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Übertragung Tarifabschluss und verfassungskonforme Alimentation
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Enttäuschung, Wut, Frustration – und Scheitern des Aufwuchses: Politiker warnen vor fatalen Folgen des Beförderungsstopps
Beförderungsstopp für Hauptfeldwebel und Hauptbootsleute ab 1. Juli
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Bundeswehr bleibt im Einsatz gegen IS
Weihnachtszeit im Libanon und in Litauen
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Gedenken: Vor 17 Jahren fiel Hauptgefreiter Sergej Motz in Afghanistan
Internationaler 16K3-Marsch als Zeichen der Erinnerung
Resolution der 22. Hauptversammlung: DBwV fordert ein Artikelgesetz Aufwuchs und die Einführung einer Wehrpflicht
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Die 22. Hauptversammlung: Das sagen die Delegierten
Überwältigende Mehrheit für Oberst André Wüstner
Prag. Tschechien will sich an der Seite Frankreichs am Kampf gegen Islamisten in der Sahelzone beteiligen. Das entschied das Kabinett am Montag in Prag. Das Parlament muss noch seine Zustimmung geben, was aber als wahrscheinlich gilt. Bis zu 60 Soldaten sollen in den ehemaligen französischen Kolonien Mali, Niger und Tschad an der Militäroperation «Barkhane» teilnehmen. Die Kosten dafür werden mit umgerechnet knapp 24 Millionen Euro veranschlagt.
Tschechien engagiert sich bereits im Rahmen des EU-Einsatzes EUTM bei der Ausbildung der malischen Streitkräfte. Auch deutsche Soldaten sind daran beteiligt. Kräfte der Bundeswehr sind zudem Teil der UN-Truppe Minusma zur Unterstützung des Friedensabkommens.
Der Norden Malis war 2012 vorübergehend in die Hände islamistischer und anderer Rebellengruppen gekommen, die dann von französischen Truppen zurückgedrängt wurden. In der afrikanischen Sahelzone sind etliche bewaffnete Gruppen islamistischer Terroristen aktiv.
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