Ein Zeugnis dessen, was passiert, wenn Politik an ihre Grenzen stößt
300 Seminare für einen geordneten Übergang in den Ruhestand
DBwV für neues Artikelgesetz Militärische Sicherheit, fordert aber Nachbesserungen
Mannschaften, eine Dienstgradgruppe vor großen Aufgaben
Der Landesverband Ost feiert Geburtstag – Die „Armee der Einheit“ wurde im DBwV verwirklicht
Der Aufwuchs der Reserve als sicherheitspolitische Aufgabe
Wüstner: „Gefahr ist groß, dass Russland die Situation ausnutzt“
„Vielleicht geht es um alles“
EuGH: Fahrten von einem zentralen Stützpunkt zu wechselnden Einsatzorten können Arbeitszeit sein
Kabinett beschließt Novellierung der Bundeslaufbahnverordnung – wichtige Forderungen umgesetzt
Panzerbrigade 45: Einsatzversorgung in Litauen gesichert
Verbandserfolg: Ehepartnerzuschlag für ins Ausland mitreisende Ehegatten durchgesetzt
Anpassung des Auslandsverwendungszuschlags in Jordanien und Erbil
Bundeswehr bleibt im Einsatz gegen IS
Weihnachtszeit im Libanon und in Litauen
Bundestag verlängert EU- und Nato-Mission im Mittelmeer
16 Jahre nach dem Karfreitagsgefecht: Mehr als 26.000 machen beim 16K3-Gedenkmarsch mit
Gedenken: Vor 16 Jahren fielen drei Soldaten beim Karfreitagsgefecht
„Lassen Sie uns gemeinsam den Tag deutschlandweit zu etwas Besonderem machen“
16K3-Gedenkmarsch: Erinnerung an das Karfreitagsgefecht
Resolution der 22. Hauptversammlung: DBwV fordert ein Artikelgesetz Aufwuchs und die Einführung einer Wehrpflicht
Europa und Ehrungen stehen im Mittelpunkt
Die 22. Hauptversammlung: Das sagen die Delegierten
Überwältigende Mehrheit für Oberst André Wüstner
Kabul. Zwei afghanische Militärhubschrauber sind in der afghanischen Südprovinz Helmand nach Angaben lokaler Behörden kollidiert und abgestürzt. Der Vorfall ereignete sich in einem Bezirk südwestlich der Provinzhauptstadt Laschkarga, wie ein Provinzsprecher am Mittwoch (14. Oktober) sagte. Die Hubschrauber transportierten demnach verwundete Soldaten.
Laut dem afghanischen Fernsehsender Tolonews starben bei dem Absturz 15 Menschen. Das Verteidigungsministerium war auf Anfrage nicht bereit, über den Absturz zu sprechen. Nach einer massiven Taliban-Offensive sind afghanische Streitkräfte in Laschkargas Außenbezirken seit Tagen in Gefechte verwickelt. Etwa 35 000 Menschen flüchteten vor den Kämpfen, Krankenhäuser arbeiten am Limit.
Trotz der Aufnahme von afghanischen Friedensgesprächen vor rund einem Monat geht der Konflikt im Land weiter. Die Taliban lehnen eine Waffenruhe ab. Experten erwarten zähe Friedensverhandlungen, bevor ein Waffenstillstand vereinbart werden könnte.
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