Ein Zeugnis dessen, was passiert, wenn Politik an ihre Grenzen stößt
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Kameradschaft und Selbstverständnis
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Kabinett beschließt Novellierung der Bundeslaufbahnverordnung – wichtige Forderungen umgesetzt
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Anpassung des Auslandsverwendungszuschlags in Jordanien und Erbil
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Weihnachtszeit im Libanon und in Litauen
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16K3-Gedenkmarsch: Erinnerung an das Karfreitagsgefecht
Erinnerung an die Gefallenen vom OP North
Erzählen Sie Ihre Veteranengeschichte!
Resolution der 22. Hauptversammlung: DBwV fordert ein Artikelgesetz Aufwuchs und die Einführung einer Wehrpflicht
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Die 22. Hauptversammlung: Das sagen die Delegierten
Überwältigende Mehrheit für Oberst André Wüstner
Landesvorsitzender Stabsfeldwebel a.D. Gerhard Stärk erinnert in seinem Brief Politiker und Abgeordneter an ihre Verantwortung gegenüber Soldaten. Foto/Montage: DBwV
Landesvorsitzender erinnert Parteien an ihre Verantwortung gegenüber Soldaten
In einem Brief an die Landesgruppen von Parteien in Bayern und Baden-Württemberg hat Landesvorsitzender Stabsfeldwebel a.D. Gerhard Stärk die Abwesenheit von Politikern und Parlamentariern beim Empfang der letzten 264 Soldatinnen und Soldaten Ende Juni aus Afghanistan beklagt: „Kein Angehöriger der Bundesregierung, kein Staatssekretär aus dem BMVg, keine Wehrbeauftragte, kein Mitglied aus dem Verteidigungsausschuss, kein Inspekteur, nicht einmal ein Landrat waren gekommen!“
Nach fast 20 Jahren verlustreichem Einsatz mit 59 getöteten Soldaten sei die Enttäuschung groß über die totale Abwesenheit von Repräsentanten von Staat und Parlamentariern. Angehörige der Streitkräfte riskieren auf Beschluss des Parlaments Leib und Leben, jedoch ein öffentliches Bekenntnis dafür wurde in diesem Fall deutlich vermisst. Stärk forderte in seinem Schreiben die Parteien auf, sich zu ihrer Verantwortung gegenüber den Soldaten öffentlich zu bekennen. Bei der Rückkehr aus dem Afghanistan-Einsatz habe er dies wie die Soldaten vermisst und hoffe, dass dies künftig so keine Wiederholung erfährt.
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