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Anpassung des Auslandsverwendungszuschlags in Jordanien und Erbil
Bundeswehr bleibt im Einsatz gegen IS
Erinnerung an Stefan Kamins
Erinnerung an Tobias Lagenstein und Thomas Tholi
Erinnerung an Hauptmann Markus Matthes
Gedenken: Erinnerung an Matthias Standfuß, Michael Diebel und Michael Neumann
Resolution der 22. Hauptversammlung: DBwV fordert ein Artikelgesetz Aufwuchs und die Einführung einer Wehrpflicht
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Die 22. Hauptversammlung: Das sagen die Delegierten
Überwältigende Mehrheit für Oberst André Wüstner
Berlin. In der Bundeswehr ist die Zahl gemeldeter posttraumatischer Belastungsstörungen sowie versuchter Selbsttötungen von Soldaten nach einem Bericht der «Welt» weiter auf einem hohen Niveau. In diesem Jahr habe es einschließlich Mai 81 neu diagnostizierte Fälle posttraumatischer Belastungsstörungen gegeben, berichtete die Zeitung am Mittwoch (8. Juli online, Print: Donnerstag) unter Berufung auf eine Antwort der Bundesregierung auf eine schriftliche Anfrage der FDP-Fraktion.
Im vergleichbaren Zeitraum des Vorjahres hatte es demnach 73 solcher Fälle gegeben. Im gesamten Jahr 2015 wurden dem Bericht zufolge insgesamt 235 Fällen verzeichnet. Danach seien die Fallzahlen leicht gesunken.
Nach den Angaben des Verteidigungsministeriums gab es laut dem Bericht zwischen Januar und Ende Juni acht vollendete sowie 35 versuchte Suizide unter Soldaten. In einem vergleichbaren Zeitraum 2019 habe es etwas mehr vollendete (12) aber weniger versuchte Suizide (29) gegeben.
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