Beförderungsstopp: Einen Schritt weiter, aber noch lange nicht am Ziel
70 Jahre DBwV – Die Erfolgsgeschichte geht weiter
Ein Abend im Zeichen des Jubiläums
Klartext in spannenden Zeiten
70 Jahre Zentrum Innere Führung – 70 Jahre Führungskultur
Führungswechsel an der Spitze der Marine – Zapfenstreich für Vizeadmiral Kaack und Übergabe an Konteradmiral Abry
Zulagenwesen nicht mehr zeitgemäß – der DBwV macht jetzt Druck!
Es bleibt spannend – der Krimi um die soldatenfeindliche Regelung im Jahressteuergesetz 2026
Neues Magazin mit Beilage „Qualifikation und Ausbildung“
Leistungen im Soldatenentschädigungsgesetz werden angepasst
Brücke in die Zukunft: Die Tagung für Soldaten auf Zeit
Vom Dienstherrn zum Arbeitgeber: Wie Soldaten im Justizvollzug eine neue Zukunft finden
Mandat ein letztes Mal verlängert: Bundeswehreinsatz UNIFIL im Libanon
EUFOR Althea und KFOR: Bundestag stimmt für Verlängerung
Bundestag berät über letztmalige Verlängerung des Bundeswehreinsatzes im Libanon
Bundestag berät über die Bundeswehrbeteiligung an KFOR und EUFOR ALTHEA
Erinnerung an den Stabsgefreiten Patric Sauer
Erinnerung an Hauptfeldwebel Mischa Meier
Marsch zum Gedenken endet in der Gluthitze Berlins
Startschuss für den Marsch zum Gedenken 2026
Resolution der 22. Hauptversammlung: DBwV fordert ein Artikelgesetz Aufwuchs und die Einführung einer Wehrpflicht
Europa und Ehrungen stehen im Mittelpunkt
Die 22. Hauptversammlung: Das sagen die Delegierten
Überwältigende Mehrheit für Oberst André Wüstner
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Der DBwV ist Pate der ersten Truppenfahne der Bundeswehr, die vor 60 Jahren dem Wachbataillon übergeben wurde. Am 7. Januar 1965 übergab Bundespräsident Heinrich Lübke in einer feierlichen Zeremonie im Bundesministerium der Verteidigung auf der Hardthöhe in Bonn „als äußeres Zeichen gemeinsamer Pflichterfüllung für Volk und Staat“ die erste Truppenfahne der Bundeswehr an das Wachbataillon. Es übernahm dieses Zeichen aus den Händen des Staatsoberhaupts der Bundesrepublik stellvertretend für die Kameraden in allen Bataillonen und Geschwadern des Heeres, der Luftwaffe und der Marine. Wie der Bundespräsident
Am 1. Januar 2001 traten 151 Frauen beim Heer, 76 bei der Luftwaffe und 17 bei der Marine an, die erstmals auch für Kampfaufgaben, für den Dienst an der Waffe, ausgebildet werden konnten – ein historischer Tag für die Gleichberechtigung von Frauen und Männern in der Truppe. Voraussetzung dafür war das so genannte „Kreil-Urteil“ des Europäischen Gerichtshofs in Straßburg vom 11. Januar 2000. Im neuen Buch „Kameradschaft und Kampfgeist – Frauen in der Bundeswehr“ sind die Wege und der Werdegang von Frauen in der Bundeswehr zum ersten Mal in dieser Form beschrieben. Die Kreil-Entscheidung war der zweite
Die USA wenden sich immer weiter von Europa ab: 80 Jahre, nachdem die Vereinigten Staaten mit massiver Truppen- und Materialpräsenz auf dem Kontinent den Frieden gesichert haben, ist aus der Ankündigung Wirklichkeit geworden. Europa war lange gewarnt und ist wieder einmal nicht gut genug vorbereitet. „Wir müssen auf einen Krieg eines Ausmaßes vorbereitet sein, wie es unsere Großeltern und Urgroßeltern ertragen mussten.“ Wenn dies der NATO-Generalsekretär Mark Rutte öffentlich so sagt – im Dezember in Berlin – dann darf man annehmen, dass er objektive Gründe dafür hat, in dieser historischen
Berlin. Wegen gefrierenden Regens in Berlin hat Außenminister Johann Wadephul den Abflug zu einer eintägigen Reise nach Lettland und Schweden kurzfristig umgeplant. «Aufgrund extremer Witterungsbedingungen wurde der Abflugsort von Berlin nach Leipzig verlegt, um die Reise durchzuführen», hieß es am Morgen aus dem Auswärtigen Amt. Von Berlin nach Leipzig reiste Wadephul mit dem Zug. Dort sollte ein Airbus der Bundeswehr für die Weiterreise des Ministers und seiner Delegation warten. Welche geplanten Termine in Riga und Stockholm umgeplant werden mussten, war zunächst unklar. Gespräche in Riga und
Erreichbarkeit Landesgeschäftsstelle West: Ulrich-von-Hassell-Straße 2 53123 Bonn Tel.: 0228 92684-0 Fax: 0228 92684-299 Email: west@dbwv.de
5,4 Millionen deutsche Soldaten sind auf den Schlachtfeldern des Zweiten Weltkrieges gefallen, sagt die Statistik. Wahr ist, dass das Schicksal von hunderttausenden, die an den Fronten des Massensterbens von 1939 bis 1945 bis heute nicht geklärt ist. Der Volksbund Deutsche Kriegsgräberfürsorge bewahrt mit 830 Kriegsgräberstätten in 45 Ländern auch 80 Jahre nach Ende des Zweiten Weltkrieges die Erinnerung daran. Die internationale Arbeit ist aufwändig, wäre ohne tausende Ehrenamtliche nicht zu schaffen und verschlingt immense Summen Geldes. Der Volksbund hat 200.000 Mitglieder, aber mit Spenden allein
Tündernsche Str. 50, 31789 Hameln Anmeldung bis 17.11.2025! Karrierecenter der Bundeswehr Hannover Frau Bergmann, Telefon extern: +49 (0) 511 6798-344 / -437, Telefon intern: 90-2225-344 / -437 E-Mail: bfdhannoverjobservice@bundeswehr.org
09:00 Uhr bis 10:00 Uhr, Online Karrierecenter der Bundeswehr Wilhelmshaven Herr v.d. Decken, Telefon extern: +49 (0) 4281 9545 4985, Telefon intern: 90 2341 4985, E-Mail: BFDWilhelmshavenStOTSeedorf@Bundeswehr.org
Der Oktober bringt eine neue Führung für das Heer: Generalleutnant Dr. Christian Freuding folgt auf Generalleutnant Alfons Mais als Inspekteur der größten Teilstreitkraft. Mais, der seit Februar 202 an der Spitze des Heeres stand, war für seine klaren Worte bekannt. Unmittelbar nach dem vollumfänglichen russischen Überfall auf die Ukraine am 24. Februar 2022 war er es, der feststellte, dass das Heer „mehr oder weniger blank“ sei. Freuding leitete zuvor den Planungs- und Führungsstab des Ministeriums, den er auch aufgebaut hat. Zudem war der Generalleutnant Leiter des Sonderstabs Ukraine, der nach