Ein Zeugnis dessen, was passiert, wenn Politik an ihre Grenzen stößt
300 Seminare für einen geordneten Übergang in den Ruhestand
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Mannschaften, eine Dienstgradgruppe vor großen Aufgaben
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„Vielleicht geht es um alles“
Eine Entscheidung, die bis heute schwere Folgen hat
Der Verband der Berufssoldaten der DDR – Interessenvertretung und Lernort demokratischer Mitbestimmung.
EuGH: Fahrten von einem zentralen Stützpunkt zu wechselnden Einsatzorten können Arbeitszeit sein
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Verbandserfolg: Ehepartnerzuschlag für ins Ausland mitreisende Ehegatten durchgesetzt
Anpassung des Auslandsverwendungszuschlags in Jordanien und Erbil
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Weihnachtszeit im Libanon und in Litauen
Bundestag verlängert EU- und Nato-Mission im Mittelmeer
„Lassen Sie uns gemeinsam den Tag deutschlandweit zu etwas Besonderem machen“
16K3-Gedenkmarsch: Erinnerung an das Karfreitagsgefecht
Erinnerung an die Gefallenen vom OP North
Resolution der 22. Hauptversammlung: DBwV fordert ein Artikelgesetz Aufwuchs und die Einführung einer Wehrpflicht
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Die 22. Hauptversammlung: Das sagen die Delegierten
Überwältigende Mehrheit für Oberst André Wüstner
Elf Covid-19-Infektionen bei Bundeswehrsoldaten in Erbil wurden seit dem 16. August festgestellt. Symbolbild: Bundeswehr/Patrick Grüterich
Berlin. Elf Soldaten des deutschen Einsatzkontingents Counter Daesh/Capacity Building Iraq in Erbil haben sich seit dem 16. August mit dem Coronavirus infiziert. Zehn von ihnen sind bereits wieder in Deutschland. Das teilt die Bundeswehr auf ihrer Homepage mit. Zudem sind zwei deutsche Soldaten der Nato-Ausbildungsmission in Afghanistan mit dem Coronavirus infiziert, berichtet die "Deutsche Presse-Agentur" (dpa).
„Innerhalb des DEU Einsatzkontingentes CDCounter Daesh/CBICapacity Building Iraq wurden unverzüglich Maßnahmen zur Eindämmung der Infektionskette ergriffen und umgesetzt“, schreibt die Bundeswehr. Im Zuge einer weiteren Reihentestung nach Entdeckung der Infektionen, wurde am Samstag, 22. August, eine weitere Covid-19-Infektion eines Soldaten festgestellt. Das teilte die Bundeswehr am Samstag, 22. August, mit. „Eine zeitnahe Rückverlegung des betroffenen Soldaten nach Deutschland wird derzeit vorbereitet“, hieß es auf der Homepage noch am selben Tag.
Eine Verlegung zurück nach Deutschland werde für die infizierten Soldaten in Afghanistan vorbereitet, sagte ein Sprecher aus Masar-e Scharif am Montag (24. August). Personen, die Kontakt zu den Soldaten hatten, seien in Quarantäne. Ein Rückflug mit einer speziell dafür ausgerüsteten Maschine («MedEvac») sei angefordert und soll die Soldaten in Kürze nach Deutschland bringen. Der gesamte Ausbildungseinsatz ist wegen der Corona-Pandemie vor einiger Zeit weitgehend beschränkt worden.
Bei #CapacityBuildingIraq in Erbil wurden insgesamt elf Kräfte der #BundeswehrimEinsatz positiv auf #COVID19 getestet. Die Kontaktpersonen wurden identifiziert, entsprechende Schutzmaßnahmen getroffen. Weitere Informationen unter: https://t.co/AVWpA3cCL8pic.twitter.com/Z9k3JiJLzM— Bundeswehr im Einsatz (@Bw_Einsatz) August 22, 2020
Bei #CapacityBuildingIraq in Erbil wurden insgesamt elf Kräfte der #BundeswehrimEinsatz positiv auf #COVID19 getestet. Die Kontaktpersonen wurden identifiziert, entsprechende Schutzmaßnahmen getroffen. Weitere Informationen unter: https://t.co/AVWpA3cCL8pic.twitter.com/Z9k3JiJLzM
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