Beförderungsstopp: Einen Schritt weiter, aber noch lange nicht am Ziel
70 Jahre DBwV – Die Erfolgsgeschichte geht weiter
Ein Abend im Zeichen des Jubiläums
Klartext in spannenden Zeiten
Zulagenwesen nicht mehr zeitgemäß – der DBwV macht jetzt Druck!
Es bleibt spannend – der Krimi um die soldatenfeindliche Regelung im Jahressteuergesetz 2026
Pistorius: „Vielfalt ist kein Zeitgeist“
Die Zeit des Abwartens ist vorbei!
Leistungen im Soldatenentschädigungsgesetz werden angepasst
Brücke in die Zukunft: Die Tagung für Soldaten auf Zeit
Vom Dienstherrn zum Arbeitgeber: Wie Soldaten im Justizvollzug eine neue Zukunft finden
SaZ-Onlinetreff: Rentenansprüche sichern – Nachversicherung, Aufstockung und Übergangsleistungen richtig nutzen
Mandat ein letztes Mal verlängert: Bundeswehreinsatz UNIFIL im Libanon
EUFOR Althea und KFOR: Bundestag stimmt für Verlängerung
Bundestag berät über letztmalige Verlängerung des Bundeswehreinsatzes im Libanon
Bundestag berät über die Bundeswehrbeteiligung an KFOR und EUFOR ALTHEA
Erinnerung an Hauptfeldwebel Mischa Meier
Marsch zum Gedenken endet in der Gluthitze Berlins
Startschuss für den Marsch zum Gedenken 2026
Erinnerung an Andreas Heine und Christian Schlotterhose
Resolution der 22. Hauptversammlung: DBwV fordert ein Artikelgesetz Aufwuchs und die Einführung einer Wehrpflicht
Europa und Ehrungen stehen im Mittelpunkt
Die 22. Hauptversammlung: Das sagen die Delegierten
Überwältigende Mehrheit für Oberst André Wüstner
Als sich der Hauptmann a.D. Uwe Köpsel 1982 entschließt, zur Bundeswehr zu gehen, sollte er eigentlich in seiner Heimatstadt Gießen gemustert werden. Am Ende landet der Heeresoffizier im oberhessischen Marburg. Die Heeresflugabwehr, die man bei der Bundeswehr im März 2012 abgeschafft hat, wird seine militärische Heimat. Uwe Köpsel wird am Flugabwehrraketensystem Roland ausgebildet. Die Verwendungen führen ihn über Westfalen, Franken und Thüringen nach Berlin, wo er heute zu Hause ist. Fast 20 Jahre lang hat Uwe Köpsel an der Spitze des Landesverbandes Ost im DBwV gestanden. Erst als stellv. Landesvorsitzender, seit 2006 als Vorsitzender des jüngsten Landesverbandes im DBwV. Gleichzeitig führt der 61-Jährige die Soldaten- und Veteranenstiftung des Verbandes. Köpsel war immer wichtig, dass die Kameraden aus den neuen Bundesländern eine Heimat im DBwV haben. „Wir müssen aufpassen, die Geschichte nicht zu vergessen. Allen, die 1989/90 in Mecklenburg-Vorpommern, Sachsen, Sachsen-Anhalt, Berlin, Brandenburg und Thüringen von heute auf morgen in einer neuen Lebenswirklichkeit aufgewacht sind, hat man enormes zugemutet, auch den Soldaten. Als ich an die Spitze des Landesverbandes Ost kam, waren viele der alten Schützengräben zwischen Ost und West noch nicht zugeschüttet. Heute ist das Gott sei Dank anders“, sagt er in unserem Podcast „Die Lage“. Geschichten aus West und Ost und Lehrreiches aus der Geschichte.
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