Ein Zeugnis dessen, was passiert, wenn Politik an ihre Grenzen stößt
300 Seminare für einen geordneten Übergang in den Ruhestand
DBwV für neues Artikelgesetz Militärische Sicherheit, fordert aber Nachbesserungen
Mannschaften, eine Dienstgradgruppe vor großen Aufgaben
Wüstner: „Gefahr ist groß, dass Russland die Situation ausnutzt“
„Vielleicht geht es um alles“
Eine Entscheidung, die bis heute schwere Folgen hat
Der Verband der Berufssoldaten der DDR – Interessenvertretung und Lernort demokratischer Mitbestimmung.
EuGH: Fahrten von einem zentralen Stützpunkt zu wechselnden Einsatzorten können Arbeitszeit sein
Kabinett beschließt Novellierung der Bundeslaufbahnverordnung – wichtige Forderungen umgesetzt
Panzerbrigade 45: Einsatzversorgung in Litauen gesichert
Verbandserfolg: Ehepartnerzuschlag für ins Ausland mitreisende Ehegatten durchgesetzt
Anpassung des Auslandsverwendungszuschlags in Jordanien und Erbil
Bundeswehr bleibt im Einsatz gegen IS
Weihnachtszeit im Libanon und in Litauen
Bundestag verlängert EU- und Nato-Mission im Mittelmeer
„Lassen Sie uns gemeinsam den Tag deutschlandweit zu etwas Besonderem machen“
16K3-Gedenkmarsch: Erinnerung an das Karfreitagsgefecht
Erinnerung an die Gefallenen vom OP North
Resolution der 22. Hauptversammlung: DBwV fordert ein Artikelgesetz Aufwuchs und die Einführung einer Wehrpflicht
Europa und Ehrungen stehen im Mittelpunkt
Die 22. Hauptversammlung: Das sagen die Delegierten
Überwältigende Mehrheit für Oberst André Wüstner
Berlin. In der Bundeswehr ist die Zahl gemeldeter posttraumatischer Belastungsstörungen sowie versuchter Selbsttötungen von Soldaten nach einem Bericht der «Welt» weiter auf einem hohen Niveau. In diesem Jahr habe es einschließlich Mai 81 neu diagnostizierte Fälle posttraumatischer Belastungsstörungen gegeben, berichtete die Zeitung am Mittwoch (8. Juli online, Print: Donnerstag) unter Berufung auf eine Antwort der Bundesregierung auf eine schriftliche Anfrage der FDP-Fraktion.
Im vergleichbaren Zeitraum des Vorjahres hatte es demnach 73 solcher Fälle gegeben. Im gesamten Jahr 2015 wurden dem Bericht zufolge insgesamt 235 Fällen verzeichnet. Danach seien die Fallzahlen leicht gesunken.
Nach den Angaben des Verteidigungsministeriums gab es laut dem Bericht zwischen Januar und Ende Juni acht vollendete sowie 35 versuchte Suizide unter Soldaten. In einem vergleichbaren Zeitraum 2019 habe es etwas mehr vollendete (12) aber weniger versuchte Suizide (29) gegeben.
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