Beförderungsstopp: Einen Schritt weiter, aber noch lange nicht am Ziel
70 Jahre DBwV – Die Erfolgsgeschichte geht weiter
Ein Abend im Zeichen des Jubiläums
Klartext in spannenden Zeiten
70 Jahre Zentrum Innere Führung – 70 Jahre Führungskultur
Führungswechsel an der Spitze der Marine – Zapfenstreich für Vizeadmiral Kaack und Übergabe an Konteradmiral Abry
Zulagenwesen nicht mehr zeitgemäß – der DBwV macht jetzt Druck!
Es bleibt spannend – der Krimi um die soldatenfeindliche Regelung im Jahressteuergesetz 2026
Neues Magazin mit Beilage „Qualifikation und Ausbildung“
Leistungen im Soldatenentschädigungsgesetz werden angepasst
Brücke in die Zukunft: Die Tagung für Soldaten auf Zeit
Vom Dienstherrn zum Arbeitgeber: Wie Soldaten im Justizvollzug eine neue Zukunft finden
Mandat ein letztes Mal verlängert: Bundeswehreinsatz UNIFIL im Libanon
EUFOR Althea und KFOR: Bundestag stimmt für Verlängerung
Bundestag berät über letztmalige Verlängerung des Bundeswehreinsatzes im Libanon
Bundestag berät über die Bundeswehrbeteiligung an KFOR und EUFOR ALTHEA
Erinnerung an den Stabsgefreiten Patric Sauer
Erinnerung an Hauptfeldwebel Mischa Meier
Marsch zum Gedenken endet in der Gluthitze Berlins
Startschuss für den Marsch zum Gedenken 2026
Resolution der 22. Hauptversammlung: DBwV fordert ein Artikelgesetz Aufwuchs und die Einführung einer Wehrpflicht
Europa und Ehrungen stehen im Mittelpunkt
Die 22. Hauptversammlung: Das sagen die Delegierten
Überwältigende Mehrheit für Oberst André Wüstner
Aktive Filter:
Fachlicher Austausch, klare Positionen und engagierte Teilnehmerinnen und Teilnehmer „Anpassung als Auftrag – Stabilität als Ziel“ – unter diesem Leitgedanken kamen Vertreterinnen und Vertreter aller Status- und Dienstgradgruppen des Unterstützungsbereichs der Bundeswehr auf Einladung des Deutschen BundeswehrVerbandes vom 29. Juni bis 1. Juli 2026 in Berlin zur Zielgruppentagung zusammen. Die Teilnehmerinnen und Teilnehmer aus den unterschiedlichsten Dienststellen nutzten die drei Veranstaltungstage für einen intensiven fachlichen Austausch mit hochrangigen Gästen aus Bundeswehr, Ministerium
Das Oberverwaltungsgericht Nordrhein-Westfalen (OVG NRW) hat sich in mehreren Verfahren des vorläufigen Rechtsschutzes nach summarischer Prüfung zum „Beförderungsstopp“ bei den Hauptfeldwebeln geäußert und diesen insoweit bestätigt. Der Stopp war danach mit der sogenannten „Sonntagsweisung“ am 10. Mai und damit noch vor der Instagram-Ankündigung des Generalinspekteurs und dem Tagesbefehl vom 16. bzw. 19. Mai verfügt worden für alle Beförderungen, die nicht bis zum 30. Juni realisiert werden würden. Die mit der Weisung verfügte Aussetzung von Beförderungen zum Stabsfeldwebel sei vom weiten
Memmingen. Die frühzeitige Übertragung von Vermögenswerten eröffnet zahlreiche Gestaltungsmöglichkeiten. Sie kann dazu beitragen, steuerliche Freibeträge optimal zu nutzen und bereits zu Lebzeiten klare Verhältnisse innerhalb der Familie zu schaffen. Gleichzeitig erfordern Schenkungen eine sorgfältige rechtliche und steuerliche Planung, um unerwünschte Folgen zu vermeiden. Chancen und Risiken der vorweggenommenen Erbfolge Im Rahmen einer Informationsveranstaltung der Kameradschaft ERH Memmingen im Juli 2026 informierte Rechtsanwältin Susanne Kristin über die Möglichkeiten und Herausforderungen
Ufa/Krasnodar. Die Ukraine hat in der Nacht eine Raffinerie in der russischen Teilrepublik Baschkortostan in der Nähe des Uralgebirges angegriffen. Eine massive Attacke auf das Industriegebiet in Salawat bestätigte Republikchef Radij Chabirow bei Telegram. «Es gibt einige Rauchherde, die durch das Herabstürzen von Drohnentrümmern hervorgerufen wurden», schrieb er. Tote und Verletzte gibt es seinen Angaben nach nicht. Die Feuerwehr sei beim Löschen. Medienberichten zufolge sind die Brände in der Ölverarbeitungsanlage ausgebrochen. Salawat liegt mehr als 1.400 Kilometer von der Front entfernt. Die
Brüssel. Nato-Generalsekretär Mark Rutte sieht im geplanten deutschen Kauf von US-Mittelstreckenwaffen des Typs Tomahawk kein erhöhtes Eskalationsrisiko mit Russland. «Wir sind ein Verteidigungsbündnis. Das bedeutet, dass wir niemals jemanden angreifen werden», sagte der Niederländer im Gespräch mit der Deutschen Presse-Agentur. Bei der Stationierung von Tomahawks in Deutschland gehe es lediglich um glaubwürdige Abschreckung und darum, dass man sich im Fall der Fälle verteidigen könne. Die deutschen Pläne für den Kauf von Tomahawks waren in der vergangenen Woche kurz nach dem Nato-Gipfel in Ankara
Washington/Teheran. Das US-Militär hat in der sechsten Angriffsnacht in Folge laut Medienberichten mehrere Brücken und einen Flughafen im Iran bombardiert. Mit den Angriffen auf Brücken sollten Nachschubwege zu einem iranischen Marinestützpunkt an der Straße von Hormus unterbrochen werden, berichtete das «Wall Street Journal» unter Berufung auf einen US-Beamten. Der Iran holte in Reaktion darauf erneut zu Vergeltungsschlägen gegen Ziele in den mit Washington verbündeten Golfstaaten Kuwait, Bahrain sowie Katar aus. Bei den US-Attacken auf Straßen und Brücken im Raum der Hafenstadt Bandar
Washington. US-Präsident Donald Trump hat dem Iran mit Angriffen auf die zivile Infrastruktur des Landes gedroht. Nächste Woche würden alle Kraftwerke und Brücken zerstört, «es sei denn, sie kommen an den Verhandlungstisch und verhandeln», sagte er in einem Interview des US-Senders Fox News. Trump kündigte heftige Angriffe auch in den kommenden Nächten an. Die Attacken würden weitergehen, «bis ich sage, dass es genug ist». Der 80-Jährige hatte dem Iran bereits im April mit der Zerstörung aller Brücken und Kraftwerke binnen weniger Stunden gedroht, seine Drohung dann aber nicht wahr gemacht.
Helsinki. Vor dem Hintergrund anhaltender russischer Bedrohungen besucht Außenminister Johann Wadephul von diesem Mittwoch an für zwei Tage Finnland. In der Hauptstadt Helsinki will der CDU-Politiker mit seiner Amtskollegin Elina Valtonen zu Beratungen zusammenkommen. Neben der Sicherheitslage an der finnisch-russischen Grenze dürfte die weitere Unterstützung der Ukraine Thema sein. Zuvor war Wadephul zu Besuch in der norwegischen Arktisregion. Nach Angaben einer Sprecherin des Auswärtigen Amts steht am Mittwoch auch ein gemeinsamer Besuch auf einem Grenzpatrouillenschiff auf dem Programm. Wadephul
Kiew. EU-Kommissionspräsidentin Ursula von der Leyen besucht zum elften Mal seit Kriegsbeginn die Ukraine. «Ich werde neue Initiativen zur Integration unserer Verteidigungsindustrien ankündigen. Damit wir mehr und schneller produzieren können», kündigte sie nach ihrer Ankunft in der Hauptstadt Kiew auf X an. Es sei ein besonderer Moment: «Die Ukraine hat eine starke militärische Dynamik aufgebaut. Das Blatt wendet sich.» Bei dem Besuch werde man außerdem über den EU-Beitritt und die Vorbereitungen auf den kommenden Winter sprechen. Die EU treibt die Beitrittsverhandlungen mit der Ukraine voran
Hamburg. Über Mindestdienstzeiten, eine amtsangemessene Besoldung und das Reservestärkungsgesetz ging es bei einer Veranstaltung der Truppenkameradschaft Bundeswehrkrankenhaus Hamburg. Mit knapp 150 Teilnehmern war die Aula der Einrichtung dabei voll besetzt. Neben dem Vortrag lud die Kameradschaftsvorsitzende Hauptfeldwebel Annett Michel zur leckeren Currywurst ein. Oberstleutnant i.G. Detlef Brandenstein gelang es, als Referent den Zuhörern die „trockenen Themen“ spannend zu vermitteln. Im Anschluss gab es rege Diskussionen, aber auch scharfe Kritik an den derzeitigen Sachständen. Für