHEA
Erinnerung an Hauptfeldwebel Mischa Meier
Marsch zum Gedenken endet in der Gluthitze Berlins
Startschuss für den Marsch zum Gedenken 2026
Erinnerung an Andreas Heine und Christian Schlotterhose
Resolution der 22. Hauptversammlung: DBwV fordert ein Artikelgesetz Aufwuchs und die Einführung einer Wehrpflicht
Europa und Ehrungen stehen im Mittelpunkt
Die 22. Hauptversammlung: Das sagen die Delegierten
Überwältigende Mehrheit für Oberst André Wüstner
Brüssel. Nato-Generalsekretär Jens Stoltenberg warnt vor den Folgen eines vorschnellen Abbruchs des Bündniseinsatzes in Afghanistan. Die Ausbildung und Beratung von einheimischen Sicherheitskräften sei ein Schlüsselinstrument im Kampf gegen den internationalen Terrorismus, sagte der Norweger am Montag (30. November) vor dem Beginn von Beratungen der Außenminister an diesem Dienstag. Wenn die Nato Afghanistan verlassen sollte, gehe sie das Risiko ein, dass das Land wieder zu einem sicheren Rückzugsort für Terroristen werde.
Hintergrund der Abzugsdiskussion in der Nato ist ein Abkommen, das die US-Regierung mit den militant-islamistischen Taliban geschlossen hat. Es stellt den Taliban einen Rückzug aller ausländischen Streitkräfte aus Afghanistan bis Ende April 2021 in Aussicht. Die Taliban haben sich im Gegenzug zu Friedensgesprächen mit der Regierung in Kabul verpflichtet und eine signifikante Reduzierung der Gewalt in dem Land versprochen.
Nach Auffassung vieler Nato-Partner der USA haben die Taliban ihre Zusagen aber noch nicht ausreichend erfüllt, weswegen auch noch nicht der vollständige Abzug aller Truppen geplant werden sollte. Gleichzeitig sind sie aber auch nicht bereit oder in der Lage, den Afghanistan-Einsatz ohne die USA fortzuführen. Er war 2001 in Folge der Terroranschläge gegen die USA begonnen worden.
Stoltenberg hatte zuletzt angekündigt, dass endgültig bei einem Verteidigungsministertreffen im Februar über die Zukunft des Einsatzes entschieden werden solle. «Das wird eine harte und schwierige Entscheidung», sagte er am Montag und sprach erneut von einem Dilemma. Wenn die Nato sich entscheide, zu bleiben, werde das zusätzliches Geld kosten und auch weitere Opfer bedeuten.
Die Bundeswehr war zuletzt noch mit etwa 1250 Soldaten an dem Ausbildungseinsatz der Nato für die Sicherheitskräfte der afghanischen Regierung beteiligt. Die aktuelle Gesamtstärke der Mission «Resolute Support» gab Stoltenberg am Montag mit rund 12 000 Soldaten an.
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