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Überwältigende Mehrheit für Oberst André Wüstner
Hunderte Soldatinnen und Soldaten sowie zivile Angehörige der Bundeswehr haben ein klares Statement gegen Extremismus abgegeben. Montage: DBwV
Vielen wird es heute Morgen bei einem Besuch des Instagram- oder Facebook-Accounts aufgefallen sein: Zu sehen war eine Fülle von Bildern von Soldatinnen und Soldaten, versehen mit dem Hashtag #WirGegenExtremismus.
Hinter der Aktion steckt eine private Initiative von Angehörigen der Bundeswehr, die ein Zeichen setzen wollen. Ein Zeichen gegen Extremismus und für Vielfalt, Toleranz und Demokratie. Mit sichtbarem Erfolg: Hunderte machten mit, aktive und ehemalige Soldaten wie auch zivile Angehörige der Bundeswehr. Einer der Initiatoren ist Oberstleutnant i.G. Marcel Bohnert. Der Stabsoffizier freut sich über die Resonanz: „Das ist ein starkes Signal aus dem Innern der Truppe heraus! Hier wurde nichts befohlen, angeordnet oder angewiesen, sondern es war vielen Hundert Soldatinnen und Soldaten sowie zivilen Angehörigen der Bundeswehr ein starkes Bedürfnis, sich selbst klar für Vielfalt, Toleranz und Demokratie zu positionieren.“
Oberleutnant Wiebke Hönicke hat die kleine Kampagne mitorganisiert. Sie ergänzt: „Die Bundeswehr sieht sich in den Medien immer wieder Extremismus-Vorwürfen ausgesetzt. Das war im vergangenen Jahr ganz extrem. Wir wollten einfach zeigen: Wir sind keine Extremisten. Wir stehen zu 100 Prozent hinter der freiheitlich-demokratischen Grundordnung. Und das nicht nur, wenn wir unsere Uniform tragen.“
Bei der Aktion machte auch Stabsfeldwebel Thomas Schwappacher mit. Für den Vorsitzenden Streitkräftebasis im DBwV-Bundesvorstand ist klar: „Jede Soldatin, jeder Soldat sollte sich gegen jede Form von Extremismus stellen – egal, ob politisch oder religiös motiviert.“
Mein Büro macht auch mit! #WirGegenExtremismus#bundeswehr#wirdienendeutschlandpic.twitter.com/9x8uQpT2pg— Peter Tauber (@petertauber) February 23, 2021
Mein Büro macht auch mit! #WirGegenExtremismus#bundeswehr#wirdienendeutschlandpic.twitter.com/9x8uQpT2pg
Im Verteidigungsministerium kam die Idee ebenfalls gut an. Staatssekretär Peter Tauber twitterte, dass er selbst und sein ganzes Büro mitmache. Verteidigungsministerin Annegret Kramp-Karrenbauer begrüßte auch via Twitter die Aktion als „großartige Initiative unserer Soldatinnen und Soldaten“.
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