Stellungnahme des DBwV zum Bundesalimentationsgesetz
Beförderungsstopp für Feldwebel: Fragen über Fragen!
Schweriner Sicherheitsdialog: Künstliche Intelligenz zwischen Potenzial und Gefahr
Übertragung Tarifabschluss und verfassungskonforme Alimentation
Ein ambitionierter Auftrag des Verteidigungsministers: Die Reorganisation des Bereichs Ausrüstung, Informationstechnik und Nutzung
Der neue Player in der Innovationslandschaft der Bundeswehr
Neue Personalstruktur – nicht bloß ein Thema für das Unteroffizierkorps
Drei Tage nach Social Media-Verkündung: Verteidigungsminister und GI erlassen Tagesbefehl
Brücke in die Zukunft: Die Tagung für Soldaten auf Zeit
Vom Dienstherrn zum Arbeitgeber: Wie Soldaten im Justizvollzug eine neue Zukunft finden
SaZ-Onlinetreff: Rentenansprüche sichern – Nachversicherung, Aufstockung und Übergangsleistungen richtig nutzen
Nächste Runde für die Soldata: Bundesweite Job- und Bildungsmesse für Soldaten
Bundestag berät über letztmalige Verlängerung des Bundeswehreinsatzes im Libanon
Bundestag berät über die Bundeswehrbeteiligung an KFOR und EUFOR ALTHEA
Anpassung des Auslandsverwendungszuschlags in Jordanien und Erbil
Bundeswehr bleibt im Einsatz gegen IS
Erinnerung an Stefan Kamins
Erinnerung an Tobias Lagenstein und Thomas Tholi
Erinnerung an Hauptmann Markus Matthes
Gedenken: Erinnerung an Matthias Standfuß, Michael Diebel und Michael Neumann
Resolution der 22. Hauptversammlung: DBwV fordert ein Artikelgesetz Aufwuchs und die Einführung einer Wehrpflicht
Europa und Ehrungen stehen im Mittelpunkt
Die 22. Hauptversammlung: Das sagen die Delegierten
Überwältigende Mehrheit für Oberst André Wüstner
Berlin. Der stellvertretende Vorsitzende der CDU/CSU-Bundestagsfraktion, Johann Wadephul, hat sich trotz des jüngsten Anschlags auf Bundeswehr-Soldaten in Mali für einen Verbleib der Bundeswehr in dem Land ausgesprochen. «Sie sollte in Mali bleiben, auch wenn die Lage kompliziert und gefährlich ist», sagte er dem Redaktionsnetzwerk Deutschland (RND).
Der Einsatz der Bundeswehr sei aus drei Gründen geboten: «Erstens entspricht er unseren Sicherheitsinteressen, denn die Sahelzone hat das Potenzial, ein sicherer Hafen für den internationalen Terrorismus zu werden und ganz Westafrika zu destabilisieren. Die Folgen wären unabsehbar für Europa. Man denke nur an die Flüchtlingsströme.» Daneben zeige Deutschland mit dem Einsatz auch Solidarität und Bündnistreue mit seinen europäischen Partnern. «Und drittens sind wir dort, weil es unserer Verantwortung für Frieden und Stabilität weltweit entspricht.»
Ein Selbstmordattentäter hatte am Freitag eine Patrouille mit einer Autobombe angegriffen und zwölf deutsche Soldaten verletzt. Die Bundeswehr ist in Mali an einem UN-Stabilisierungseinsatz sowie an der EU-Ausbildungsmission EUTM beteiligt.
DIESE SEITE:
TEILEN:
FOLGEN SIE UNS: