Ein Zeugnis dessen, was passiert, wenn Politik an ihre Grenzen stößt
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Mannschaften, eine Dienstgradgruppe vor großen Aufgaben
Mama, warum hast du eine Uniform?
Eine Frau, die mutig für ein anderes Leben kämpfte
Kameradschaft und Selbstverständnis
„Die Bundeswehr braucht eine Revolution“
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Kabinett beschließt Novellierung der Bundeslaufbahnverordnung – wichtige Forderungen umgesetzt
Panzerbrigade 45: Einsatzversorgung in Litauen gesichert
Verbandserfolg: Ehepartnerzuschlag für ins Ausland mitreisende Ehegatten durchgesetzt
Anpassung des Auslandsverwendungszuschlags in Jordanien und Erbil
Bundeswehr bleibt im Einsatz gegen IS
Weihnachtszeit im Libanon und in Litauen
Bundestag verlängert EU- und Nato-Mission im Mittelmeer
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Erinnerung an die Gefallenen vom OP North
Erzählen Sie Ihre Veteranengeschichte!
Resolution der 22. Hauptversammlung: DBwV fordert ein Artikelgesetz Aufwuchs und die Einführung einer Wehrpflicht
Europa und Ehrungen stehen im Mittelpunkt
Die 22. Hauptversammlung: Das sagen die Delegierten
Überwältigende Mehrheit für Oberst André Wüstner
Berlin. Die Musterung ganzer Jahrgänge junger Männer für den Wehrdienst finden in einer YouGov-Umfrage fast zwei Drittel der Befragten gut. In der Befragung im Auftrag der Deutschen Presse-Agentur sagten 62 Prozent von rund 2.400 Teilnehmerinnen und Teilnehmer, sie befürworteten die Pläne «eher» oder «voll und ganz». 31 Prozent sagten, sie lehnten dies «eher» oder «voll und ganz» ab. Sieben Prozent machten keine Angaben.
Die schwarz-rote Koalition hatte sich auf einen zunächst freiwilligen Wehrdienst geeinigt. Dafür sollen alle 18-jährigen Männer Fragebögen ausfüllen und zur Musterung erscheinen.
Gespaltene Reaktionen auf «Bedarfswehrpflicht»
Eine «Bedarfswehrpflicht» für den Fall, dass sich nicht genug Freiwillige finden, sehen die von YouGov Befragten etwas skeptischer: 53 Prozent sagten, das sei «voll und ganz» oder «eher» angemessen. 37 Prozent halten es für «voll und ganz» oder «eher» unangemessen. Zehn Prozent sagten «weiß nicht» oder machten keine Angaben.
Die Frage, ob die Bundesregierung bei zu geringen Freiwilligenzahlen noch in dieser Wahlperiode über einen verpflichtenden Wehrdienst entscheiden solle, bejahten 47 Prozent. 39 Prozent sagten, die Wirkung des freiwilligen Wehrdiensts solle zunächst über einen längeren Zeitraum beobachtet werden. 14 Prozent trauten sich kein Urteil zu oder machten keine Angaben.
YouGov befragte zwischen dem 14. und dem 18. November 2.387 Menschen. Die Fehlertoleranz beträgt bei einem Anteilswert von 50 Prozent plus/minus 2,01 Prozentpunkte. Bei einem Anteilswert von 5 Prozent sind es 0,87 Punkte.
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