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Klartext in spannenden Zeiten
Pistorius: „Vielfalt ist kein Zeitgeist“
Die Zeit des Abwartens ist vorbei!
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Vom Dienstherrn zum Arbeitgeber: Wie Soldaten im Justizvollzug eine neue Zukunft finden
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Mandat ein letztes Mal verlängert: Bundeswehreinsatz UNIFIL im Libanon
EUFOR Althea und KFOR: Bundestag stimmt für Verlängerung
Bundestag berät über letztmalige Verlängerung des Bundeswehreinsatzes im Libanon
Bundestag berät über die Bundeswehrbeteiligung an KFOR und EUFOR ALTHEA
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Marsch zum Gedenken endet in der Gluthitze Berlins
Startschuss für den Marsch zum Gedenken 2026
Erinnerung an Andreas Heine und Christian Schlotterhose
Resolution der 22. Hauptversammlung: DBwV fordert ein Artikelgesetz Aufwuchs und die Einführung einer Wehrpflicht
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Die 22. Hauptversammlung: Das sagen die Delegierten
Überwältigende Mehrheit für Oberst André Wüstner
Der evangelische Militärpfarrer Rüdiger Bernhardt (links) und der stellvertretende Vorsitzende, Oberstleutnant a.D. Franz Herrler, stimmten die Mitglieder der KERH Hammelburg auf die Fastenzeit ein. Foto: Oswin Herbert
Zu Beginn der Fastenzeit kamen über 80 Mitglieder und Familienangehörige der Kameradschaft ERH Hammelburg im Offizierheim der Infanterieschule zum traditionellen Heringsessen zusammen.
Der evangelische Militärpfarrer Rüdiger Bernhardt stimmte mit einer sehr bildhaften „Fastenpredigt“ nachdenklich: Er verglich den Jahresablauf mit dem Blick aus dem Fenster, an dem Lebensrhythmus und Jahreszeiten vorbeiziehen. Der Winter ist ein Künstler, der in der grauen Jahreszeit Ruhe verbreitet. Der Frühling ist bunt wie ein Aquarell. „Der Sommer kommt, der Frühling geht, wenn der Hollunder in voller Blüte steht“. Und auch wenn der Sommer oft staubig, heiß und trocken ist, so strahlt das Leben nach Regentagen wieder voll. Der Herbst ist – im Sinne des Wortes – ein Landstreicher und Wohltäter: er kommt bunt, voller Kraft und macht uns satt. So geht es mit der Natur wohl vorbereitet (wieder) in die Winterruhe.
Der stellvertretende Vorsitzende der KERH, Oberstleutnant a.D. Franz Herrler, empfand – wie die Teilnehmer auch – die Fastenpredigt eine gute Einstimmung auf die kommende Zeit. Sie machte nachdenklich, aber gab auch einen optimistischen Ausblick. Die Heringe mit den selbst geschälten Kartoffeln schmeckten danach umso besser.
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