70 Jahre DBwV – Die Erfolgsgeschichte geht weiter
Ein Abend im Zeichen des Jubiläums
Klartext in spannenden Zeiten
Zielgruppentagung des Unterstützungsbereichs
70 Jahre Wehrpflicht: Einführung, Aussetzung und Neubeginn
Erinnerung an den Widerstand vom 20. Juli 1944
Mensch und Maschine: Robotik in der modernen Kriegsführung
Menschen. In Uniform.
Leistungen im Soldatenentschädigungsgesetz werden angepasst
Brücke in die Zukunft: Die Tagung für Soldaten auf Zeit
Vom Dienstherrn zum Arbeitgeber: Wie Soldaten im Justizvollzug eine neue Zukunft finden
SaZ-Onlinetreff: Rentenansprüche sichern – Nachversicherung, Aufstockung und Übergangsleistungen richtig nutzen
Mandat ein letztes Mal verlängert: Bundeswehreinsatz UNIFIL im Libanon
EUFOR Althea und KFOR: Bundestag stimmt für Verlängerung
Bundestag berät über letztmalige Verlängerung des Bundeswehreinsatzes im Libanon
Bundestag berät über die Bundeswehrbeteiligung an KFOR und EUFOR ALTHEA
Startschuss für den Marsch zum Gedenken 2026
Erinnerung an Andreas Heine und Christian Schlotterhose
Erinnerung an Alexander Schleiernick, Oleg Meiling und Martin Brunn
Berlin feiert die Veteranen
Resolution der 22. Hauptversammlung: DBwV fordert ein Artikelgesetz Aufwuchs und die Einführung einer Wehrpflicht
Europa und Ehrungen stehen im Mittelpunkt
Die 22. Hauptversammlung: Das sagen die Delegierten
Überwältigende Mehrheit für Oberst André Wüstner
Foto: DBwV/Screenshot
München. Berlin, 1943. Das Nazi-Regime hat die Reichshauptstadt offiziell für „judenrein“ erklärt. Doch einigen Juden gelingt tatsächlich das Undenkbare: Sie werden für die Behörden unsichtbar, nehmen andere Identitäten an und retten sich so bis zum Ende des Zweiten Weltkrieges durch die Zeit des NS-Terrors – davon handelt der Film „Die Unsichtbaren – wir wollen leben“. Der Film wird am 13. Juni im Rahmen der Ausstellung „Operation Final / How to catch a Nazi“ in München gezeigt. Im Anschluss findet ein Hintergrundgespräch mit dem Filmproduzenten Claus Räfle und Dr. Felix Klein, Beauftragter der Bundesregierung für jüdisches Leben in Deutschland und den Kampf gegen Antisemitismus, statt. Veranstalter ist die Petra Kelly Stiftung.
Info und Anmeldung über die Website der Petra Kelly Stiftung.
Bereits mehr als 25.000 Besucher haben die Ausstellung, „Operation Finale / How to catch a Nazi" im Staatlichen Museum Ägyptischer Kunst (SMÄK) in München besucht. In der Ausstellung wird die Verhaftung und Entführung Adolf Eichmanns durch den israelischen Geheimdienst Mossad sowie der Prozess gegen Eichmann gezeigt, der 1962 in Israel hingerichtet worden ist. Eichmann war als SS-Obersturmbannführer Organisator des Holocaust. Der Deutsche BundeswehrVerband ist Partner der Ausstellung, die bis zum 4. August 2024 verlängert wurde.
Infos zur Ausstellung gibt es hier.
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