70 Jahre DBwV – Die Erfolgsgeschichte geht weiter
Ein Abend im Zeichen des Jubiläums
Klartext in spannenden Zeiten
Zielgruppentagung des Unterstützungsbereichs
Das Leben der anderen
„Last Call!“ – Der letzte Bundeswehr-Einsatz in Kabul
Kampfschwimmer – der Kern der Spezialkräfte der Marine
Gefahr im Anflug: Warum Deutschland bei der Drohnenabwehr hinterherhinkt
Leistungen im Soldatenentschädigungsgesetz werden angepasst
Brücke in die Zukunft: Die Tagung für Soldaten auf Zeit
Vom Dienstherrn zum Arbeitgeber: Wie Soldaten im Justizvollzug eine neue Zukunft finden
SaZ-Onlinetreff: Rentenansprüche sichern – Nachversicherung, Aufstockung und Übergangsleistungen richtig nutzen
Mandat ein letztes Mal verlängert: Bundeswehreinsatz UNIFIL im Libanon
EUFOR Althea und KFOR: Bundestag stimmt für Verlängerung
Bundestag berät über letztmalige Verlängerung des Bundeswehreinsatzes im Libanon
Bundestag berät über die Bundeswehrbeteiligung an KFOR und EUFOR ALTHEA
Erinnerung an Hauptfeldwebel Mischa Meier
Marsch zum Gedenken endet in der Gluthitze Berlins
Startschuss für den Marsch zum Gedenken 2026
Erinnerung an Andreas Heine und Christian Schlotterhose
Resolution der 22. Hauptversammlung: DBwV fordert ein Artikelgesetz Aufwuchs und die Einführung einer Wehrpflicht
Europa und Ehrungen stehen im Mittelpunkt
Die 22. Hauptversammlung: Das sagen die Delegierten
Überwältigende Mehrheit für Oberst André Wüstner
Berlin. In der Bundeswehr ist die Zahl gemeldeter posttraumatischer Belastungsstörungen sowie versuchter Selbsttötungen von Soldaten nach einem Bericht der «Welt» weiter auf einem hohen Niveau. In diesem Jahr habe es einschließlich Mai 81 neu diagnostizierte Fälle posttraumatischer Belastungsstörungen gegeben, berichtete die Zeitung am Mittwoch (8. Juli online, Print: Donnerstag) unter Berufung auf eine Antwort der Bundesregierung auf eine schriftliche Anfrage der FDP-Fraktion.
Im vergleichbaren Zeitraum des Vorjahres hatte es demnach 73 solcher Fälle gegeben. Im gesamten Jahr 2015 wurden dem Bericht zufolge insgesamt 235 Fällen verzeichnet. Danach seien die Fallzahlen leicht gesunken.
Nach den Angaben des Verteidigungsministeriums gab es laut dem Bericht zwischen Januar und Ende Juni acht vollendete sowie 35 versuchte Suizide unter Soldaten. In einem vergleichbaren Zeitraum 2019 habe es etwas mehr vollendete (12) aber weniger versuchte Suizide (29) gegeben.
DIESE SEITE:
TEILEN:
FOLGEN SIE UNS: