70 Jahre DBwV – Die Erfolgsgeschichte geht weiter
Ein Abend im Zeichen des Jubiläums
Klartext in spannenden Zeiten
Zielgruppentagung des Unterstützungsbereichs
„Das KSK genießt im internationalen Kreis vergleichbarer Spezialkräfte einen ausgezeichneten Ruf"
Körperliche und mentale Stärke sind der Schlüssel
70 Jahre Wehrpflicht: Einführung, Aussetzung und Neubeginn
Erinnerung an den Widerstand vom 20. Juli 1944
Leistungen im Soldatenentschädigungsgesetz werden angepasst
Brücke in die Zukunft: Die Tagung für Soldaten auf Zeit
Vom Dienstherrn zum Arbeitgeber: Wie Soldaten im Justizvollzug eine neue Zukunft finden
SaZ-Onlinetreff: Rentenansprüche sichern – Nachversicherung, Aufstockung und Übergangsleistungen richtig nutzen
Mandat ein letztes Mal verlängert: Bundeswehreinsatz UNIFIL im Libanon
EUFOR Althea und KFOR: Bundestag stimmt für Verlängerung
Bundestag berät über letztmalige Verlängerung des Bundeswehreinsatzes im Libanon
Bundestag berät über die Bundeswehrbeteiligung an KFOR und EUFOR ALTHEA
Marsch zum Gedenken endet in der Gluthitze Berlins
Startschuss für den Marsch zum Gedenken 2026
Erinnerung an Andreas Heine und Christian Schlotterhose
Erinnerung an Alexander Schleiernick, Oleg Meiling und Martin Brunn
Resolution der 22. Hauptversammlung: DBwV fordert ein Artikelgesetz Aufwuchs und die Einführung einer Wehrpflicht
Europa und Ehrungen stehen im Mittelpunkt
Die 22. Hauptversammlung: Das sagen die Delegierten
Überwältigende Mehrheit für Oberst André Wüstner
Berlin. Die Musterung ganzer Jahrgänge junger Männer für den Wehrdienst finden in einer YouGov-Umfrage fast zwei Drittel der Befragten gut. In der Befragung im Auftrag der Deutschen Presse-Agentur sagten 62 Prozent von rund 2.400 Teilnehmerinnen und Teilnehmer, sie befürworteten die Pläne «eher» oder «voll und ganz». 31 Prozent sagten, sie lehnten dies «eher» oder «voll und ganz» ab. Sieben Prozent machten keine Angaben.
Die schwarz-rote Koalition hatte sich auf einen zunächst freiwilligen Wehrdienst geeinigt. Dafür sollen alle 18-jährigen Männer Fragebögen ausfüllen und zur Musterung erscheinen.
Gespaltene Reaktionen auf «Bedarfswehrpflicht»
Eine «Bedarfswehrpflicht» für den Fall, dass sich nicht genug Freiwillige finden, sehen die von YouGov Befragten etwas skeptischer: 53 Prozent sagten, das sei «voll und ganz» oder «eher» angemessen. 37 Prozent halten es für «voll und ganz» oder «eher» unangemessen. Zehn Prozent sagten «weiß nicht» oder machten keine Angaben.
Die Frage, ob die Bundesregierung bei zu geringen Freiwilligenzahlen noch in dieser Wahlperiode über einen verpflichtenden Wehrdienst entscheiden solle, bejahten 47 Prozent. 39 Prozent sagten, die Wirkung des freiwilligen Wehrdiensts solle zunächst über einen längeren Zeitraum beobachtet werden. 14 Prozent trauten sich kein Urteil zu oder machten keine Angaben.
YouGov befragte zwischen dem 14. und dem 18. November 2.387 Menschen. Die Fehlertoleranz beträgt bei einem Anteilswert von 50 Prozent plus/minus 2,01 Prozentpunkte. Bei einem Anteilswert von 5 Prozent sind es 0,87 Punkte.
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