Ein Zeugnis dessen, was passiert, wenn Politik an ihre Grenzen stößt
300 Seminare für einen geordneten Übergang in den Ruhestand
DBwV für neues Artikelgesetz Militärische Sicherheit, fordert aber Nachbesserungen
Mannschaften, eine Dienstgradgruppe vor großen Aufgaben
Eine Frau, die mutig für ein anderes Leben kämpfte
Kameradschaft und Selbstverständnis
„Die Bundeswehr braucht eine Revolution“
Auftakt für das Wahljahr 2026
EuGH: Fahrten von einem zentralen Stützpunkt zu wechselnden Einsatzorten können Arbeitszeit sein
Kabinett beschließt Novellierung der Bundeslaufbahnverordnung – wichtige Forderungen umgesetzt
Panzerbrigade 45: Einsatzversorgung in Litauen gesichert
Verbandserfolg: Ehepartnerzuschlag für ins Ausland mitreisende Ehegatten durchgesetzt
Bundeswehr bleibt im Einsatz gegen IS
Weihnachtszeit im Libanon und in Litauen
Bundestag verlängert EU- und Nato-Mission im Mittelmeer
Bundestag berät über vier Auslandseinsätze
16K3-Gedenkmarsch: Erinnerung an das Karfreitagsgefecht
Erinnerung an die Gefallenen vom OP North
Erzählen Sie Ihre Veteranengeschichte!
Resolution der 22. Hauptversammlung: DBwV fordert ein Artikelgesetz Aufwuchs und die Einführung einer Wehrpflicht
Europa und Ehrungen stehen im Mittelpunkt
Die 22. Hauptversammlung: Das sagen die Delegierten
Überwältigende Mehrheit für Oberst André Wüstner
Im neuen Wintergarten des Veteranenheims (v.l.n.r.): Stiftungsschatzmeister Wolfgang Schneider, Charly Heid, Uwe Schenkel, Einrichtungsleiterin Bettina Porath, Harald Schrader (Stellv. Stiftungsvorsitzender) und Beisitzer Harald Mölln. Foto: LV Nord
Hamburg. Oberstabsfeldwebel a.D. Uwe Schenkel, Vorsitzender der Ehemaligen, Reservisten und Hinterbliebenen (ERH) im Landesvorstand Nord, besuchte das Hamburger Veteranenheim zur Übergabe einer Spende. Darüber hinaus nahm er eine kleine Plakette in Augenschein, die auf Spenden hinweist, durch die unter anderem der Wintergarten des Heimes bezahlt wurde.
Schenkel und sein Stellvertreter Oberstabsfeldwebel a.D. Peter Strauß sammeln seit Jahren bei den ERH-Kameradschaften sowie bei Alterssicherungsseminaren für die Einrichtung. Ende November übergab er nun einen Scheck in Höhe des diesjährigen Sammelergebnisses, das trotz Corona bei 2223,07 Euro lag. Es ist geplant, so der Stiftungsvorsitzende Oberstabsbootsmann a.D. Karl („Charly“) Heid, dass diese Spende in anstehende Renovierungsarbeiten einfließt.
Zum Hamburger Heim: Ehemalige Soldaten gründeten 1959 die gemeinnützige „Stiftung Veteranenheim Deutscher Soldaten, Freie und Hansestadt Hamburg“. Die ersten Bewohner bezogen 1964 ihre Zimmer in der Einrichtung am Poppenbüttler Weg. Nach dem Willen der Initiatoren sollen ältere Kameradinnen und Kameraden dort einen Lebensabend in Würde und sozialer Sicherheit verbringen können. Aber nicht nur Soldaten und deren Angehörige, sondern alle, die wegen Beschwerden des Alters Hilfe, Pflege und Betreuung benötigen, können dort ein Zuhause finden. Für das Management ist es stetige Aufgabe, die Lebensqualität für die der Stiftung anvertrauten Menschen zu verbessern. Dazu leisten die Spenden von Mitgliedern des DBwV regelmäßig einen Beitrag.
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