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Der Vorsitzende der KERH Dresden, Oberstleutnant a.D. Raimund Töpsch sowie Brigitte Merkert am Kranz der KERH, der an der Gedenkstätte für die ermordeten Generale Hans und Friedrich Oster niedergelegt wurde. Foto: Dieter Wendler
Zum Gedenken an das gescheiterte Hitlerattentat wurde am 20. Juli in Anwesenheit von Vertretern der Kameradschaft Ehemalige / Reservisten / Hinterbliebene (KERH) Dresden auf dem Dresdner Nordfriedhof der Widerstandskämpfer um Oberst Claus Schenk Graf von Stauffenberg gedacht.
Dresden. Auch in diesem Jahr nahm die KERH Dresden im Deutschen BundeswehrVerband (DBwV) wieder an der Gedenkveranstaltung zu Ehren der Widerstandskämpfer vom 20. Juli 1944, die unter Leitung des Kommandeurs des Landeskommandos Sachsen, Oberst Michael Popielas, durchgeführt wurde, teil. So waren der Vorsitzende der KERH, Oberstleutnant a. D. Raimond Törpsch, sein Stellvertreter Oberstleutnant a. D. Dieter Wendler sowie Frau Birgit Meckert zu den Gedenkstätten der Generale Hans Oster und Friedrich Oster auf dem Nordfriedhof Dresden gekommen, um gemeinsam mit vielen anderen Teilnehmern die Erinnerung an die Gruppe um Oberst Claus Schenk Graf von Stauffenberg wach zu halten, sowie einen Kranz niederzulegen.
In seiner Gedenkrede ließ der Leiter des Militärhistorischen Museums, Oberstleutnant Dr. Rudolf Schlaffer, nochmals die Ereignisse am 20. Juli 1944 sowie an den Tagen und Wochen danach Revue passieren. Als Vertreter der Glaubensgemeinschaften sprach Rabbiner Elisha Portnoy einige Worte zum Gedenken.
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