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Übertragung Tarifabschluss und verfassungskonforme Alimentation
Ein Zeugnis dessen, was passiert, wenn Politik an ihre Grenzen stößt
Die TSK CIR ist ein unverzichtbarer Pfeiler moderner Landesverteidigung
„Wir haben erhebliche Lücken im europäischen Verteidigungsbereich"
Eckwertebeschluss zum Bundeshaushalt 2027 und Finanzplanung bis 2030
Kyros Mossadegh, der Schah und die Mullahs
Brücke in die Zukunft: Die Tagung für Soldaten auf Zeit
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Bundestag berät über die Bundeswehrbeteiligung an KFOR und EUFOR ALTHEA
Anpassung des Auslandsverwendungszuschlags in Jordanien und Erbil
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Weihnachtszeit im Libanon und in Litauen
Gedenken: Vor 13 Jahren fiel Daniel Wirth in Afghanistan
Gedenken: Vor 17 Jahren fiel Hauptgefreiter Sergej Motz in Afghanistan
Internationaler 16K3-Marsch als Zeichen der Erinnerung
Gedenken: Vor 16 Jahren fielen vier Soldaten in Afghanistan
Resolution der 22. Hauptversammlung: DBwV fordert ein Artikelgesetz Aufwuchs und die Einführung einer Wehrpflicht
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Die 22. Hauptversammlung: Das sagen die Delegierten
Überwältigende Mehrheit für Oberst André Wüstner
Nicht in der Kaserne, sondern mitten in Lebach wurde Oberstabsfeldwebel Frank Schmitt in den Ruhestand verabschiedet. Foto: Bundeswehr/Rundbuchner
Wenn ein Spieß verabschiedet wird, geschieht das im Normalfall auf dem Kasernengelände. Nicht so bei Oberstabsfeldwebel Frank Schmitt, Beauftragter Einsätze und Missionen im Landesverband West, der in Lebach auf dem Rathausvorplatz in den Ruhestand verabschiedet wurde. Am 31. März übertrug Oberstleutnant Peter Temmesfeld die Dienstgeschäfte des Kompaniefeldwebels von Frank Schmitt an Stabsfeldwebel Bähr. Frank Schmitt war fast neun Jahre Kompaniefeldwebel der Fernmeldekompanie Eurocorps in Lebach. Bereits vorher war er acht Jahre Spieß bei den Fallschirmjägern in Lebach.
Der Übergabeappell war prominent besucht: Neben vielen Ehrengästen sowie interessierten Bürgerinnen und Bürgern waren auch zahlreiche ehemalige Vorgesetzte vor Ort, unter ihnen die Brigadegeneräle Markus Meyer und Henning Wecke.
„Dass der Übergabeappell ganz bewusst mitten in unserer Stadt vollzogen wird und nicht – wie sonst üblich – auf dem Exerzierplatz in der Kaserne, ist ein starkes Zeichen, sagte Bürgermeister Klauspeter Brill, wie die Stadt Lebach berichtet. Brill weiter: Es zeigt die enge Verbundenheit zwischen Bundeswehr und der Garnisonsstadt Lebach, zwischen den Soldatinnen und Soldaten und der Bevölkerung. Eine Verbundenheit, die in Lebach seit Jahrzehnten gelebt wird und auf die wir als Stadt sehr stolz sind.“
Auch wenn Frank Schmitt in den wohlverdienten Ruhestand wechselt, dem Deutschen BundeswehrVerband bleibt er erhalten: Seine Tätigkeit als Landesbeauftragter Einsätze und Missionen im Landesverband West setzt er fort.
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