Beförderungsstopp: Einen Schritt weiter, aber noch lange nicht am Ziel
70 Jahre DBwV – Die Erfolgsgeschichte geht weiter
Ein Abend im Zeichen des Jubiläums
Klartext in spannenden Zeiten
70 Jahre Zentrum Innere Führung – 70 Jahre Führungskultur
Führungswechsel an der Spitze der Marine – Zapfenstreich für Vizeadmiral Kaack und Übergabe an Konteradmiral Abry
Zulagenwesen nicht mehr zeitgemäß – der DBwV macht jetzt Druck!
Es bleibt spannend – der Krimi um die soldatenfeindliche Regelung im Jahressteuergesetz 2026
Neues Magazin mit Beilage „Qualifikation und Ausbildung“
Leistungen im Soldatenentschädigungsgesetz werden angepasst
Brücke in die Zukunft: Die Tagung für Soldaten auf Zeit
Vom Dienstherrn zum Arbeitgeber: Wie Soldaten im Justizvollzug eine neue Zukunft finden
Mandat ein letztes Mal verlängert: Bundeswehreinsatz UNIFIL im Libanon
EUFOR Althea und KFOR: Bundestag stimmt für Verlängerung
Bundestag berät über letztmalige Verlängerung des Bundeswehreinsatzes im Libanon
Bundestag berät über die Bundeswehrbeteiligung an KFOR und EUFOR ALTHEA
Erinnerung an den Stabsgefreiten Patric Sauer
Erinnerung an Hauptfeldwebel Mischa Meier
Marsch zum Gedenken endet in der Gluthitze Berlins
Startschuss für den Marsch zum Gedenken 2026
Resolution der 22. Hauptversammlung: DBwV fordert ein Artikelgesetz Aufwuchs und die Einführung einer Wehrpflicht
Europa und Ehrungen stehen im Mittelpunkt
Die 22. Hauptversammlung: Das sagen die Delegierten
Überwältigende Mehrheit für Oberst André Wüstner
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Am heutigen Freitag, 12. Juni, stand der Nationale Veteranentag im Mittelpunkt des parlamentarischen Geschehens. Im Deutschen Bundestag fand eine 30-minütige Debatte unter dem Titel „Der Veteranentag – In Anerkennung, Respekt und Dankbarkeit für den Einsatz unserer Veteraninnen und Veteranen für Frieden und Freiheit“ statt. Abgeordnete aller Fraktionen würdigten dabei den Dienst aktiver und ehemaliger Soldatinnen und Soldaten der Bundeswehr und unterstrichen deren Beitrag für Frieden, Freiheit und die Sicherheit unseres Landes. Auch der Deutsche BundeswehrVerband war vertreten. Der stellvertretende
Hamburg. Anlässlich des Nationalen Veteranentages lud der Senat der Freien und Hansestadt Hamburg am 15. Juni zu einem Bürgerfest auf den Rathausmarkt ein, dass am 14. Juni stattfand. Die Veranstaltung brachte Veteranen, Soldaten und Hamburger Bürger sowie Angehörige von ganz unterschiedlichen Verbänden und Organisationen zusammen. Im Mittelpunkt des Tages standen die Anerkennung des Engagements von Soldatinnen und Soldaten. Damit verbunden die Möglichkeit, miteinander in den Dialog zu kommen und Einblicke in unterschiedliche Perspektiven zu gewinnen. Die Polizei präsentierte sich ebenso wie das
Buenos Aires/Asunción. Auf der Suche nach neuen Verbündeten: Weil die transatlantische Partnerschaft mit der US-Regierung von Donald Trump Risse bekommen hat und Deutschland sich unabhängiger von China machen will, tourt Außenminister Johann Wadephul durch Südamerika. Nach einer Rede beim Mercosur-Gipfel in Paraguay am Dienstag will der CDU-Politiker heute in Argentinien mit seinem Kollegen Pablo Quirno eine Absichtserklärung zur Zusammenarbeit im Bergbau- und Rohstoffbereich unterzeichnen. Argentinien hat große Rohstoffvorkommen. Gold, Silber und Lithium machen etwa 95 Prozent der Bergbauexporte
Dnipro. Russische Luftangriffe haben im ukrainischen Gebiet Dnipropetrowsk über Nacht fünf Tankstellen getroffen. Mehrere Brände seien ausgebrochen, teilte der Gouverneur des Gebiets, Olexander Hanscha, auf Telegram mit. Eine Frau sei getötet worden, außerdem gebe es drei Verletzte. In der Nacht zuvor waren Angriffe auf Tankstellen aus dem nördlichen Gebiet Sumy gemeldet worden. Der ukrainische Branchendienst Naftorynok hat seit April bereits mehr als 140 solcher Attacken gezählt. Sie wirken wie eine Antwort auf die zunehmende Treibstoffkrise in Russland - zunächst auf der besetzten Krim, dann
Washington/Teheran. Nach der jüngsten militärischen Eskalation in der Straße von Hormus gibt es trotz einer Reise von US-Vertretern nach Katar vorerst keine neuen Gespräche mit dem Iran. Der Schwiegersohn von US-Präsident Donald Trump, Jared Kushner, und der US-Sondergesandte Steve Witkoff seien heute zu Gesprächen in Doha, sagte ein Sprecher des katarischen Außenministeriums. Geplant seien aber nur Treffen mit Vermittlern, hochrangige iranische Vertreter würden in Doha derzeit nicht erwartet. Wie die dpa von einem hochrangigen US-Beamten erfuhr, treffen sich Kushner und Witkoff zunächst mit Katars
Washington/Teheran. Nach der jüngsten militärischen Eskalation in der Straße von Hormus könnte es heute in Katar zu Krisengesprächen zwischen Vertretern der USA und dem Iran kommen. «Der Iran hat um ein Treffen gebeten», schrieb US-Präsident Donald Trump auf der Plattform Truth Social. Von iranischer Seite klang das allerdings anders. Eine Gesprächsrunde werde stattfinden, «sobald die Voraussetzungen geschaffen sind und Einigkeit über Termin und Veranstaltungsort erzielt wurde», sagte Vizeaußenminister Kasem Gharibabadi laut iranischer Nachrichtenagentur Isna. Reine Verhandlungstaktik? Technische
Teheran. Irans Streitkräfte haben erneut ihre Kontrolle über die für den weltweiten Energiehandel wichtige Straße von Hormus beansprucht. Alle Öltanker und Handelsschiffe seien verpflichtet, ausschließlich die vom Iran festgelegte Route zu benutzen, hieß es in einer Erklärung der Militärführung, die iranische Medien verbreiteten. «Jede Missachtung dieser Vorgabe (...) wird mit einer unverzüglichen und entschlossenen Reaktion der Streitkräfte beantwortet», hieß es weiter. Die Wiederöffnung der für den globalen Handel mit Öl, Gas und Dünger wichtigen Straße von Hormus ist ein zentrales Element des
Kiew. Der ukrainische Präsident Wolodymyr Selenskyj fordert nach dem schweren russischen Luftangriff auf Kiew schnellere Hilfen für die Flugabwehr. In der Hauptstadt seien mindestens 13 Tote zu verzeichnen, schrieb er in sozialen Netzwerken. Zunächst war von zehn Toten die Rede gewesen. Nach Angaben von Bürgermeister Vitali Klitschko gab es mindestens 86 Verletzte. «Der Nachschub an Flugabwehr für die Ukraine hat eine absolute und kritische Priorität», schrieb Selenskyj. Wichtig sei jeder Beitrag zum PURL-Programm, bei dem Nato-Staaten Waffen in den USA kaufen und an die Ukraine übergeben. Die
Travemünde. Während der gemeinsamen Landestagung auf Bezirksebene in Travemünde referierte Generalleutnant Wolfgang Wien über die europäische Sicherheitsarchitektur. Der Deutsche militärische Vertreter im Militärausschuss der NATO und der Europäischen Union (EU) stellte zu Beginn fest: „Ohne die NATO hätte es nie die Europäische Union gegeben und ohne NATO gibt es keine Sicherheit.“ „NATO und europäische Wirtschaftskraft ergänzen sich“, machte der Generalleutnant weiter deutlich und betonte, dass es ohne das Bündnis keine Sicherheit gibt. „Was wir in Russland sehen, das geht nicht wieder
Munster. Strahlender Sonnenschein und hochsommerliche Temperaturen herrschten beim traditionellen Sommerfest des Panzerlehrbataillons 93 in der Munsteraner Freiherr von Boeselager-Kaserne. Während der feierliche Verabschiedungsappell für die Soldatinnen und Soldaten der bevorstehenden Multinational Battlegroup (MN BG) Litauen den offiziellen und emotionalen Höhepunkt markierte, stand das anschließende Beisammensein ganz im Zeichen der Kameradschaft. Mittendrin und ein absoluter Besuchermagnet: der Stand der Truppenkameradschaft des Deutschen Bundeswehrverbandes. Besonders angesichts der bevorstehenden