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Mannschaften, eine Dienstgradgruppe vor großen Aufgaben
Mama, warum hast du eine Uniform?
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Kameradschaft und Selbstverständnis
„Die Bundeswehr braucht eine Revolution“
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Kabinett beschließt Novellierung der Bundeslaufbahnverordnung – wichtige Forderungen umgesetzt
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Verbandserfolg: Ehepartnerzuschlag für ins Ausland mitreisende Ehegatten durchgesetzt
Anpassung des Auslandsverwendungszuschlags in Jordanien und Erbil
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16K3-Gedenkmarsch: Erinnerung an das Karfreitagsgefecht
Erinnerung an die Gefallenen vom OP North
Erzählen Sie Ihre Veteranengeschichte!
Resolution der 22. Hauptversammlung: DBwV fordert ein Artikelgesetz Aufwuchs und die Einführung einer Wehrpflicht
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Überwältigende Mehrheit für Oberst André Wüstner
Kapitänleutnant Christine Weidner (Vorsitzende StOKa Wilhelmshaven, von links), Rolf Hesselbart (Vorsitzender ambulanter Hospizdienst WHV/FRI), Oberstabsbootsmann a.D. Detlef Dreyer (Kassenwart StOKa) und Oberbootsmann Jens Wohlgemuth (stellv Vorsitzender StOKa und stellv. Vorsitzender Marine im DBwV). Foto: DBwV
Wilhelmshaven. Die Standortkameradschaft Wilhelmshaven lud zur weihnachtlichen Mitgliederversammlung ins Gorch-Fock-Haus ein. Rund 35 Mitglieder und Angehörige nahmen an der Veranstaltung teil, die sowohl dem Jahresausklang als auch der traditionellen Spendenübergabe diente.
Der offizielle Teil begann mit einem kurzen Jahresrückblick durch die Vorsitzende Kapitänleutnant Christine Weidner. Anschließend informierte Stabsfeldwebel a.D. Gerd Dombrowski, stellvertretender Landesvorsitzender Nord, über aktuelle Entwicklungen im DBwV. Themen umfassten die Hauptversammlung 2025, die im November unter dem Motto „Unabhängig. Schlagkräftig. Zuverlässig.“ stattfand, sowie laufende verbandspolitische Initiativen zur Unterstützung von aktiven und ehemaligen Soldaten, Arbeitnehmern und Beamten.
Höhepunkt der Veranstaltung war die symbolische Übergabe eines Schecks in Höhe von 1.670 Euro an den ambulanten Hospizdienst Wilhelmshaven/Friesland. Der Vorsitzende des Vereins, Rolf Hesselbart, nahm die Spende sichtlich gerührt entgegen. Die Spenden stammen aus verschiedenen Veranstaltungen der Kameradschaft im Jahr 2025, darunter insbesondere das Wochenende an der Jade und Mitgliederversammlungen.
Hesselbart berichtete, dass die Mittel unter anderem für das Projekt „Hospiz macht Schule“ eingesetzt werden sollen, dass Schülerinnen und Schülern den sensiblen Umgang mit Sterben und Trauer vermittelt. Wie in den Vorjahren wurde auch 2025 ein Teil der Spenden für die Soldaten- und Veteranenstiftung (SVS) gesammelt. Die SVS unterstützt bundesweit Soldatinnen und Soldaten sowie deren Angehörige in sozialen Notlagen – eine langjährige Tradition der Wilhelmshavener Kameradschaft. Bereits in der weihnachtlichen Mitgliederversammlung 2024 hatte die KERH (Kameradschaft Ehemaliger, Reservisten und Hinterbliebener) 1.000 Euro an die SVS gespendet, was die kontinuierliche Unterstützung unterstreicht. Nach dem offiziellen Teil folgte ein gemütlicher Ausklang mit leckerem Essen und regen Gesprächen. Die Veranstaltung bot wie jedes Jahr nicht nur Gelegenheit zur Spendenübergabe, sondern auch zum kameradschaftlichen Miteinander – ein zentraler Bestandteil der Arbeit des DBwV vor Ort.
Das Gorch-Fock-Haus, als festes Veranstaltungszentrum der Kameradschaft, bot mit seiner maritimen Atmosphäre und der bewährten Betreuung durch das Haus-Team den idealen Rahmen für den Abend.
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