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Überwältigende Mehrheit für Oberst André Wüstner
Vorsitzender ERH Bernhard Hauber und der neue Vorstand mit Rudolf Schierghofer, Carmen Bendrat, Hartmut Bossert, Sabine Schnabl, Manfred Freitag, Johannes Kampfl, Wolfgang Schwarz, Klaus Schwarzenberger. Foto: Klaus Schwarzenberger
Die Wahl des neuen Vorstands der Kameradschaft ERH Berchtesgadener Land stellte Wahlleiter Oberstabsfeldwebel a.D. Bernhard Hauber vor keine Herausforderung.
Die Berichte aus dem Vorstand zu den Aktivitäten in der zurückliegenden Wahlperiode und zur ordentlichen Führung der Finanzen sprachen für eine Entlastung des bisherigen Vorstandes und waren zugleich Begründung genug für eine Wiederwahl der erneut kandidierenden Mitglieder. Hauber gab - mit lediglich einer Neuerung - folgendes Ergebnis bekannt:
Vorsitzender Oberstleutnant a.D. Klaus Schwarzenberger, Stellvertreter Hauptmann a.D. Johannes Kampfl, Schriftführer Stabshauptmann a.D. Manfred Freitag, Kassenverwalter Stabsfeldwebel a.D. Hartmut Bossert. Die bisherigen Beisitzer Stabsfeldwebel a.D. Rudolf Schierghofer, Oberstleutnant a.D. Wolfgang Schwarz und Sabine Schnabl erhielten mit Obermaat d.R. Carmen Bendrat Zuwachs. Damit wird zumindest bei den Beisitzern die Frauenquote von 50 % erreicht!
Dank an vormalige Vorstandsmitglieder
Der Dank des wiedergewählten Vorsitzenden ging insbesondere an die nicht mehr kandidierenden Beisitzer Hauptmann a.D. Werner Warthmann und Hauptmann a.D. Fritz Baumann. Warthmann war zehn Jahre Vorsitzender und weitere zwölf Jahre Beisitzer in der Kameradschaft, Baumann hat sich ebenso zehn Jahre als Kassenwart und danach acht Jahre als Beisitzer in der Kameradschaftsarbeit engagiert. Ebenso aus dem Vorstand ausgeschieden ist Oberstleutnant a.D. Eduard Kleber, der vierzehn Jahre Beisitzer war. Den drei Kameraden übereichte Vorsitzender Schwarzenberger für ihren ehrenamtliche Einsatz zum Abschied eine kleine Aufmerksamkeit.
Ein Blick hinter die Kulissen in China mit ehemaligem Militärattaché
Der Vorstandswahl folgte ein Vortrag von Brigadegeneral a.D. Helmut Schoepe. Er war in den letzten Jahren seiner aktiven Dienstzeit in der Bundeswehr Militärattaché der Bundesrepublik Deutschland in Peking. In seinem bildreichen, lebendigen Vortrag mit persönlichen Erfahrungen bot er interessante Einblicke hinter die Kulissen des Lebens und der Politik in China, die oftmals nicht mit dem offiziellen Bild des asiatischen Landes in Einklang zu bringen sind. Das Interesse der Mitglieder war groß, was die vielen Fragen an den ehemaligen Militärattaché bewiesen. Die Mitglieder dankten mit begeistertem Applaus und einem Erinnerungsgeschenk.
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