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16K3-Gedenkmarsch: Erinnerung an das Karfreitagsgefecht
Erinnerung an die Gefallenen vom OP North
Erzählen Sie Ihre Veteranengeschichte!
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Überwältigende Mehrheit für Oberst André Wüstner
21.000 Menschen sind im vergangenen Jahr am 15K3 Marsch teilgenommen. An diesen Erfolg soll der diesjährige 16K3 Marsch anknüpfen. Foto: David Young
Der 16K3-Spendenmarsch steht für das, was militärische Gemeinschaft im Kern ausmacht: Kameradschaft, Verantwortung und aktives Erinnern. Was als Initiative aus der Truppe begann, ist heute eine feste Größe innerhalb der Gemeinschaft aus aktiven Soldaten, Reservisten, Veteranen und zivilen Unterstützern. Jahr für Jahr wächst die Zahl der Teilnehmer – und Jahr für Jahr erinnern diese mit dem Marsch an das Karfreitagsgefecht.
In diesem Jahr werden die Registrierungskosten des Marsches an die Soldaten- und Veteranen-Stiftung gespendet.
Die K3-Märsche sind weit mehr als eine sportliche Herausforderung. Sie sind ein bewusstes Zeichen dafür, dass die Erinnerung aktiv gelebt wird. Schritt für Schritt. Die „16” steht in diesem Jahr für das Gedenken an das Karfreitagsgefecht vor 16 Jahren. Zugleich kann eine Marschleistung von 16 Kilometern absolviert werden, wobei die Strecke individuell angepasst werden kann. Das K3 steht für die drei gefallenen Soldaten während des verlustreichsten Gefechts der Bundeswehr in Afghanistan.
Anmeldung bis zum 22. März.
Mit dem Kauf eines Parches regestiert man sich für den Marsch. Von den 10 Euro Registrierungskosten werden 8 Euro an die Soldaten- und Veteranen-Stiftung gespendet.
Der Marsch kann an den Wochenenden vom 28. März und 29. März oder 03. April und 06. April stattfinden.
21.000 Menschen sind im vergangenen Jahr am 15K3 Marsch teilgenommen. An diesen Erfolg soll der diesjährige 16K3 Marsch anknüpfen. Was 2010 mit 1.900 Teilnehmerinnen und Teilnehmern begann, ist inzwischen zu einer festen Tradition in der Veteranenbewegung geworden.
Erster K-Marsch 2010
Der erste K-Spendenmarsch fand im Jahr 2010 unter dem Titel „10K3” statt. Seitdem haben sich die Rahmenbedingungen nicht geändert. Ob allein im Wald, mit der Familie und Freunden oder mit Kameradinnen und Kameraden – jeder entscheidet selbst, wie er den Tag gestalten möchte. Die einzige Bedingung ist, 16 Kilometer mit 16 Kilo Gepäck zurückzulegen. Das Ziel besteht darin, jedes Jahr einen Kilometer sowie ein Kilogramm draufzupacken. Doch keine Sorge: Man kann jederzeit auch zum Ursprung von 10 Kilometern und 10 Kilogramm zurückkehren. Im Vordergrund steht nicht die Leistung, sondern die körperliche Betätigung in Verbindung mit dem aktiven Gedenken an die gefallenen Kameradinnen und Kameraden.
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