Stellungnahme des DBwV zum Bundesalimentationsgesetz
Beförderungsstopp für Feldwebel: Fragen über Fragen!
Schweriner Sicherheitsdialog: Künstliche Intelligenz zwischen Potenzial und Gefahr
Übertragung Tarifabschluss und verfassungskonforme Alimentation
Ein ambitionierter Auftrag des Verteidigungsministers: Die Reorganisation des Bereichs Ausrüstung, Informationstechnik und Nutzung
Der neue Player in der Innovationslandschaft der Bundeswehr
Neue Personalstruktur – nicht bloß ein Thema für das Unteroffizierkorps
Drei Tage nach Social Media-Verkündung: Verteidigungsminister und GI erlassen Tagesbefehl
Brücke in die Zukunft: Die Tagung für Soldaten auf Zeit
Vom Dienstherrn zum Arbeitgeber: Wie Soldaten im Justizvollzug eine neue Zukunft finden
SaZ-Onlinetreff: Rentenansprüche sichern – Nachversicherung, Aufstockung und Übergangsleistungen richtig nutzen
Nächste Runde für die Soldata: Bundesweite Job- und Bildungsmesse für Soldaten
Bundestag berät über letztmalige Verlängerung des Bundeswehreinsatzes im Libanon
Bundestag berät über die Bundeswehrbeteiligung an KFOR und EUFOR ALTHEA
Anpassung des Auslandsverwendungszuschlags in Jordanien und Erbil
Bundeswehr bleibt im Einsatz gegen IS
Erinnerung an Stefan Kamins
Erinnerung an Tobias Lagenstein und Thomas Tholi
Erinnerung an Hauptmann Markus Matthes
Gedenken: Erinnerung an Matthias Standfuß, Michael Diebel und Michael Neumann
Resolution der 22. Hauptversammlung: DBwV fordert ein Artikelgesetz Aufwuchs und die Einführung einer Wehrpflicht
Europa und Ehrungen stehen im Mittelpunkt
Die 22. Hauptversammlung: Das sagen die Delegierten
Überwältigende Mehrheit für Oberst André Wüstner
Washington. US-Präsident Donald Trump hat einen vollständigen Abzug der amerikanischen Truppen aus Afghanistan zum Jahresende in Aussicht gestellt. «Die wenigen tapferen Männer und Frauen, die noch in Afghanistan dienen, sollten bis Weihnachten zuhause sein», schrieb Trump am Mittwoch (7. Oktober) bei Twitter. Nähere Angaben machte er dazu nicht. Der US-Präsident hatte erst Mitte September angekündigt, dass die Truppenstärke rasch auf weniger als 4000 gesenkt werden solle.
Der Krieg in Afghanistan ist der längste in der Geschichte der USA. Seit 2001 sind amerikanische Soldaten in dem Land. Nach den Anschlägen vom 11. September jenes Jahres waren von den USA angeführte Truppen dort einmarschiert.
Am 29. Februar unterzeichneten die USA mit den militant-islamistischen Taliban ein Abkommen, das einen schrittweisen Abzug der Nato-Soldaten aus Afghanistan vorsieht. Die Taliban verpflichteten sich im Gegenzug zu innerafghanischen Friedensgesprächen.
Anfang August informierten die USA ihre Nato-Verbündeten dann über Pläne zum Abzug weiterer Soldaten aus Afghanistan. Damals hieß es, dass die Vereinigten Staaten ihre Truppen bis Ende November auf knapp unter 5000 reduzieren wollen. Davor waren noch etwa 8600 Soldaten in dem von jahrelangen Gefechten und Anschlägen zermürbten Land.
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