Ein Zeugnis dessen, was passiert, wenn Politik an ihre Grenzen stößt
300 Seminare für einen geordneten Übergang in den Ruhestand
DBwV für neues Artikelgesetz Militärische Sicherheit, fordert aber Nachbesserungen
Mannschaften, eine Dienstgradgruppe vor großen Aufgaben
Eine Frau, die mutig für ein anderes Leben kämpfte
Kameradschaft und Selbstverständnis
„Die Bundeswehr braucht eine Revolution“
Auftakt für das Wahljahr 2026
EuGH: Fahrten von einem zentralen Stützpunkt zu wechselnden Einsatzorten können Arbeitszeit sein
Kabinett beschließt Novellierung der Bundeslaufbahnverordnung – wichtige Forderungen umgesetzt
Panzerbrigade 45: Einsatzversorgung in Litauen gesichert
Verbandserfolg: Ehepartnerzuschlag für ins Ausland mitreisende Ehegatten durchgesetzt
Bundeswehr bleibt im Einsatz gegen IS
Weihnachtszeit im Libanon und in Litauen
Bundestag verlängert EU- und Nato-Mission im Mittelmeer
Bundestag berät über vier Auslandseinsätze
16K3-Gedenkmarsch: Erinnerung an das Karfreitagsgefecht
Erinnerung an die Gefallenen vom OP North
Erzählen Sie Ihre Veteranengeschichte!
Resolution der 22. Hauptversammlung: DBwV fordert ein Artikelgesetz Aufwuchs und die Einführung einer Wehrpflicht
Europa und Ehrungen stehen im Mittelpunkt
Die 22. Hauptversammlung: Das sagen die Delegierten
Überwältigende Mehrheit für Oberst André Wüstner
Dr. Peter Tschentscher ist seit Ende des vergangenen Jahres als Erster Bürgermeister der Freien und Hansestadt Hamburg auch Präsident des Bundesrates. Auch in der Länderkammer hat sich der politische Wind gedreht. Seit dem Einmarsch russischer Truppen in die Ukraine und einem gnadenlosen Krieg auch gegen Kinder und Frauen, glauben auch pazifistische Politiker wie der Sozialdemokrat Peter Tschentscher an die Sprache der Waffen.
„Wir sind gefordert, vor allem auch als NATO-Partner. Wir wissen, dass die Verteidigungsfähigkeit keine theoretische Größe ist, sondern ganz praktisch dringend nötig, um auf Russlands Aggression und Krieg antworten zu können“, sagt der Erste Bürgermeister, der im Leben vor der Politik als Finanzsenator von 2011 an Molekularbiologe und Laborarzt war.
„Der russische Angriff war wie ein Weckruf für diejenigen, die schon seit längerem gesagt haben: Wir können auf Dauer so die Bundeswehr und unsere Verteidigungsstrategie nicht aufrechterhalten. Und so, wie die Dinge liegen, sehen wir eben, dass die Ukraine nicht nur durch moralische Unterstützung dieser Aggression widerstehen kann. Sondern die Ukraine braucht wirtschaftliche, finanzielle Unterstützung und eben auch militärische Ausrüstung, die ganz praktisch nötig ist“, sagt der gebürtige Bremer, der eher ein Mann der leisen Töne ist. Ein Gespräch über Krieg und Frieden und das hohe Ansehen der Bundeswehr in der altehrwürdigen Hansestadt Hamburg.
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