Stellungnahme des DBwV zum Bundesalimentationsgesetz
Beförderungsstopp für Feldwebel: Fragen über Fragen!
Schweriner Sicherheitsdialog: Künstliche Intelligenz zwischen Potenzial und Gefahr
Übertragung Tarifabschluss und verfassungskonforme Alimentation
Sichtbares Zeichen des Gedenkens und der Wertschätzung
„Es werden immer diejenigen erfolgreicher sein, die sich am schnellsten anpassen können!“
Neue Facette der Veteranenbewegung: Invictus Germany Sports Festival
Peacekeeper in Berlin ausgezeichnet
Leistungen im Soldatenentschädigungsgesetz werden angepasst
Brücke in die Zukunft: Die Tagung für Soldaten auf Zeit
Vom Dienstherrn zum Arbeitgeber: Wie Soldaten im Justizvollzug eine neue Zukunft finden
SaZ-Onlinetreff: Rentenansprüche sichern – Nachversicherung, Aufstockung und Übergangsleistungen richtig nutzen
EUFOR Althea und KFOR: Bundestag stimmt für Verlängerung
Bundestag berät über letztmalige Verlängerung des Bundeswehreinsatzes im Libanon
Bundestag berät über die Bundeswehrbeteiligung an KFOR und EUFOR ALTHEA
Anpassung des Auslandsverwendungszuschlags in Jordanien und Erbil
Debatte im Bundestag und Feierstunde in Brandenburg: Zeichen der Anerkennung für unsere Veteraninnen und Veteranen
Gedenken: Vor 23 Jahren fielen vier Kameraden in Kabul
Erinnerung an Alexej Kobelew
Resolution der 22. Hauptversammlung: DBwV fordert ein Artikelgesetz Aufwuchs und die Einführung einer Wehrpflicht
Europa und Ehrungen stehen im Mittelpunkt
Die 22. Hauptversammlung: Das sagen die Delegierten
Überwältigende Mehrheit für Oberst André Wüstner
Munster. Brigadegeneral Björn Schulz ist seit dem 18. Februar 2022 Kommandeur der Panzertruppenschule in der niedersächsischen Garnisonstadt Munster. Sechs Tage später hat die russische Armee die Ukraine überfallen. Seitdem hat sich vieles verändert. In den vergangenen Wochen und Monaten sind an der Panzertruppenschule ukrainische Panzerbesatzungen am Marder und am Leopard 2 A6 ausgebildet worden. Waffensysteme, die von Deutschland aus in die Ukraine geliefert worden sind. Sechs Wochen dauert der komprimierte Lehrgang, für den eigentlich drei Monate vorgesehen sind. „Unsere ukrainischen Kameraden sind sehr beeindruckende Menschen. Motiviert, konzentriert, ernsthaft“, sagt der General über seine Erfahrungen mit den Kameraden aus dem Kriegsgebiet in der Ukraine. Die Ausbildung ist hart. Morgens um 7 geht es los, bis abends um 22 Uhr, auch samstags, wird trainiert und geübt. Die deutschen Ausbilder wollen den Ukrainern möglichst viel für den mörderischen Kampf an der Front mitgeben. „Trotz aller Anforderungen haben unsere Gäste – als Soldat verstehe ich das sehr – Freude an der Ausbildung, am Schützenpanzer Marder oder am Kampfpanzer Leopard, und beim Gefechtsschießen. Aber die Motivation und die Konzentration sowie diese schnelle Auffassungsgabe, insbesondere was das Handwerkliche, Technische angeht, das hat mich fasziniert“, zieht Brigadegeneral Schulz sein Fazit.
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