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Mannschaften, eine Dienstgradgruppe vor großen Aufgaben
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Bundestag verlängert EU- und Nato-Mission im Mittelmeer
Bundestag berät über vier Auslandseinsätze
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Für Respekt und Wertschätzung: Benefizkonzert zugunsten der Soldaten- und Veteranen-Stiftung
4./AufklBtl 13 sammelt 4.345 Euro für den „Marsch zum Gedenken“
#DerLeereStuhl – Ein freier Platz für gelebte Veteranenkultur
Resolution der 22. Hauptversammlung: DBwV fordert ein Artikelgesetz Aufwuchs und die Einführung einer Wehrpflicht
Europa und Ehrungen stehen im Mittelpunkt
Die 22. Hauptversammlung: Das sagen die Delegierten
Überwältigende Mehrheit für Oberst André Wüstner
Überrascht wurde Landesvorstandsmitglied Käding mit einer Tasse, auf der ein Foto von ihm im Tonstudio des Truppenbetreuungssenders „Radio Andernach“ zu sehen ist. Während er am Vormittag noch souverän einen Gruß an die Einsatzsoldatinnen und -soldaten ins Mikro gesprochen hatte, erhielt er bereits am Nachmittag als Dank für seinen Vortrag dieses kleine Geschenk. Foto: StOKa Mayen
Das Interesse von Soldatinnen und Soldaten an dauerhaften beruflichen Bindungen an den Arbeitgeber Bundeswehr ist sehr hoch. Im Vergleich hierzu erscheinen Übernahmequoten bei der Auswahl von Berufssoldaten (BS) als zu gering, um die hohe Zahl an interessierten und fachlich besonders qualifizierten Uniformträgern langfristig zu binden. Überdies schließen in einigen Fällen krankheitsbedingte Gründe BS-Übernahmen kategorisch aus, würden aber gleichwohl Einstellungen zu Zivilbeschäftigten bei der Bundeswehr zulassen. Der „Binnenarbeitsmarkt Bundeswehr“ ist (gemäß dem gleichnamigen Konzept) die erforderliche Basis für einen „strukturierten, zielgerichteten Wechsel (…) in eine andere Statusgruppe (zum Beispiel vom Uniformträger zum Zivilbeschäftigten) mit dem Ziel der Bindung von Personal“.
Regierungsoberamtsrat Sebastian Käding, Beisitzer Zivile Beschäftigte im DBwV-Landesverband West, hat im Rahmen einer Personalversammlung im Zentrum Operative Kommunikation der Bundeswehr (ZOpKomBw) in Mayen sehr anschaulich und anhand aktueller Zahlen über den „Binnenarbeitsmarkt Bundeswehr“ informiert. Die Resonanz der Beschäftigten zu seinen Ausführungen war sehr positiv und er wurde einhellig gelobt.
Personalratsvorsitzender Oberstleutnant Dr. Dirk Drews stellte in seinem Tätigkeitsbericht heraus, dass im Jahr 2022 insgesamt 11.200 Zeitsoldatinnen und -soldaten (SaZ) ihren aktiven Dienst in der Bundeswehr beendet hatten, jedoch von den 6.500 Neueinstellungen in die Wehrverwaltung lediglich vier Prozent ehemalige Soldatinnen und Soldaten waren. Übereinstimmend sehen die Teilnehmenden an der Personalversammlung hier ein großes Potenzial zur Personalbindung. Anwesende SaZ zeigten sich besonders interessiert am „Binnenarbeitsmarkt Bundeswehr“. Im Anschluss an die Veranstaltung wurden noch zahlreiche Gespräche hierüber geführt und Informationen sowie Erfahrungswerte ausgetauscht.
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