Stellungnahme des DBwV zum Bundesalimentationsgesetz
Beförderungsstopp für Feldwebel: Fragen über Fragen!
Schweriner Sicherheitsdialog: Künstliche Intelligenz zwischen Potenzial und Gefahr
Übertragung Tarifabschluss und verfassungskonforme Alimentation
Sichtbares Zeichen des Gedenkens und der Wertschätzung
„Es werden immer diejenigen erfolgreicher sein, die sich am schnellsten anpassen können!“
Neue Facette der Veteranenbewegung: Invictus Germany Sports Festival
Peacekeeper in Berlin ausgezeichnet
Leistungen im Soldatenentschädigungsgesetz werden angepasst
Brücke in die Zukunft: Die Tagung für Soldaten auf Zeit
Vom Dienstherrn zum Arbeitgeber: Wie Soldaten im Justizvollzug eine neue Zukunft finden
SaZ-Onlinetreff: Rentenansprüche sichern – Nachversicherung, Aufstockung und Übergangsleistungen richtig nutzen
EUFOR Althea und KFOR: Bundestag stimmt für Verlängerung
Bundestag berät über letztmalige Verlängerung des Bundeswehreinsatzes im Libanon
Bundestag berät über die Bundeswehrbeteiligung an KFOR und EUFOR ALTHEA
Anpassung des Auslandsverwendungszuschlags in Jordanien und Erbil
Debatte im Bundestag und Feierstunde in Brandenburg: Zeichen der Anerkennung für unsere Veteraninnen und Veteranen
Gedenken: Vor 23 Jahren fielen vier Kameraden in Kabul
Erinnerung an Alexej Kobelew
Resolution der 22. Hauptversammlung: DBwV fordert ein Artikelgesetz Aufwuchs und die Einführung einer Wehrpflicht
Europa und Ehrungen stehen im Mittelpunkt
Die 22. Hauptversammlung: Das sagen die Delegierten
Überwältigende Mehrheit für Oberst André Wüstner
Odessa. Bei einem russischen Drohnenangriff sind in der ukrainischen Hafenstadt Odessa nach Behördenangaben zahlreiche Menschen verletzt worden. Der Chef der Stadtverwaltung, Serhij Lyssak, berichtete morgens auf Telegram von mindestens 22 Verletzten.
Es seien mehrere Wohnblocks und Einfamilienhäuser, ein Infrastrukturobjekt und eine Kirche im Stadtzentrum beschädigt worden. Nachts habe es mehrere Brände gegeben, teilte Lyssak mit. Rettungskräfte bargen Menschen, die in den beschädigten Häusern eingeschlossen waren.
80 Prozent in Charkiw ohne Strom
Noch am Montagabend traf ein russischer Angriff mit Raketen und Drohnen die Energieversorgung der ostukrainischen Großstadt Charkiw. 80 Prozent der Stadt und des Umlands seien ohne Strom, es gebe Notabschaltungen, teilte Gouverneur Oleh Synjehubow mit.
Die ukrainische Luftwaffe ortete nach eigenen Angaben in der Nacht 165 feindliche Drohnen, von denen 135 abgefangen worden seien. Das russische Verteidigungsministerium in Moskau meldete den Abschuss von 19 ukrainischen Drohnen. Russland überzieht das Nachbarland Ukraine seit fast vier Jahren mit einem verheerenden Krieg
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