Ein Zeugnis dessen, was passiert, wenn Politik an ihre Grenzen stößt
300 Seminare für einen geordneten Übergang in den Ruhestand
DBwV für neues Artikelgesetz Militärische Sicherheit, fordert aber Nachbesserungen
Mannschaften, eine Dienstgradgruppe vor großen Aufgaben
Eine Entscheidung, die bis heute schwere Folgen hat
Der Verband der Berufssoldaten der DDR – Interessenvertretung und Lernort demokratischer Mitbestimmung.
„Europa ist die wichtigste Garantie für die Zukunft“
„Frauen sind bei identischen Anforderungen und gleicher Ausbildung ebenso leistungsfähig wie Männer“
EuGH: Fahrten von einem zentralen Stützpunkt zu wechselnden Einsatzorten können Arbeitszeit sein
Kabinett beschließt Novellierung der Bundeslaufbahnverordnung – wichtige Forderungen umgesetzt
Panzerbrigade 45: Einsatzversorgung in Litauen gesichert
Verbandserfolg: Ehepartnerzuschlag für ins Ausland mitreisende Ehegatten durchgesetzt
Anpassung des Auslandsverwendungszuschlags in Jordanien und Erbil
Bundeswehr bleibt im Einsatz gegen IS
Weihnachtszeit im Libanon und in Litauen
Bundestag verlängert EU- und Nato-Mission im Mittelmeer
„Lassen Sie uns gemeinsam den Tag deutschlandweit zu etwas Besonderem machen“
16K3-Gedenkmarsch: Erinnerung an das Karfreitagsgefecht
Erinnerung an die Gefallenen vom OP North
Resolution der 22. Hauptversammlung: DBwV fordert ein Artikelgesetz Aufwuchs und die Einführung einer Wehrpflicht
Europa und Ehrungen stehen im Mittelpunkt
Die 22. Hauptversammlung: Das sagen die Delegierten
Überwältigende Mehrheit für Oberst André Wüstner
01/2019
Zum Wechsel von Verteidigungsministerin Ursula von der Leyen nach Brüssel sagt der Bundesvorsitzende des Deutschen BundeswehrVerbands, Oberstleutnant André Wüstner: „Wir beglückwünschen Ursula von der Leyen zu ihrer Berufung nach Brüssel und wünschen ihr viel Glück und Erfolg bei ihrer schwierigen und verantwortungsvollen Aufgabe. Zugleich bedanken wir uns bei ihr für die gute und offene Zusammenarbeit der letzten fünf Jahre.
Natürlich gab es in ihrer Amtszeit Licht und Schatten. Ursula von der Leyen wird den Soldatinnen und Soldaten in Erinnerung bleiben als die IBUK, in deren Zeit der tragische Schrumpfprozess der Bundeswehr abgestellt und schlimme Fehlentwicklungen als Folge der Neuausrichtung korrigiert wurden. Ich bin zudem überzeugt davon, dass wir mit keinem anderen Minister derart große soziale Fortschritte erzielt hätten. Ihr Name bleibt aber ebenso verbunden mit der heftigen Überreaktion nach dem Bekanntwerden vermeintlich rechtsradikaler Umtriebe in der Bundeswehr.
Ob die Amtszeit letztlich als Erfolg zu werten ist, können wir jetzt noch nicht sagen. Frau von der Leyen hat zwar viele wichtige und notwendige Entwicklungen angestoßen, sie hat aber nun leider nicht mehr die Chance, sie auch zu einem erfolgreichen Ende zu führen.
Die für die Verteidigungsbereitschaft der Bundeswehr elementar notwendigen Trendwenden liegen nun ebenso in der Hand ihres Nachfolgers wie die Vollendung der wesentlichen Gesetzesvorhaben und das Ringen um die nötige Anhebung des Verteidigungshaushaltes.
Gleich, wie der Verteidigungsminister oder die Verteidigungsministerin in Zukunft heißt: Der Deutsche BundeswehrVerband wird ein offener und konstruktiver Begleiter und ein kritischer Partner auf Augenhöhe sein – ganz so, wie in den vergangenen 63 Jahren!“
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