Stellungnahme des DBwV zum Bundesalimentationsgesetz
Beförderungsstopp für Feldwebel: Fragen über Fragen!
Schweriner Sicherheitsdialog: Künstliche Intelligenz zwischen Potenzial und Gefahr
Übertragung Tarifabschluss und verfassungskonforme Alimentation
Ein ambitionierter Auftrag des Verteidigungsministers: Die Reorganisation des Bereichs Ausrüstung, Informationstechnik und Nutzung
Der neue Player in der Innovationslandschaft der Bundeswehr
Neue Personalstruktur – nicht bloß ein Thema für das Unteroffizierkorps
Drei Tage nach Social Media-Verkündung: Verteidigungsminister und GI erlassen Tagesbefehl
Brücke in die Zukunft: Die Tagung für Soldaten auf Zeit
Vom Dienstherrn zum Arbeitgeber: Wie Soldaten im Justizvollzug eine neue Zukunft finden
SaZ-Onlinetreff: Rentenansprüche sichern – Nachversicherung, Aufstockung und Übergangsleistungen richtig nutzen
Nächste Runde für die Soldata: Bundesweite Job- und Bildungsmesse für Soldaten
Bundestag berät über letztmalige Verlängerung des Bundeswehreinsatzes im Libanon
Bundestag berät über die Bundeswehrbeteiligung an KFOR und EUFOR ALTHEA
Anpassung des Auslandsverwendungszuschlags in Jordanien und Erbil
Bundeswehr bleibt im Einsatz gegen IS
Erinnerung an Stefan Kamins
Erinnerung an Tobias Lagenstein und Thomas Tholi
Erinnerung an Hauptmann Markus Matthes
Gedenken: Erinnerung an Matthias Standfuß, Michael Diebel und Michael Neumann
Resolution der 22. Hauptversammlung: DBwV fordert ein Artikelgesetz Aufwuchs und die Einführung einer Wehrpflicht
Europa und Ehrungen stehen im Mittelpunkt
Die 22. Hauptversammlung: Das sagen die Delegierten
Überwältigende Mehrheit für Oberst André Wüstner
01/2019
Zum Wechsel von Verteidigungsministerin Ursula von der Leyen nach Brüssel sagt der Bundesvorsitzende des Deutschen BundeswehrVerbands, Oberstleutnant André Wüstner: „Wir beglückwünschen Ursula von der Leyen zu ihrer Berufung nach Brüssel und wünschen ihr viel Glück und Erfolg bei ihrer schwierigen und verantwortungsvollen Aufgabe. Zugleich bedanken wir uns bei ihr für die gute und offene Zusammenarbeit der letzten fünf Jahre.
Natürlich gab es in ihrer Amtszeit Licht und Schatten. Ursula von der Leyen wird den Soldatinnen und Soldaten in Erinnerung bleiben als die IBUK, in deren Zeit der tragische Schrumpfprozess der Bundeswehr abgestellt und schlimme Fehlentwicklungen als Folge der Neuausrichtung korrigiert wurden. Ich bin zudem überzeugt davon, dass wir mit keinem anderen Minister derart große soziale Fortschritte erzielt hätten. Ihr Name bleibt aber ebenso verbunden mit der heftigen Überreaktion nach dem Bekanntwerden vermeintlich rechtsradikaler Umtriebe in der Bundeswehr.
Ob die Amtszeit letztlich als Erfolg zu werten ist, können wir jetzt noch nicht sagen. Frau von der Leyen hat zwar viele wichtige und notwendige Entwicklungen angestoßen, sie hat aber nun leider nicht mehr die Chance, sie auch zu einem erfolgreichen Ende zu führen.
Die für die Verteidigungsbereitschaft der Bundeswehr elementar notwendigen Trendwenden liegen nun ebenso in der Hand ihres Nachfolgers wie die Vollendung der wesentlichen Gesetzesvorhaben und das Ringen um die nötige Anhebung des Verteidigungshaushaltes.
Gleich, wie der Verteidigungsminister oder die Verteidigungsministerin in Zukunft heißt: Der Deutsche BundeswehrVerband wird ein offener und konstruktiver Begleiter und ein kritischer Partner auf Augenhöhe sein – ganz so, wie in den vergangenen 63 Jahren!“
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