Ein Zeugnis dessen, was passiert, wenn Politik an ihre Grenzen stößt
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Mannschaften, eine Dienstgradgruppe vor großen Aufgaben
Litauen: Ein ambitioniertes Vorhaben nimmt Gestalt an
Neue sicherheitspolitische Lage: Fliegerhorst Upjever wieder gefragt
Luftsicherheitsgesetz: Abwehrfähigkeit gegen Drohnen sollen gestärkt werden
EuGH: Fahrten von einem zentralen Stützpunkt zu wechselnden Einsatzorten können Arbeitszeit sein
Kabinett beschließt Novellierung der Bundeslaufbahnverordnung – wichtige Forderungen umgesetzt
Panzerbrigade 45: Einsatzversorgung in Litauen gesichert
Verbandserfolg: Ehepartnerzuschlag für ins Ausland mitreisende Ehegatten durchgesetzt
Bundeswehr bleibt im Einsatz gegen IS
Weihnachtszeit im Libanon und in Litauen
Bundestag verlängert EU- und Nato-Mission im Mittelmeer
Bundestag berät über vier Auslandseinsätze
16K3-Gedenkmarsch: Erinnerung an das Karfreitagsgefecht
Erinnerung an die Gefallenen vom OP North
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Resolution der 22. Hauptversammlung: DBwV fordert ein Artikelgesetz Aufwuchs und die Einführung einer Wehrpflicht
Europa und Ehrungen stehen im Mittelpunkt
Die 22. Hauptversammlung: Das sagen die Delegierten
Überwältigende Mehrheit für Oberst André Wüstner
Bei der Fachtagung mit Vertrauenspersonen: Der Vorsitzende des Fachbereichs Beteiligungsrechte, Oberstabsfeldwebel Sascha Altenhofen (3.v.r.), mit (v.l.) Hauptmann Matthias Merte, Hauptmann Alexander Dreiser, Oberleutnant Dana Sander, Oberstabsgefreiter Celina Eyme und Hauptmann Ralf Döring. Foto: DBwV/Sarina Flachsmeier
Der Deutsche BundeswehrVerband betritt wieder einmal Neuland: In Berlin findet heute und morgen erstmals eine Fachtagung mit Vertrauenspersonen statt. Auf eines ist der Organisator der Veranstaltung, Oberstabsfeldwebel Sascha Altenhofen, besonders stolz. „Es ist das erste Mal, dass die Wehrbeauftragte des Deutschen Bundestages und der Generalinspekteur der Bundeswehr dem Fachbereich Beteiligungsrechte einen Besuch abstatten“, sagte Altenhofen, der Vorsitzender des Fachbereichs Beteiligungsrechte ist und dem Bundesvorstand des DBwV angehört.
„Ich bin ein Fan früher Beteiligung“, sagte die Wehrbeauftragte des Bundestags, Dr. Eva Högl, und bot Unterstützung an. „Überall, wo gut beteiligt und kommuniziert wird, läuft es am besten.“ Die Wehrbeauftragte appellierte an die Soldatinnen und Soldaten, Probleme zunächst vor Ort in einem frühen Stadium zu lösen, bevor sie aufwachsen.
Nach Högls Wahrnehmung liegt bei der Bundeswehr einiges im Argen: Zahlreiche Dienstposten seien nicht besetzt, so dass Personal vielfach über der Belastungsgrenze arbeite. Außerdem seien etliche Kasernen in einem erbärmlichen Zustand. Die Herstellung einer guten Infrastruktur in der Bundeswehr nannte die Wehrbeauftragte eine „nationale Kraftanstrengung“. Das größte Hindernis für die notwendige Nachwuchsgewinnung seien die Rahmenbedingungen, unter denen Frauen und Männer ihren Dienst in der Bundeswehr leisten. „Das kann so nicht bleiben“, forderte Högl.
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